00:00:01: BX Morning Call.
00:00:02: Heute wieder mit einem Gast.
00:00:03: Freue mich sehr.
00:00:04: Begrüße Sie ganz herzlich, Herr Paaroni.
00:00:06: Ja, und dich natürlich auch lieber, bevor es war.
00:00:09: Danke
00:00:09: vielmals.
00:00:10: Herr Paaroni, Sie haben eine sehr bewegte Karriere und vielleicht auch eine besondere Karriere hinter sich oder noch auch zum Teil natürlich vor sich, aber den Teil der Hinterinlig.
00:00:20: Es sind so gestartet im Automotivbereich, wenn man so sagen will und sind in Private Banking gelandet.
00:00:25: Wie kam es dazu?
00:00:27: Genau.
00:00:27: Guten Morgen.
00:00:28: Erst mal vielen Dank.
00:00:29: für die Einladung.
00:00:31: Ja, tatsächlich so.
00:00:32: Ich bin eigentlich aufgewachsen und mein Traum war immer mit irgendwelchen Autos zu arbeiten.
00:00:40: Also ich wurde immer als Car-Guy definiert und tatsächlich ist meine Karriere eigentlich vor allem in der ersten Phase, in den Automobilbranchen.
00:00:50: Da habe ich von selber einen Unternehmen geleitet, ging dann zu Fiat Chrysler.
00:00:56: Dort war ich für den ganzen Vertrieb zuständig, dann zu Ferrari, Luxusmarke, für diverse Länder zuständig und dann eben, wie gesagt, dann im Private Banking.
00:01:07: Das war natürlich dann eine komplette neue Industrie, aber ich konnte sehr viel mitnehmen.
00:01:13: Spannend eben, dass wir haben gesagt, dass ihr im Private Banking reingekommt.
00:01:16: Mich hat etwas gewundert.
00:01:18: Sie sind von Ferrari zu Julius Baer gegangen.
00:01:21: Betrachten Sie Julius Baer auch aus Ferrari unter den Privatbanken?
00:01:25: Ja, es ist lustig.
00:01:25: Ich hatte eigentlich das erste Jahr viele One-to-ones zum gewisse Leute im Management kennenzulernen.
00:01:31: Das war jedes Mal die Frage, wie kannst du von Ferrari zu Julius Baer kommen?
00:01:38: Ich würde eben nicht den Fehler machen.
00:01:41: Private Banking ist nicht Luxus.
00:01:44: Weil diesen Fehler machen und wir reden dann später ein bisschen über die Markenführung.
00:01:49: Ich glaube, die Industrie ist nicht zu vergleichen mit einer Luxusmarke.
00:01:54: Man hat zwar die gleiche Kunden, aber hat eigentlich völlig für mich eine Dienstleistung unternehmen, der eigentlich mit vermögenden Kunden ... und das ist bei Luxus-Marken wie Ferrari das Produkt natürlich extrem, die Marke stärken, die Emotionen sind da extrem im Vordergrund und darum würde ich immer aufpassen diesen Vergleich nicht zu machen, Private Banking mit irgendwelchen Luxus-Marken.
00:02:22: Ja, ich meine, ich habe es nur gedacht, weil wenn ich das sehe, wieder Aufdruck gewesen von Julius Baer.
00:02:27: seit sie gekommen sind, ganz anders wie früher.
00:02:30: Man ist rausgegangen aus der Verschwiegenheit, richtig nach offen ausgegangen.
00:02:35: Ich denke nur an die Formel E Story, die hat vor kurzem da ja auch durchgefahren, die Autos da vor unserem Studios, oder?
00:02:41: Formel E war ja für mich der erste große Event, wo Julius Berg nach außen gegangen ist, oder?
00:02:47: Sie haben jetzt relativ stark gepusht diese Formel E Geschichte.
00:02:50: Warum Formel E?
00:02:52: Aber das ist ein guter Ansatz.
00:02:54: Wir sind das erste Mal rausgegangen.
00:02:57: Das war das Ziel, vor allem in der Schweiz, im Heimmarkt die Marke näher zu bringen.
00:03:05: Historisch war Julius Baer so bekannt, die Bank für die vermögende Ausländer.
00:03:11: Ich glaube, das war extrem wichtig.
00:03:16: die Marken näher, also das Unternehmen näher, an den Schweiz heranbringt.
00:03:19: Und gerade das Engagement mit der Formel E hat jetzt nicht viel mit Luxus zu tun und das war nämlich intern auch immer einen großen, sage ich mal, Disput oder Diskussionen, dass sich Julius Baer überhaupt engagiert in einer Plattform, wo nicht Formel I ist, wo er nachher auf einem anderen Level agiert.
00:03:40: Das waren wir mit Formel E natürlich hier ein Start-up für vor allem.
00:03:45: Wir haben nachhaltige Technologie.
00:03:47: Wir haben vor allem junge Generationen da eigentlich involviert in dieser ganze Thematie.
00:03:53: Also es zeigt eigentlich, dass wir da völlig anderen Weg gegangen sind, als üblich eben die Partnerschaften zu irgendwelchen Luxus-Plattformen oder vielleicht Premium-Plattformen haben.
00:04:05: Wir da eigentlich die Luxus-Bär-Marke, die Werte mit der Formulierung komplett anders positioniert.
00:04:12: War das schwierig für Sie, das Dusch zu setzen?
00:04:14: innerhalb des Unternehmens.
00:04:17: Das war tatsächlich, es war eben ein Fight innen und außen, weil außen war es ja nicht bekannt und darum wollte ich ja unbedingt auch und ich habe da sehr viel beigetragen mit Formulier zusammen, dass eben gegen außen einfach die Bekanntheit der Formulee Größer wird.
00:04:37: Ich hatte natürlich durch meinen Background als Automotiverfahrung, konnte ich dieses Thema natürlich glaubwürdiger vertreten, weil das war auch notwendig.
00:04:47: Vor allem in der Dachregion hatte ich sehr viele Panel gerade am Anfang, um zu verstehen, was ist die Formel Eberhaut und warum ist Julius Baer involviert.
00:04:57: Und innen hatten wir genau diesen Kampf.
00:04:59: oder was machten wir dort?
00:05:01: Dort sind ja nicht unsere Kunden und darum war jedes Mal ein bisschen der Kampf innen und außen.
00:05:07: Und die Langfristigkeit hat dann gezeigt, dass natürlich das der richtige Ansatz gewesen
00:05:13: war.
00:05:13: Wenn wir gerade bei dem Thema Sichtbarkeit sind, woran denken Sie?
00:05:17: scheitern?
00:05:17: oft auch große Private Bankinghäuser oder Marken, obwohl sie große Budgets haben, aber dann doch nicht sichtbar werden.
00:05:24: dadurch?
00:05:26: Ich würde nicht sagen scheitern, das ist ein bisschen hartes Wort.
00:05:29: Aber das Problem ist, man geht mit Marketingkampagnen raus und versucht, welche Werte authentisch zu präsentieren, was im Endeffekt nicht wirklich der Fall ist.
00:05:42: Also, bestes Beispiel ist der Flughafen.
00:05:46: Da kann man jetzt diskutieren, muss man jetzt dort präsent sein mit einer Kampagne oder nicht?
00:05:52: Ich bin der Meinung, Flughafen ist immer mit einem Punkt von mir aus gesehen, wo viele Leute sich bewegen und viele Leute, ob sie in die Ferien, businesstechnisch, also die Präsenz am Flughafen ist für mich absolut notwendig oder einfach dem fehlenswert, sagen wir mal so.
00:06:14: Aber die Frage ist natürlich, Was kommt da raus?
00:06:17: Wenn du alle diese Slogan siehst von all diesen Banken sind eigentlich alle immer die gleiche, mehr oder weniger.
00:06:23: Und da sehe ich ein Problem.
00:06:25: oder dass man einfach das mit dem alleine einfach die gewisse Werte irgendwie klarstellen oder repräsentieren will, wo im Effekt eben nicht gelebt werden.
00:06:35: Und darum ist der Meinung, man muss dann eher in einer Schiene gehen, wo du so mit einer Partnerschaft oder mit eben deinen Sponsoring eher dann gewisse Wertetransfer aufbauen kannst und das wirkt viel authentischer als irgendeinen Marketing-Slogan, wo du auch Vertrauen dann stützt.
00:06:56: Vertrauen ist das nächste Stichwort, wenn wir gerade schon bei Wertes sind.
00:06:59: Vertrauen natürlich extrem wichtig in Private Banking und auch in der früheren Tätigkeit.
00:07:03: Wie denken Sie, verändert sich das noch in Zukunft?
00:07:06: Wird das noch wichtiger und kann man sich da noch mehr von der Konkurrenz abheben?
00:07:10: Vertrauen ist für mich von mir aus gesehen das Schlüsselfaktor.
00:07:15: Das ist der einzige Wert.
00:07:17: den du eben mit einer Marketingkampagne nicht spielen kannst.
00:07:21: Vertrauen entsteht aus einem Boot und Service, aus einem Unternehmen, der natürlich auch dementsprechend neben dem Service auch das menschliche, also den Kunden auch im Vordergrund stellt.
00:07:34: Also das ist ein Prozess, der ist langfristig und ich glaube Vertrauen ist auch nicht ersetzbar über Technologie, sag ich mal.
00:07:43: Also Vertrauen ist von mir aus sicher ein Kernpunkt.
00:07:48: bei einem Privatbank.
00:07:50: Und wenn wir gerade nochmal vielleicht ein Sprung zurückspringen, große Kampagnen, Formel E haben wir schon angesprochen.
00:07:56: Für sie als Marketing-Mensch natürlich auch extrem wichtig, kommen intern dann die Fragen, bringt es was oder bringt es nicht.
00:08:03: Ja, wie kann man das messen und merken sie frühzeitig, wenn sie eine Kampagne gemacht haben, okay, die läuft so wie gedacht oder ging vielleicht nicht in die richtige Richtung.
00:08:13: Ja, das ist ein sehr komplexes Thema, weil auf der einen Seite sage ich immer, du brauchst beides.
00:08:20: Du brauchst auf der einen Seite Marketingaktivitäten, die eine gewisse Visibilität und derzeit.
00:08:27: Wir können nicht es ignorieren.
00:08:30: Wir brauchen für eine gewisse Markenbekanntheit, brauchst du Visibilität und eine gewisse Umfeld, dass eine gewisse Menge reicht.
00:08:42: natürlich in einer Mische, wo dein Logo dort drauf steht, entsteht auch keine große Visibilität auf den Termen, dass viele Leute es sehen.
00:08:52: Also das ist schon mal das eine.
00:08:53: Aber was man lernen muss, man muss, und das ist das, was ich bei Jungesberg gemacht habe, ich habe dann sofort alles einmal in einem Ökosystem eingegeben und diesem Ökosystem habe ich aufgezeigt, im Prinzip, warum machen wir die Formel E?
00:09:07: Warum machen wir zum Beispiel eine Werbekampagne?
00:09:10: Und somit, glaube ich, ist es eigentlich ganz klar aufgestellt, wie du auch gegenüber das Management und den Verwaltungsrat aufzeigst, warum du Geld ausgibst und wo schenkt es ein.
00:09:22: Und dort ist eben nach vielmal das Problem, das gewisse Marketing-Leute einfach zum irgendwelches Budget zu verantworten.
00:09:29: Versuchen Sie dann irgendwelche Erwartungen auf hohen Niveau und alles wird wie geringeriert.
00:09:37: wie neue Kunden, Visibilität.
00:09:39: Und das ist dann eben nicht der Fall.
00:09:41: Und dann riskierst du nach einem Kurzfristig, dass solche Projekte natürlich sterben.
00:09:46: Darum, ich glaube, man muss es richtig aufzeigen, wo es wirklich einschenkt.
00:09:51: Und dann ist es nämlich auch so sauber und transparent.
00:09:53: Und da weiß man, man macht diese Aktivität für die Visibilität.
00:09:57: Man macht diese Aktivität, zu neuen Kunden heranzukommen.
00:10:01: Und das sind, glaube ich, die Themen, die muss man viel transparenter aufzeigen.
00:10:05: Also
00:10:06: deutlich weg von den klassischen KPIs, dass man aus der Marketinglehre kennt, sondern eher zum Ökosystem Gedanken will.
00:10:13: Du brauchst natürlich die Zahlen, weil die Leute teilweise kannst du sie nur begleiten, wenn du natürlich Zahlen siehst.
00:10:19: Und die KPI sind wichtig, aber man muss einfach auch transparent dann diese Zahlen auch interpretieren und verstehen, wo sie wirklich einschenken.
00:10:28: Und gerade bei einer Industrie, wie die Finanzindustrie, muss man extrem aufpassen.
00:10:33: Das ist nicht so eine Industrie, dass man einfach solid generieren kann und irgendwelche da natürlich Aktionen dementsprechend.
00:10:39: Das ist immer sehr kompliziert.
00:10:42: Dann kommt auf dem Faktor, bei einem Finanzindustrie kannst du nicht alles kommunizieren, je nachdem, in welchem Markt du natürlich tätig bist.
00:10:51: Man hat sehr viele Hürden, die man auch verstehen muss.
00:10:54: Und darum bin ich der Meinung, man muss transparenterweise alles einmal in dieses ganze Portfolio, den man hat, verstehen, wie schenken Sie in diese Business-Ziele ein?
00:11:05: Die Frage ist ja im Ökosystem gesprochen.
00:11:08: Nur das Bär ist ja ganz neu positioniert worden, oder?
00:11:11: Wie hat die Konkurrenz reagiert?
00:11:13: Mir ist einfach aufgefallen, dass die U-Bass sich in der Werbekampagne immer wie nahe an die Jules-Bare angelehnt hat.
00:11:18: Früher waren sie schief weiter von der Jules-Bare-Fan-Fan und sie sind ja immer wie mehr persönlich zu Jules-Bare gegangen, also von der Werbung her.
00:11:26: Leute in den Fotogrund rückt, wie sie das ja vorher gemacht haben.
00:11:30: Habe ich diese Annahme richtig gewesen von mir?
00:11:33: Ui, das ist ja fast ja ein Privileg, wenn man sagt, es hat dann die Julius Baer in der Zeit, als ich bei Julius Baer war, gefolgt hat, wäre natürlich klar, ich baue ja nicht alleine tätig im Marketing.
00:11:44: Ich glaube, das ist dann, sag ich mal, Typisches Beispiel, wie man jetzt zum Beispiel überbricht.
00:11:51: Man braucht immer ein Team und ich glaube, wir haben da mit der Kommunikation, mit der Abteilung, wo für die die Marke zuständig war und die ganze Sponsoringabteilung.
00:12:00: Ich glaube, wichtig war, dass man alles Hand in Hand.
00:12:03: Und dazu, glaube ich, haben wir das auch geschafft.
00:12:06: und ich glaube, das war auch der Grund, warum man mich geholt hat, weil ich bin nicht ein klassischer Marketingmann, ich bin eher ein Vertriebsmann gewesen, als ich von der Automobilbranche gekommen bin.
00:12:17: dass man da einfach auch den kommerziellen Approach hat.
00:12:20: Also eben, warum man es macht und man muss auch das Business mitnehmen.
00:12:26: Und ich glaube, aus diesem Grund war es da alles authentisch.
00:12:28: Es hat alles zusammengespielt.
00:12:31: Und gerade dieses Engagement mit der Formel E, da haben wir das Business mitgenommen.
00:12:36: Weil, wie gesagt, es ging um natürlich unsere Wertetransfer.
00:12:40: Es ging um die junge Generation.
00:12:42: Und gerade dort, wo wir eigentlich Mühe hatten, zu penetrieren, Fahrtbank, weil wir klassisch eher ein bisschen die ältere Kundschaft hatten, war natürlich extrem wichtig, dass wir das Business mitnehmen.
00:12:53: Und das haben wir natürlich vielleicht sehr gut gespielt, weil wir einfach hierarchisch gesehen in der Julius-Bär einfach ein bisschen mehr flacher sind als aus einer UBS.
00:13:03: Aber die UBS, glaube ich, hat dann natürlich auch gemerkt, dass das vielleicht auch ein richtiger Approach ist.
00:13:10: Dass du authentisch gegen Außen wirkst, aber immer das Business mitnimmst.
00:13:15: Weil am Schluss ist, wie gesagt, der Teamwork gerade in so einem Thema ist extrem wichtig.
00:13:22: Wenn man es mir aufgefahren ist in Ihrem Präsentation, auch in der neuen Firma zu tätig sind, Teamwork mit den Kunden, Lead abgeben an die Kundschaft, oder das ist mir selbst als nicht einfach der Mann im Vordergrund, das habe ich sehr fassig.
00:13:33: Jetzt habe ich gesehen, dass sie nach ganz neuen Businesses machen.
00:13:36: Miedersport.
00:13:37: Und da habe ich etwas gesehen.
00:13:38: Sie machen eine sogenannte Fußball-App.
00:13:41: Mit berühmten Leuten, mit Murat Jacking unter anderem, oder?
00:13:45: Haben Sie schon mit dem FC Bars schon Kontakt aufgenommen und das ja mal einen richtigen Stürmer bekommt?
00:13:49: Oder wie läuft das?
00:13:50: Weil diese App ist relativ fasilierend.
00:13:52: Brasilien, Südamerika.
00:13:54: Das ist ja absolut verrückt, diese App, die Sie haben.
00:13:56: Wie läuft das eigentlich?
00:13:58: Ja, bei der App war ich jetzt, weil es eine Zeit bei Julius Bär war, nicht viel Zeit zu mich involvieren und auch da zu unterstützen.
00:14:08: Ich bin im Advisory Board dort und jetzt habe ich mehr Zeit.
00:14:12: Fußball ist eben nebster Motorsport, das Fußball natürlich schon immer hat mich auch geprägt, in meiner vor allem Jugendzeit.
00:14:21: Ja, das ist wieder klassisch.
00:14:24: Ich glaube, dort kann ich einen großen Mehrwert einbringen in meinem Netzwerk.
00:14:29: Ich habe mittlerweile ein sehr großes internationales Netzwerk.
00:14:33: Und jetzt gerade, wenn es um irgendwelchen Investoren geht und in welchen Märkte du natürlich ein bisschen präsent sein musst, ich glaube, go to market.
00:14:43: Ich glaube, das sind so die Themen, wo ich jetzt als Shareholder, also als Mitinhaber jetzt aber auch mehr unterstütze.
00:14:51: Ich
00:14:53: habe gesehen, dass ihr Föhrer und ein großer Fan Boris Collade dabei ist.
00:14:58: Da hat ja sehr viel Erfolg schon in Italien mit seiner Mannschaft.
00:15:01: Genau, weil...
00:15:03: Haben Sie mit Dimash schon Spiele vermittelt und sind da schon liebste Appelspieler gekommen aus Südamerika über diese App?
00:15:09: Nein, aber wie gesagt eigentlich, ich habe ihn ja näher an Fußball gebracht, weil er war fasziniert.
00:15:16: Er war schon mit Fußball und mit Lecce Calcio war ja schon investiert und hat sich natürlich dieses Thema genauer angeschaut und gemerkt, dass eigentlich da eine super Plattform ist.
00:15:30: Und der Grund ist natürlich, dass er auch das sehr stark unterstützt hat, dass wir zuerst in Lateinamerika, das ganze Aufbau.
00:15:41: Und weil gerade in Brasilien ist das Bedürfnis riesig.
00:15:44: Man hat extrem viele junge Fußballtalente, aber die haben keine Chance wirklich sich irgendwo zu präsentieren.
00:15:52: Und diese natürlich, diese Plattform von Bau ist natürlich extrem schnell gewachsen und war auch der richtige Entscheid dort wirklich zu starten und dort einfach wie gesagt ein bisschen Daten zu generieren und da jetzt auch ein bisschen dieses Business-Modell zu kreieren, das jetzt wir natürlich in Europa weiter ausrollen können.
00:16:12: und im Mittel ist, wo wir ja natürlich wissen, in Saudi-Arabien wird die Weltmeisterschaft in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren
00:16:22: in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren
00:16:30: in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen Jahren in den vergangenen gebaut.
00:16:37: Oder man muss sich das vorstellen, so wie ein Tiktok für Fußball.
00:16:41: Und darum würde ich jetzt nicht sagen.
00:16:43: Aber die ganze Transferthematik kommt jetzt auch ins Spiel, weil Fubau hat auch in Latinamerika, also in Brasilien, wir hatten physische Turniere.
00:16:54: Also das heißt man dann nimmt diese Talente, die wirklich dann spielen können und dann kann man eben Manager, Fußballteams können dann auch diese Talente dann entdecken.
00:17:06: natürlich vor Bau, wohin die Möglichkeit gibt es auch, sich dann zu präsentieren.
00:17:09: Und dann entsteht natürlich ein Business-Modell mit Transfer und und und.
00:17:14: Ja, vielleicht noch zwei, drei Worte auch zu Ihrer anderen Firma, Munich Prime.
00:17:19: Wo setzen Sie da genau an?
00:17:21: Eigentlich, was ich ein bisschen erzählt habe.
00:17:23: Ich versuche eigentlich immer sehr realistisch und diese transparent.
00:17:31: Transparenz aufzuzeigen.
00:17:33: Und das hat mit ihm extrem geholfen.
00:17:35: Ich glaube, die Unternehmen, wo ich helfen kann, glaube ich, ist mal die Ist-Situation zu analysieren und zu verstehen, okay, warum machst du diese Commercial-Aktion, wieso machst du diese Marketing-Aktion, wo schenkt sie wirklich ein, was sind deine Business-Ziele?
00:17:52: Und ich versuche einfach mal ganz klassisch ranzugehen und versuche eben alles in einem Ökosystem, das auch die Transparenz da... ist und ihnen aufzuzeigen, wo sie wirklich einschenken.
00:18:03: Somit entstehen da mehr Klarheit und dann versteht man vielleicht, dass man gewisse Dinge optimieren muss, ersetzen muss oder weiterhin vielleicht ausbauen muss, weil man zu wenig achte oder zu wenig investiert hat.
00:18:16: Also ich glaube, das ist so ein ganz klassischen Approach, wo ich versuche, mit dem eigentlich meine Erfahrung, meine Expertise dann ihnen zu helfen, um mehr Klarheit und auch dann einen gewissen Impact.
00:18:28: Weil für mich ist immer wichtig, eben meine Firma besteht auf zwei Werten oder passiert auf zwei Werten das Vertrauen und dann wir generieren gemeinsam Impact.
00:18:37: Ja, wir sagten schon, Private Banking natürlich ist vertrauend.
00:18:40: Die Hauptsache auf der Marketing-Seite wird wahrscheinlich auch in Zukunft das Thema KI sehr spannend werden.
00:18:46: Wie gehen Sie mit dem Thema um und glauben Sie, dass Marketing und alles, was mit den ganzen Kampagnen auch zu tun hat, KI die Welt ernachhaltig verändert?
00:18:56: Das ist ein Thema, das kann man ja nicht mehr ersetzen.
00:18:59: Das ist jetzt schon hier voll integriert.
00:19:02: Man muss einfach verstehen, wie geht man um.
00:19:04: Und ich glaube gerade, dass ich gesagt habe, man braucht dann doch Leute, die das auch richtig einordnen können.
00:19:11: Ich glaube, man kann vieles ersetzen, aber man kann natürlich auch eine gewisse Erfahrung und dann glaube ich, musst du ja an deinem Unternehmen richtig anpassen.
00:19:20: Das heißt also, du musst diese all diese Ideen natürlich und diese möglichen strategischen Feedback von der KI kommen, musst du ihn so integrieren, dass es eben auch für das Unternehmen passt und dass es auch effizient umgesetzt wird.
00:19:38: Da brauchst du, glaube ich, schon Leute, die eine gewisse Erfahrung haben, wie man es einsetzt.
00:19:43: und am Schluss ist es auch eine Führung von Leuten und ich glaube, dort braucht es auch noch einmal zusätzliche Erfahrung.
00:19:51: Darum, ich glaube, es gibt schon Elementen, die da noch notwendig sind, dass man Leute hat, die eine gewisse Erfahrung mitbringen und da kann die Koi nicht alles ersetzen.
00:20:01: Zum Glück.
00:20:01: Die Frage ist, sind ja extrem unterwegs momentan in vielen verschiedenen Gebieten.
00:20:06: Wenn man ihre neue Firma anschaut, sind sie haben sich viele, viele, viele Projekte.
00:20:10: Was sind ihre drei Hauptprojekte in den nächsten drei bis fünf Jahren?
00:20:15: Ich habe jetzt drei Mandate, die ich jetzt sehr stark engagiert bin.
00:20:21: Das erste ist, wir kreieren jetzt eine Security App mit einer Hardware.
00:20:28: Ich kann noch nicht zu viel sagen zu diesem Thema, aber das beschäftigt mich jetzt am meisten.
00:20:33: Da geht es wirklich um Sicherheit und der Fokus ist vor allem auf Kinder.
00:20:41: und Teenager.
00:20:42: Ich glaube, das sind zwei Segmente, die wir extrem angehen.
00:20:46: Ich glaube, wir leben zwar noch in der Schweiz mit dem natürlichen, noch ziemlich hohen Sicherheitsstandort, aber wenn man da nur unsere Nachbarländer anschaut, Deutschland, England, Frankreich, Italien, ist das Problem extrem, extrem... stark gewachsen und wir versuchen jetzt da eigentlich ein neues Tool zu kreieren.
00:21:08: Wie gesagt, wir sind eigentlich in der Startlöcher, aber in den nächsten Monaten sollten wir eigentlich schon bereits mit einem Pilotenprojekt an den Markt gehen und somit erhoffe ich mich da sehr viel.
00:21:19: und vor allem es ist ein Bedürfnis, der für mich jetzt als Familienvater auch extrem wichtig ist und aus diesem Grund werden wir natürlich alle unsere Erfahrung und natürlich einsetzen, vor allem wenn es um die Kinder geht, aber gerade vor allem auch die Teenager sind absolut auch ein großes Thema und sind natürlich von diesem Problem sehr stark betroffen.
00:21:42: Das zweite ist, ich arbeite zusammen mit einer Vermögensverwaltung und die haben diverse Investment und die haben aber nicht die Person, die diese Investment auch ein bisschen begleitet und auch ein bisschen die Expertise mit gibt und da versuche ich sie zu zu helfen.
00:22:01: Und dann das letzte ist Bang Olivesen, ist ja eine Premium Luxury Brand.
00:22:08: Ich versuche eigentlich dort, habe ich einen Mandat als strategischer Advisor und versuche Ihnen eben genau so vorzugehen, wie ich vorhin gesagt habe.
00:22:16: Ich versuche eigentlich mal die Situationen zu analysieren.
00:22:19: Sie versuchen sich auch über gewisse Marketingaktivitäten, über eben genau kommerzielle Aktivitäten.
00:22:25: Versuchen Sie natürlich diesen Schritt zu gehen, vom Premium zu Luxury.
00:22:30: Und da ist für mich ein Privileg, Ihnen sie zu begleiten.
00:22:35: Und ja, das sind vor allem meine drei Kernaufgabe für den Moment.
00:22:40: Ich habe natürlich das ganze Sportthema, jetzt Unabhängig jetzt von Fubau, ich bin auch zum Beispiel im Advice-Ribbon von Lookthrough.
00:22:48: Das ist eine Firma, die CO-Zwei Software entwickelt hat für die Kostenberechnung für die Immobilien.
00:22:58: Diese Firma ist hier in der Nähe und dort bin ich im Advisory Board und bin auch Shareholder.
00:23:07: Und eben zurück schnell zum Sport.
00:23:09: Ich habe durch meine sechs Monate Kündigungsfrist von Julius Baer habe ich dann mit der HSG das COS-Zertifikat Sportmanagement Schule absolviert und das war extrem hilfreich, weil ich aber in diversen Sportthemen ein bisschen tiefer eingesehen.
00:23:27: Und somit, wie gesagt, ich bin jetzt sicher sehr stark im Motorsport, also Formal E bin ich immer noch im Advisoryboard.
00:23:34: Ich bin sehr viel unterwegs mit der Formal I, ich kenne sehr viele Leute dort.
00:23:39: Wie gesagt, es gibt dort natürlich diverse Business Opportunities, eventuell eigenen Sponsor Opportunities und dort bewege ich mich natürlich sehr wohl und habe natürlich auch mein Netzwerk, mein Netzwerk.
00:23:52: Das
00:23:52: ist ja verrückt, aber da muss ich sagen, das ist ja Wahnsinn.
00:23:54: Wie holen Sie zwei Fragen, habe ich noch, maniere steht da.
00:23:57: Wie holen Sie die Inspiration und dann kommen Sie zu Ihrer Ruhe, weil es ist ja unglaublich, was Sie alles bewegen.
00:24:03: Ich habe es schon bei Julius Beer gesagt, das ist ja unglaublich, dass dieser Mensch da bewegt bei Julius Beer.
00:24:07: Wie können Sie sich entspannen?
00:24:09: Was ist das Geheimnis Ihrer Entspannung?
00:24:10: Und wie holen Sie die Kraft für diese Sachen hin?
00:24:13: Sie sind auch immer tagglingslos gegen die Konkurrenz, müssen gewinnen, oder?
00:24:17: Dass Sie sich immer ein Sport wettkamen, wo sie besser sind, wo sie schlechter sind, oder?
00:24:20: Der Teil mit davon leiden ist die Entspannung.
00:24:24: Genau, obwohl ich muss ehrlich sagen, ich war ja das erste Mal jetzt in Abu Dhabi vor zwei Wochen nicht so klassisch als so als Gast, sondern für mich ist es wirklich eine Business-Plattform, die Formel I. Und ja, absolut, das ist für mich natürlich, wenn ich in meinem Unfall bin, ist es für mich auch wie eine Art ein bisschen gegen Pol.
00:24:48: Und das hilft mir natürlich schon.
00:24:50: Und auch das Reisen hat mich jetzt ein bisschen in sich Monate gefehlt.
00:24:54: Ich bin jetzt sehr viel gereist.
00:24:57: Das hat natürlich mir natürlich sehr viele Vorteile gebracht.
00:25:00: Ich habe gewisse Kulturen kennengelernt.
00:25:03: Ich konnte viele Menschen kennenlernen und vor Ort und nicht irgendwie über Zoom-Meeting, weil die Pandemie hat uns ja immer mehr weitergebracht, im Sinne von man hat nicht den persönlichen Kontakt.
00:25:16: Für mich ist das extrem wichtig, den persönlichen Kontakt.
00:25:19: Ich liebe Menschen und darum ist das Für mich eigentlich immer der Grund, ich will weiterhin mit Menschen zu tun haben, die mich austauschen können und wo ich lernen kann.
00:25:31: Ich glaube, man hört nie auf zu lernen und ich habe so viele immer spannende Persönlichkeiten, den Unternehmer, die faszinieren mir sowieso, weil wenn ich sehe, wie wir sie aufgebaut haben und ich hatte jetzt in der Zeit vor allem jetzt bei Ferrari war das so, aber bei Julius Berg noch viel mehr, da hast du fast alle sind Unternehmer und da hast du so immer das Interesse, interessante Geschichten, die man hört, wie diese Unternehmen gewachsen sind, von einem One-Man-Show zu Imperium.
00:26:00: Und da muss ich sagen, da kannst du einfach nur lernen von diesen Leuten, wie sie Risiken eingegangen sind, was sie umgesetzt haben, wie sie große Personalstrukturen gehandelt haben.
00:26:13: All das sind natürlich super, super spannend.
00:26:15: Ich werde sie bewundern.
00:26:18: War sehr spannend das Interview.
00:26:20: Wir kommen schon zur Abschlussfrage, obwohl wir noch tausend weitere Fragen auf dem Zettel hätten.
00:26:24: Aber wir kommen zur Abschlussfrage.
00:26:26: Wenn wir so einen interessanten Gast haben, interessiert mich natürlich auch, wie investieren Sie ganz privat Ihr Vermögen?
00:26:32: Wir haben schon ein paar Sachen gehört, wo Sie investiert sind.
00:26:35: Aber war es das oder haben Sie auch noch eine gesunde Mischung zum Beispiel Immobilien oder Aktien?
00:26:40: Ich bin eigentlich nicht so eine gute Referenz, wenn es um Investment geht, obwohl ich ihn bei Julius Baer zwölf Jahre verbracht habe.
00:26:49: Ich habe jetzt vor allem geschaut, jetzt in meiner Zeit, ich bin immer ein Mensch, der das Ganze ein bisschen anschaut und nicht unnötige Risiken eingeht.
00:26:59: Und vor allem, wenn man dann eine Familie hat, dann ist das Thema für mich noch viel wichtiger.
00:27:05: Also ich habe eine gewisse Verantwortung und darum für mich jetzt ist es vor allem die Liquidität ein Thema.
00:27:12: Und darum habe ich versucht, in der Zeit bei Julius Baer eben mit Advisory Boards mich zu beteiligen, weil ich nicht entleunt wurde.
00:27:23: Das war eigentlich so die Anmachung.
00:27:24: Und das ist jetzt für mich mittel- und langfristig auch irgendwann mal mit einem Exit, einem Benefit.
00:27:30: Also das ist für mich wie ein Investment, also ich investiere meine Zeit.
00:27:34: Aber sicher ist, ich hatte jetzt den Vorteil, dass ich als Einzelfirma, zum Beispiel, mein BVG-Geld konnte ich jetzt investieren.
00:27:45: Und da ich eigentlich in Jules-Bert zwölf Jahre diese Marke und das Vertrauen immer noch habe in dieses Unternehmen, habe ich mein Geld eigentlich dort parkiert.
00:27:54: Und da ist es eigentlich bei Jules-Bert investiert.
00:27:56: Und das ist jetzt eigentlich bei mir das erste Mal, dass ich wirklich einen gewissen Kapital investiere.
00:28:04: und das mache ich gerne mit der Bank dem, wo ich eigentlich zwölf Jahre verbracht habe.
00:28:08: Da wird ja die Bank noch richtige Feud an Ihnen haben nach, was Sie geleistet haben.
00:28:11: Finde ich
00:28:11: auch okay, das muss auch so.
00:28:13: Das
00:28:13: ist doch Commitment, oder?
00:28:14: Ja, absolut, absolut.
00:28:16: Ganz herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und für das spannende Interview natürlich auch.
00:28:20: Herzlichen Dank, Herr Vagoni.
00:28:21: Vielen
00:28:22: Dank euch.
00:28:22: Herzlichen Dank.