00:00:01: Ich freue mich ganz besonders heute, Herr Vitarelli CEO vom VZ Vermögenszentrum begrüßen zu dürfen.
00:00:06: Es ist uns echt eine Ehre da sie sich Zeit nehmen und zu besuchen.
00:00:10: Ja was zeichnet Sie?
00:00:11: Und vielleicht auch die Firma aus?
00:00:14: Zuerst mal herzlichen Dank für die Einladung.
00:00:16: oder auch guten Tag von meiner Seite!
00:00:19: Was zeichnete ich mich aus?
00:00:21: Ich würde mich als sehr nahbar und pragmatisch bezeichnen.
00:00:28: Ich habe es gerne, wenn man die Sachen auf den Punkt bringt und dasselbe versuchen wir natürlich in unserer Firma auch zu leben sprich nahbar und pragmatisch zu sein und die Lösungen für die Kunden auch so zu entwickeln.
00:00:44: Ja sie sind ja jedes Jahr gewachsen, die letzten Jahre.
00:00:47: Wahnsinn ist ein Flagstum!
00:00:49: Wie haben Sie das gemacht?
00:00:50: Wo kommt das her?
00:00:51: Ja, ich denke wir schauen nicht von Jahr zu Jahr sondern wir denken sehr langfristig.
00:00:57: Als wir vor drei Jahren die Firma gegründet haben sind wir an den Markt gekommen um Herr und Frau Schweizer zu helfen ihre Pensionierung in der Griff zu bekommen, ihre Pentionierung gut zu planen und darauf setzen wir seit drei Jahren.
00:01:15: unser Geschäftsmodell ist darum weniger Konjunktur oder Finanzmarkt abhängig, sondern wird vor allem durch die Demografie getrieben.
00:01:27: Aber auch sehr stark von der Komplexität, die im ganzen Vorsorgemarkt herrscht und von den Diskussionen, die wir ja ständig haben in der Politik.
00:01:39: Wir stimmen auch ständig darüber ab, ob wir etwas anpassen ändern müssen.
00:01:44: Und das treibt die Leute an, entsprechend sich tiefer mit der Materie auseinanderzusetzen und sich dann auch beraten zu lassen.
00:01:53: Was machen Sie im Speziellen anders?
00:01:55: Die ganzen Banken kann Tonalbanken – auch die ganzen Vermögensvorhalte – hätten ja auch gern ihre Kunden oder ihr Geschäft.
00:02:03: Was macht sie anders aus Ihrer Sicht?
00:02:06: Unser Geschäftsmodell unterscheidet sich eigentlich grundlegend vom Geschäftsmodell einer Bank oder einer Versicherung herum.
00:02:14: Im Zentrum bei uns steht die Fachexpertise zum Thema Pensionierung und wir machen das auf einer unabhängigen Basis, sprich wir haben keine eigenen Finanzprodukte, die wir unseren Kunden anbieten können.
00:02:31: Die Kunden bezahlen für unsere Beratung für die Expertise die bei uns bezogen wird.
00:02:39: Am Schluss der Beratung bekommt der Kunde eine Rechnung, wo die Stunden transparent aufgeristet sind sowie da sein Rechtsanwalt oder ein Treuhänder macht.
00:02:50: und das ist der große Unterschied zum Geschäftsmodell einer Bank oder einer Versicherung, wo vor allem der Produkte verkaufend wurde Grund steht.
00:02:59: Dies sieht sowas technisch aus also wir kennen das natürlich auch den ganzen Produktanbieter sei es ein ETF-Anbieter oder auch in den Strukturierendproduktebereich, läuft ja in der Regel so ab, dass wenn die Produkte verkauft werden – die Bank oder der, der es verkauft dann auch was zurückbekommt.
00:03:15: Kickbacks oder sonstige Zahlungen?
00:03:17: Wie sieht das bei Ihnen technisch aus?
00:03:19: Geben Sie denn den Kunden weiter oder nehmen sie es erst gar nicht an?
00:03:22: oder wie läuft das technisch?
00:03:24: Wie kann man sich das vorstellen?
00:03:25: Ich komme
00:03:25: gleich auf die Frage zurück.
00:03:26: aber zuerst vom Verständnis ist es so, dass unsere Beratung gar nicht auf Produkte eben nicht passiert sondern wir erarbeiten Konzepte für unsere Kunden und diese Konzepten werden am Schluss von Kunden oder können von Kunden unabhängig umgesetzt werden.
00:03:43: Das können die Kunden mit ihren bestehenden Partner machen, mit selber umsetzen oder mit uns umsetzten.
00:03:51: Und wenn wir das für die Kunden umsetze können und dann entsprechende ETFs zum Beispiel, zum Einsatz kommen.
00:03:59: Dann versuchen wir das provisionsfrei zu bekommen die von ETF-Ambieter.
00:04:04: falls doch Provisionen fließen, dann geben wir die einfach zu hundert Prozent den Kunden weiter.
00:04:10: Sehr spannend die Ransom sind auch sehr schnell gewachsen.
00:04:13: zwei Fragen.
00:04:14: erstens mal sie gehen nach Deutschland relativ stark jetzt.
00:04:17: es gibt auch Gerüchte dass sie nach England gehen möchten.
00:04:20: wie können Sie das entsprechende Fachpersonal generieren?
00:04:24: Dass Ihnen diese Vorwärtsstrategie ermöglicht, gibt das interne Schulungsprogramm und wie sehen Sie den Sprung nach Deutschland?
00:04:32: Aber wer von vielen Schweizer Banken nicht erfolgreich war.
00:04:35: Warum sind Sie in Deutschland erfolgreich und die Konkurrenz nicht?
00:04:39: Also ich muss sie ganz kurz korrieren.
00:04:42: wir sind schon in England
00:04:44: aber nicht so groß ist.
00:04:45: Wir sind seit fünfundzwanzig Jahren in Deutschland tätig Und wir machen das in beiden Ländern mit dem genau gleichen Konzept, wie wir das in der Schweiz machen.
00:04:56: Sprich Honorarberatung auf unabhängiger Basis rund um die Themen Pensionierung und da braucht es Fachexpertise, wie Sie richtig bemerken, und da brauchen es ausgebildete Personen, die diese Fachexpertiese mit den Kunden teilen können.
00:05:15: Wir rekrutieren grundsätzlich vor allem junge Leute, weil die noch wissenshungrig sind.
00:05:23: Wir rekrutieren ab Universität oder Fachhochschule.
00:05:27: Wir haben eine interne Akademie wo wir diese Leute ausbilden.
00:05:32: Die müssen rund zwei Jahre zuerst Ausbildung durchmachen bevor sie Kundenverantwortung übernehmen dürfen und das ist ein grosses Qualitätsmerkmal.
00:05:44: es bedeutet aber auch ein großes Investment.
00:05:48: Das ist relativ teuer diese Leute aufzubauen, aber langfristig betrachtet lohnt sich das alle mal.
00:05:56: Da haben sie das sogenannte Schutzklaus und da sind die nicht weggehen.
00:05:58: Aber was passiert dann?
00:05:59: Weil ich meine, es gibt ja viele Anbiete, die fast den gleichen Namen haben wie ihre Unternehmen oder um mich jetzt Namen zu nennen, aber es gibt auch viele, die so ein Copycat, den ich sehe, wollen versagen.
00:06:09: Ja man tönt fast gleich für ihre Firma.
00:06:12: oder Wie schützen Sie sich als Unternehmen gegen diese Nachahmer, die jetzt ihre Strategie probieren zu kopieren?
00:06:20: also Bei den Leuten ist das nicht nötig mit Schutzklausen, weil da sind wir selber in der Pflicht attraktiv zu bleiben als Arbeitgeber genügend Wachstum zu generieren von der Kundenfront her und da gibt uns ja die Vergangenheit ziemlich recht.
00:06:34: Die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen steigt und steigt.
00:06:40: Und am Schluss ist die Differenzierung zum Markt basierend auf der Fachexpertise... Und machen wir auch ständig weiterentwickeln.
00:06:53: Darauf setzen wir, das ist unser Qualitätsmerkmal.
00:06:57: und auf der anderen Seite die Unabhängigkeit.
00:07:00: Das provisionsfreie Vertriebsfreie Arbeitenkonzept auf konzeptioneller Basis – das ist eigentlich die Grundlage zur Differenzierung zum Rest des
00:07:13: Mal.
00:07:13: Das ist sehr spannend, weil diese Story ist auch an der Börse extrem gut gelaufen die Akte.
00:07:18: Also fast wirklich ab so wie die Schweizer Kantonalbank im Vergleich, oder?
00:07:23: Und mich hat immer überrascht, wie sie diesen Markt eindringen können ohne dass jetzt große Bremsklötze bekommen haben auf ihrem Weg.
00:07:31: Aber normalerweise wenn ein Newcomer kommt, diese Markt-Tendenz ausspielen kann da gibt es Bremsklötze aber ich habe noch keinen Bremssklotz gesehen, den ihnen hingegesetzt wurde in dem Markt.
00:07:42: Was machen Sie so speziell gut?
00:07:44: Ich glaube, die Fokussierung auf unser Markt.
00:07:46: Fokusierung auf das Thema Pensionierung.
00:07:50: Klar, die fokussierungen auf Fachexpertise und keine Experimente einzugehen links oder rechts von dieser Fokusierung weil der Markt, der gibt noch lange einiges her an Wachstum oder wir merken das sehr stark am Beispiel Schweiz aber Deutschland und England dass die Nachfrage jetzt mit den Baby-Boomern, die im Pension gehen ständig steigt.
00:08:16: Da würde ich noch einhangen zum Thema Pensionierung.
00:08:20: Das Hauptthema ist Pensionierungen.
00:08:22: Ist ihr Hauptkunde dann auch in dem Alter?
00:08:25: Also weiß ich mir immer ein bisschen schwierig dann Vorstell.
00:08:27: Also ging mir auch so, habe mich mit dem Unternehmen schon lange befasst war immer das Thema Pentionierung.
00:08:34: Dann wäre es ja gut, dass man sich möglichst früh mit Pensionieren.
00:08:38: Also befasst er schon in den zwanzig Jahren, spätestens in den dreißgern.
00:08:42: Aber derzeit ist die Kundengruppe wahrscheinlich älter.
00:08:45: Wie schaffen sie es?
00:08:47: Die Leute noch früher abzuholen.
00:08:49: Es ist gar nicht nötig, die Leute früher abzuholen.
00:08:52: also wir konzentrieren uns auf die Periode vor der Pensionierung.
00:08:58: aber Wir haben rund dreißig bis vierzig Prozent unserer Kunden, die jünger sind und zu uns kommen, weil sie sich eben frühzeitig mit dem Thema Pensionierung auseinandersetzen.
00:09:10: Aber unsere Content-Marketingstrategie, unsere Messages die wir entsprechend nach außen geben, die sind fokussiert auf das Thema Pentionierung.
00:09:22: sprich man spricht vor allem die Leute an die rund um fünfundfünfzig Jahre hat.
00:09:29: aber wäre es nicht auch ein Wachstumsfeld dass mal gerade die leute vielleicht Mitte dreißig, Mitte vierzig schon abholt.
00:09:35: Dann hat man noch zehn Jahre auch vielleicht was in der Sparphase und dann nochmal Vermögen zu verwandeln?
00:09:41: Ich glaube ja.
00:09:43: aber man darf sich eben nicht ablenken lassen sondern genau die Fokussierung auf ein Thema auf eine Zielgruppe macht uns entsprechend stark.
00:09:54: Fokusierung ist ein spannendes Thema!
00:09:56: Meine Frage ist sie sind ja sehr bekannt das ausgezeichnete Führungskraftemarkt wo weniger Wechsel hat, innerhalb des Personals.
00:10:04: Das ist auch das Ermittler- und Untermanagement.
00:10:06: Was machen Sie anders in der Führungsstrategie gegenüber Ihren Mitarbeitern?
00:10:11: Welche Incentives geben Sie Ihren Mitarbeiter, dass die so lange bei Ihnen bleiben?
00:10:15: Weil normalerweise bei den Banken gibt es eine viel höhere Durchschlagskrote.
00:10:20: Was macht sie anders wie eine Arbeit XY damit Sie bei ihnen bleiben?
00:10:27: Es ist natürlich schwierig von meiner Warte das aus zu beleuchten, aber ich kann vielleicht mein Beispiel selber nehmen.
00:10:35: Ich bin seit achtundzwanzig Jahren beim VZ, ich bin Nineteinneunzehn-Achden-Ninzig da als Juniorkonsultant eingestiegen, habe das Beratungsgeschäft von der PIKE auf gelernt und konnte mich mit dem Unternehmen entsprechend auch weiterentwickeln.
00:10:51: Und ich glaube genau dieser Punkt dass sich mit dem Unternehmen weiterentwicklen Das ist einer der Punkte, den wir anderen voraushaben und der sehr spannend ist für junge Leute die das verstehen.
00:11:07: Und das auch möchten sich weiterentwickeln – das mal der eine Punkt!
00:11:10: Und der zweite Punkt ist, glaube ich die Kultur, die wir versuchen zu leben.
00:11:17: Das ist einerseits mal das langfristige Denken wie vorhin schon gesagt habe.
00:11:22: Ich denke eigentlich nicht in Jahren sondern in Dekaden wenn man Entscheidungen trifft.
00:11:28: Das kommt auch bei den Leuten an und dass nur dem Kunden verpflichtet zu sein.
00:11:36: also Ich mache etwas und das muss für den Kunden passen.
00:11:41: Und wenn es für den Kunden passt, passt auch für uns.
00:11:43: Ich glaube diese Philosophie hilft uns sehr stark die richtigen Talente anzuziehen um diese dann entsprechend auch länderfristig weiterzuntügt.
00:11:53: Immer, das ist ja ihr Human Capital, entscheidend am Schluss oder damit Sie wachsen können.
00:11:58: Und dass es
00:11:59: schlussendlich entscheidet?
00:12:00: Weil ich habe das schon von vielen Leuten gehört im Vorfeld der Röscherischen und da haben wir die Frage gemacht wie sie nach... weil ich wusste, dass sie in den Achtundzwanziall schon dabei sind!
00:12:07: Aber ich weiß nicht so direkt sagen was mich noch ein bisschen wohnt in der ganzen Geschichte.
00:12:11: Sie haben einen ganz großen Hauptaktionär bei der VZ, oder?
00:12:15: Könnte sein, dass er mal weische Knie bekommt Und dann ein großer Malangklopfrist, dem an dieser Technologie möchte ich auch die ganz Großen in der Welt haben.
00:12:25: Wie wappnet sie sich das?
00:12:26: Ein ganz großer sagt Hallo, dies oder dem möchte ich haben.
00:12:30: Ja also Matthias Reinhardt sprechen Sie an er hält ja einen Sechzig Prozent etwas mehr als einen Sechszig Prozent der Aktien und das ist übrigens auch ein ganz wichtiger Grund warum die Firma langfristig ausgerichtet ist.
00:12:46: Das ist dieses.
00:12:48: Der Anker-Aktionär, der langfristig denkt ist enorm wichtig für die Weiterentwicklung.
00:12:54: War in der Vergangenheit wichtig für diese Entwicklung der Firma und ist auch in Zukunft wichtig für eine Weiterentwirkung der Firma?
00:13:01: Und auf jede Frage wie wappnen wir uns damit nicht irgendwo mal jemand kommt und das Paket angreifen möchte dass steht eigentlich außer Frage rein hart möchte und wird nicht verkaufen, sondern er möchte das Paket langfristig in der Familie halten.
00:13:22: Und da hilft natürlich auch die Weiterentwicklung der Firma.
00:13:26: so lange wir ein Wachstumsunternehmen sind um diese Performance auch an den Tag legen können ist auch die Bewertung entsprechend relativ schwierig anzugreifen.
00:13:37: Ja
00:13:37: mal ich sehe einfach dass die amerikanischen Großinvestoren sind ja schon.
00:13:40: also was ich gesehen habe jetzt im Datenbanken vom Jeser das die ganz großen Players langsam probieren, etwas aufzubauen.
00:13:46: Also ist die Aktien oder?
00:13:48: Man sieht das so ganz gezielte kleinere Käufe sag ich jetzt bei der VZ oder ohne es jetzt groß zu diskutieren, aber man sieht bei der VC es gibt strategische Käufer, die jetzt langsam in die VZ-Aktie reingehen auch aufgrund am Aktaplisieren oder wird immer interzant worden.
00:14:04: Ja also es gibt natürlich ... Ich spreche ja ständig mit Investoren Und was ich da beobachte ist, dass schon auch ausländische Investoren aufgrund der Marktkapitalisierung auf unsere Aktie aufmerksam geworden sind und da entsprechend die Interaktion größer geworden ist.
00:14:29: Ich hätte noch eine Frage, was die Zukunft betrifft?
00:14:32: Vielleicht anschließend vorhin die Mitarbeiterfrage, der Mitarbeiter ist das zentrale Thema neben dem Kunde und er sollte möglichst lange im Unternehmen bleiben.
00:14:41: Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung?
00:14:43: Alles was künstliche Intelligenz angeht ein.
00:14:46: Man sagt des Beratergeschäfts wird grundlegend verändern.
00:14:50: Die Banken gibt schon gewisse Szenarien dass sie einfach nicht mehr so viele Berater brauchen.
00:14:56: Wenn ich die Frage beantworten darf, ich glaube bei Ihnen sieht es gerade anders drum aus.
00:15:00: Bei Ihnen wird der Berater wahrscheinlich noch wichtiger oder?
00:15:03: Ja, ich denke den Berater bleibt wichtig aber ich glaube ganz entscheidend ist dass man als Unternehmen nicht die Augen verschließt sondern offen bleibt.
00:15:12: selbstverständlich machen auch wir sehr viel mit KI Erfahrungen sammeln Erfahrungen.
00:15:23: Zentral bleibt für den Kunden und die Kundin zumindest heutzutage, dass eine persönliche Ansprechperson da ist.
00:15:32: Gerade wenn es um Pensionierung geht muss man Entscheidungen fällen, die einmal im Leben trifft und die man nachher nicht mehr abenden kann.
00:15:43: Und diese Entscheidungen haben sehr weitreichende Folgen für die Existenz nach dem Arbeitserwerb.
00:15:51: Und KI kann sehr vieles!
00:15:53: Aber KI kann keine Verantwortung übernehmen für Entscheidungen.
00:15:56: Und darum bleibt der Kontakt, die menschliche Schnittstelle enorm wichtig in unseren Augen.
00:16:04: Logischerweise setzen wir auch WirKI ein – in der Verarbeitung bei Prozessen um Automatisierungen voranzutreiben, Wissensdatenbanken und so weiter.
00:16:14: das da haben wir auch KI im Einsatz aber für uns ist es wichtig dass die menschsliche Schlittstelle bestehen bleibt.
00:16:21: Hast du noch eine Frage?
00:16:23: Ja, ich habe
00:16:23: eine letzte Frage.
00:16:27: Was ist Ihr Wunschtrag für die nächsten fünf Jahre von TVZ und wie gehen Sie mit der Regulierungstichte der Schweiz um – weil sich das Berliner immer begrüßert!
00:16:36: Die Filme verlangt immer wie mehr.
00:16:37: Wie gehen sie mit diesen Sachen
00:16:39: um?!
00:16:39: Also für die nächsten fünf Jahre wünsche ich mir, dass unser eingeschlagener Weg so weitergeht.
00:16:45: Ich sehe in allen drei Ländern, wo wir tätig sind noch einiges an Wachstumspotenzial, das wir entsprechend annehmen können und da werden wir auf unserem Weg, auf unseren Pfad weitergehen.
00:17:04: Ich wünsche dir, dass wir da weiterhin keine Experimente machen aber da bin der Richtige um das zu führen.
00:17:13: Und die Regulationsdichte, das ist einfach ein Fakt!
00:17:16: Der da ist, der betrifft uns nicht minder als die anderen.
00:17:21: Den müssen wir annehmen, den müssen wir begegnen aber am Schluss sind wir organisiert für das und das können wir entsprechend annehmen und auch abarbeiten
00:17:32: Wenn wir so einen spannenden Gast hier haben.
00:17:34: meine Lieblingsfrage zum Abschluss Sie dürfen gerne antworten, wenn sie möchten.
00:17:39: Wie sind Sie denn ganz privat selber investiert?
00:17:42: Eigentlich zu einem Teil sehr langweilig.
00:17:46: Ich mache das so wie ich mir unseren Kunden empfehle.
00:17:49: Ich spare in der zweiten und dritten Säule möglichst steueroptimiert.
00:17:54: Ich habe ein gewisses Depot, dass breit diversifiziert ist mit ATEVs vor allem aber dann habe ich einen Großteil meines Vermögens in der eigenen Aktie investiert.
00:18:07: Ja, dann wünschen wir Ihnen weiter viel Erfolg.
00:18:09: Ganz herzlichen Dank für das sehr sympathische Interview.
00:18:13: Sehr gerne danke Ihnen!
00:18:14: Danke
00:18:14: fürs Besuch!