BörsenEcho

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00:00:01: Wir haben heute Frank Häusler bei uns – Head Investments, bei der Treifussbank.

00:00:06: Bevor wir aber über die Treifußbank sprechen, lieber Herr Häuslar, mögen Sie uns ein bisschen was erzählen?

00:00:12: Über Sie als Mensch, als Manager und wie Sie Ihrem Weg gefunden haben zur Treifusbank?

00:00:16: Ich glaube dass ich heute hier bin seit.

00:00:18: ich bin eine neugierige Person.

00:00:21: Ich mag es Sachen zu verstehen.

00:00:24: Wo springe ich?

00:00:25: Ich bin kein Volkswirt!

00:00:26: Ich bin Mathematiker also ich mag Struktur.

00:00:29: Das hilft aber dann auch beim Investieren.

00:00:32: Ich verlange im institutionellen SM Management, dann sehe ich bei einem Family-Office und über eine größere Privatbank bin ich zu drei Fuß gekommen.

00:00:42: Es entspricht mir sehr – ich denke, ich kann mich mit den Werten gut identifizieren.

00:00:46: Wir sind ein bisschen langfristiger als andere.

00:00:50: Wir setzen auf Continuität und wir mögen es sehr persönlich.

00:00:53: Und das entsprechen wir!

00:00:55: Frage Konkretität.

00:00:56: sagen Sie, in heutigen Märkten ist es relativ schwierig und man sieht was am Freitag passiert ist.

00:01:00: In der Märkte die Nasslage ist ja fünf Prozent hunggegangen, am Montag wieder das alles was sie verloren hat wieder raufgeholt oder?

00:01:08: Wie gehen Sie mit diesen Schwankungen um diese relativ verrückte Absurfer?

00:01:11: zwanzig dreißig Jahre noch nicht.

00:01:13: wie gehen sie mit diesem Setting um?

00:01:15: Ich glaube ich... Man muss so oft einfach wichtiges truhig zu bleiben!

00:01:19: Das klingt sehr einfach, ich glaube das richtige Umfeld hilft und einen Schritt zurücknehmen.

00:01:26: Und sich fragen, hat sich wirklich etwas geändert?

00:01:30: Ich denke auch gerade im aktuellen Umfeld wo alle Kurse, sei es der Ölpreis oder Neste auf irgendwelche Tweets reagieren oder auf Neuigkeiten zu einem Krieg ist mir einfach richtig zurückzugehen und ich freue mich.

00:01:44: gut hat sich in meiner Strategie etwas gehandelt.

00:01:47: Und an das Strategie sollte sich ja so gut wie nie etwas ändern.

00:01:50: Das Strategie des fünfzehn Jahres Horizont.

00:01:53: Und deshalb, ich beobachte diese Ausschleigeversuche aber dann mehr wirklich zu verstehen.

00:01:57: Hat sich fundamental etwas geändert oder ist das einfach News?

00:02:00: Und auf News trade ich nicht!

00:02:03: Das ist sehr gut für einen Broker... ...aber für wirklich langfristiges Investment.

00:02:08: Nicht so releber.

00:02:09: Sie haben gerade über Strategie gesprochen.

00:02:11: Wo setzen sie die Schwerpunkte in ihrer anderen Strategie?

00:02:15: Ja wenn man Medien folgt und News, man hört immer sehr viel zu Einzelanlagen... ...und man hört auch sehr viel zur Taktik.

00:02:23: Wir sind positiv auf, wir sind negativ.

00:02:26: Aber wo man wirklich Geld verdient?

00:02:28: Das ist eigentlich die strategische Assertalocation.

00:02:30: Das ist achtzig-neinzig Prozent ihrer langfristigen Erfahrungen, die Sie haben werden mit Ihrem Risk und Return.

00:02:38: Wir setzen da einen größeren Schwerpunkt sicherer als andere – ich selber auch, weil ich bin überzeugt davon das ist Matchentscheiden!

00:02:45: Natürlich dann kommt eine TAA.

00:02:48: Ich sehe es als Riskmanagement oft.

00:02:51: Wir müssen versuchen, gewisse Risiken zu vermeiden oder wenn die Risiken sehr groß waren und sich mal wieder etwas betrauen.

00:03:00: Auf der reinen Selektionsseite setzen wir sicher einen Schwerpunkt vielmehr auch was wollen wir im Portfolio?

00:03:07: nicht kurzfristig langfristig?

00:03:09: Wir sitzen bei Aktien sehr gerne auf Qualität.

00:03:12: Auf einer Anleihen-Seite sind wir Nicht in Staatsanleihen ist kein Fokus.

00:03:19: Wir investieren eigentlich nur in Unternehmensanleien, weil wir sagen heute sind vermutlich größere solide Unternehmen mindestens so sicher wie ein Staat und ich kann ein bisschen mehr verdienen wenn ich das mache.

00:03:32: Die Frage geht zu seinen Quality-Anspruch.

00:03:35: Das heißt es sind mehr auf Qualitiakten als auf Value also Gross.

00:03:40: Das heißt, Gross ist nicht so wichtig bei Ihnen in Ihrer Strategie.

00:03:43: Wie siehst du das jetzt als Beispiel?

00:03:45: Ja also wirklich ein ganz konkretes Beispiel.

00:03:47: wenn ich einfach nur von diesen allen Stielen dies gibt und diesen Faktoren über die man spricht es gibt einen den hätte ich gerne immer ein bisschen meiner Popfolio, sei es auf Gesamtpopfolios oder auf Kernbausteinen von Einzelakzen im Popfolium.

00:04:01: Das ist Quality!

00:04:03: Die anderen Faktoren, die kommen und gehen, das ist nicht dass wir da irgendwie aber eine spezifische Präferenz haben.

00:04:08: Zum Beispiel wenn jetzt der Zinsdruck bleibt wäre es natürlich irgendwann ehemaliger Zeit für Value als für Gross.

00:04:16: Aber es ist nicht ein persistenter Tilt den ich im Portfolio möchte.

00:04:21: Und das heißt jetzt Sie sagen sie sind alles lang für super Anspruch was Sie haben an sich selber stehen oder das Team?

00:04:28: Geht das mit dem Kundenkontakt?

00:04:30: Schauen Sie, dass jetzt alle drei Monate haben.

00:04:32: Wir machen das normale Banken oder es ist ein Zirkus alle einmal im Jahr.

00:04:37: Wie ist die Beobachtungsperiode?

00:04:38: Sie haben die Kommunikation zum Kunde.

00:04:41: Wie läuft diese Kommunikations-?

00:04:42: hat's da fixe Zeitpunkte?

00:04:44: Oder wie setzen sie die kommunikation an?

00:04:46: Ich glaube man muss ein bisschen unterscheiden zwischen Was gibt es allgemein von uns regelmäßig?

00:04:52: Das ist etwa auf Monatsbasis, wie wir die Welt einschätzen.

00:04:56: Wie wir unsere Portfolios positioniert haben möchten.

00:05:00: Aber das ist nicht so was unsere Essenz ist als Unternehmen oder wir sehen uns als ein Unternehmen dass Portfolius persönlich auf die Kundenbedürfnisse zuschneidet.

00:05:12: Zum Portfolio gehört die Kommunikation und die Ist daneben auch individuell Und hier gibt es ein ganz großes Spektrum natürlich.

00:05:20: Da gibt's Kunden, die möchten mindestens einmal im Monat detailliert informiert werden mit einem Gespräch wo das Opfolio steht warum man beletzten Aktionen gemacht hat, die man hat.

00:05:33: da gibt es andere Setups, die sind ich sage also semi-institutionell, institutionell.

00:05:37: Ich weiß jetzt schon die Meeting für das ganze Jahr aber nicht wo ein Update zu was geben muss.

00:05:43: Aber das ist bei uns individuell.

00:05:46: Das heißt, der Grund entscheidet genau die Häufigkeit der Präsenz ihrer Mitarbeiter.

00:05:50: Das ist eine dumme Frage!

00:05:52: Wenn Sie sich Gespräche führen mit Performance kommt jetzt ein Annalisten zu diesem Gespräch oder macht das der Anlageberater direkt?

00:05:59: Wie läuft dieser Gespräch ab?

00:06:01: Sich würde sein.

00:06:01: unsere Anlage Berater sind sehr gut ausgebildet.

00:06:06: Er war lange oft Analysten und Portfolio Manager.

00:06:10: Oft machen sie das selber, weil sie einfach kein klassischer RM sind.

00:06:15: Wir haben das nicht.

00:06:16: Das ist wie ein Kundenberater, das geht weit über das hinaus was nur Relationship ist.

00:06:23: Bei gewissen Beziehungen die tiefer gehen oder wo es wirklich um grosse Details geht oder die sehr spezifisch sind, da kommt ein Aktie-Lanalist mit und der CIO auch Regelmäßig, wir geben Zugang.

00:06:36: Ich glaube das ist auch das Schöne an einem kleineren Haus.

00:06:38: Wir sind ein bisschen über zweihundertfünfzig Mitarbeiter.

00:06:41: Der Zugang zu Experten ist viel direkter gegeben als teilweise in sehr großen Konstrukten.

00:06:48: Frage jetzt Anlagestrategie, Investmentstrategien.

00:06:51: Es gibt ja viele Bantecken in ITFs rein.

00:06:55: Ist ihr Weg mehr auf Einzelanlagen, dass sie mehr Wettgenerieren können durch Einzelange wie ITF?

00:07:00: Wie ist Ihr Review dazu?

00:07:02: Denke, dass so nach dem Motto das eine tun und das andere nicht lassen.

00:07:07: Jetzt es gibt Märkte.

00:07:08: da ist einfach der Zugang über Einzelinvestments sehr schwierig und das ist da wo man dann eben zum Beispiel nach ITFs oder allgemein Kollektiv Investments greift.

00:07:18: oder ich würde immer sagen wir als Haus haben keine sehr vertiefte Expertise in Schwellenländer.

00:07:25: also ist da ein breiter Marktzugang vermutlich das adäquatere als Einzeltitel.

00:07:31: Auf der anderen Seite dann, aber wenn wir einfach Global Developed Equity spielen.

00:07:36: Wir haben klare Anforderungen wie was wir definieren als gute Aktien.

00:07:41: Das können Sie da eben nicht delegieren weil das finden sie sogar nicht in einem Produkt oder in einem ETF.

00:07:48: Wir haben In-House-Analisten für Aktien und wir haben unsere eigene Aktienselektion die dann eben genau unseren Flavour entspricht wie wir es möchten.

00:07:59: Also gibt es richtig Inhausen-Cremium, was über die Asset-Ammokation entscheidet?

00:08:04: Für Asset Allocation habe ich ein Cremium.

00:08:06: Ich mag dieses Wort immer nicht so ganz weil die Assoziationen, die damit kommen... ...ich kann Ihnen das ein bisschen spiegeln.

00:08:11: Das ist für mich wenn ich Investmentkommitee höre, da denke ich auch ältere Herren in Nädersessel und vielleicht noch Zigarren koal mit dem Raub.

00:08:19: Und Kroniakbefühler nehmen.

00:08:20: Ganz genau so ist's nicht bei uns!

00:08:25: Wir sind sehr strukturiert, oder das wird diese Woche davor, dass wir vorbereitet.

00:08:30: Da gibt es immer identische Sachen die man anschaut.

00:08:33: Ich denke über unseren Investmentprozess als Mann und Maschine.

00:08:37: also da gibt's Modelle.

00:08:38: Da gibts KI unterstützte Modelle, da gibts traditionelle Modelle Die bilden die Basis der Analyse.

00:08:45: Ganz

00:08:46: am Schluss gibt´s natürlich ein Gremium Das dann darüber befindet und auch mit Mehrheitsentscheid entscheidet was wir umsetzen wollen in den Portfolios, wie fest wir das wollen.

00:08:58: Und das ist dann die verbindliche Guidance natürlich für das Portfolio-Managementzusetz.

00:09:03: Frage, Sie kommen zu Titten.

00:09:05: oder gibt es einen sogenannten, wie bei den großen Banken der Schweiz sogenannte Titelisten?

00:09:10: Wo man sagt, das wollen wir kaufen und das müssen sie verkaufen.

00:09:13: Das heißt aus der Anlageberater eine Liste bekommt wo er heisst mein lieber Freund soll's das kaufen und du sollst das verkaufen.

00:09:21: Wie geht das bei Ihnen vor?

00:09:23: Sie müssen sich das vorstellen.

00:09:25: Wir definieren für uns, was gute Aktien sind.

00:09:27: Das eine ist Quality.

00:09:28: wir mögen wenn die nicht allzu volatil sind.

00:09:31: Wenn man es noch zu einem vernünftigen Preis kriegt, ist der auch nicht schlecht.

00:09:35: Das definiert das Setting und gibt einen Filter und so kommt man von den zweitausend Aktien auf irgendwie die achtzig, die wir mögeln.

00:09:44: Wir haben also einen klassischen Core Satellite-Ansatz.

00:09:47: Wir habe die Cores, das namen diese Kerne Das soll auch so sein, das sind Qualitätsaktien.

00:09:52: Die sind groß, dass nicht zu grosser Turner war oder der Anker.

00:09:56: Dann haben wir Satellites, da gibt es auch Namen die man nicht unbedingt kennt und das ist die Liste.

00:10:03: Das ist die Idee, dass das einfach ... das ist der Kernbestand an der Portfolios.

00:10:07: aber dann sind wir wieder bei der Individualität.

00:10:09: Das gehen wir natürlich gehandelt.

00:10:11: andere Ausprägungen, andere Präferenzen.

00:10:14: Wir bilden das ab.

00:10:15: Aber wir für uns haben eine ganz klare Liste.

00:10:19: Die hat aber tiefer ein Turnover.

00:10:21: Wir sind langfristige Investoren und versuchen nicht jede Woche neue Ideen zu generieren ... Ich finde bloß ein bisschen langfristiger und auch ein bisschen langsam.

00:10:32: Was bedeutet Langfristigkeit in Ihrem Fall?

00:10:34: Und was sprechen

00:10:36: wir denn so?

00:10:37: Wenn ich über die strategischen Horizonen denke, das bei mir zehn Jahre plus

00:10:41: ist eine

00:10:41: Strategie.

00:10:43: Wenn ich dann zur Taktik komme... Das sind mindestens neun zwölf Monate.

00:10:48: Das ist nicht eins bis drei Monate auf dem News-Ticker sondern es sind oft irgendwelche ineffizienten, die man sieht und denkt geht es ein bisschen länger da Und dann getraut man sich da so zu positionieren, auch auf der Aktienseite.

00:11:03: Wir sind gerne gewollt gewillt eine Aktie zu kaufen und die mehrere Jahre zu halten.

00:11:08: Wie die natürlich schneller in die Richtung geht, die wir uns vorstellen.

00:11:13: Dann nehmen wir auch Gewinne oder mal Verluste wenn es sein muss.

00:11:16: aber eigentlich die Idee ist einen langfristigen Horizonten das länger als bei den meisten lässt er

00:11:21: tun.

00:11:21: Darf ich eine konkrete Frage stellen, wenn der Aktienselektion das ein bisschen aus dem Handgelenk jetzt gefragt?

00:11:27: Emi Ali nimmt man seine Novartis und Roschi seinen Kohlenwesen bei ihnen nehme ich an oder?

00:11:32: Also es muss

00:11:33: nicht sein.

00:11:33: Aber könnte

00:11:34: sein!

00:11:35: Könnte sein!

00:11:36: Wie gehen Sie mit einer Elililium als Amerika, Währungsrisiko oder einen Galtermo, wo relativ noch nicht so lange im Rennen ist?

00:11:44: Wie gehen sie jetzt mit diesen Aktien um in ihrem Strategieplan?

00:11:48: Also wie wir mit der Aktienselektion sprechen, also wie wir denken und das ganz anders als die meisten.

00:11:54: Wir denken in Sektoren und nicht in Ländern.

00:11:58: Das Land ist mal zweit dran.

00:12:00: Wir schauen zum Beispiel V-Mars.

00:12:03: Dann gibt es den nächsten Levels im Sektor und dann haben sie ein paar Subsektor Level auch und das ist Granularer.

00:12:11: Und darin bilden sich die Piagups gegen diese.

00:12:13: Unternehmen.

00:12:14: Und ob das Unternehmen nun alt oder neuer ist, oder gerade der letzte halb, die kommen genauso in diese Pier Group hinein.

00:12:23: Es muss aber nicht so sein dass wir dann nur wirklich langfristig konservative Namen haben.

00:12:27: Wir haben einen Schweizfokus.

00:12:29: Das ist so größer.

00:12:30: Teil unserer Kundschaft denkt Schweizer Franken und somit haben wir mehr Schweizer Aktien.

00:12:36: Aber wir schauen die Global Pier Group an und Eli Lilly kann da genau so drin sein wie eine Pfizer.

00:12:41: Es muss nicht rasch sein.

00:12:44: Sie sei global

00:12:45: aufgestillt in den Sektoren decken.

00:12:48: Das ist aus Ihren Hauskitzen, oder?

00:12:49: Ist die Leute auch konkrete Beispiele wie sie denken und weiterdecken?

00:12:54: Und vielleicht auf den Unterschied machen... Wie machen Sie eigentlich den Unterschied zu den anderen Anbietern auf dem Schweizer Finanzplatz, wo Sie sich messen?

00:13:02: Denk wir an Kigtelomba, Dodia der UBS und Konsorten.

00:13:04: Jetzt

00:13:05: haben wir die ganzen Investmentsprozesse betrachtet.

00:13:10: Wir können mit der strategischen Essenthalokation beginnen.

00:13:12: Das ist für mich im Moment das Lieblingsthema, weil wir haben gerade eine Review gemacht die letzten seines Monates, den haben wir jetzt abgeschlossen vor einem Monat.

00:13:20: Wenn ich mich vergleiche, wir werden mehr Aktien haben und viel weniger Obligationen.

00:13:24: Wir werden mehr Gold- und mehr Schweizer Immobilien haben.

00:13:27: Das ganz einfach super High Level!

00:13:29: Wie wir dann tiefer gehen?

00:13:31: Auf der Taktik sind wir es gewohnt sehr große Überzeugung langfristige Wetten zu nehmen.

00:13:38: Bei uns kann es sein, dass sie zehn Prozent untergewichtet sind in einer Esserklasse.

00:13:42: Wir sind nicht Benchmarkhacker und wir haben einen Benchmarkt um eine Orientierung zu haben, zu wissen was möglich ist im Markt, das der Markt etwa hergibt.

00:13:53: aber wir getrauen uns der Große abzuweichen!

00:13:55: Wir sind ein wirklich aktiver Manager.

00:13:59: Wenn wir dann gehen wie füllen wird die Esserklassen?

00:14:01: Ich habe es vorhin erwähnt bei uns bei Bones ist einfach das Daiji halb fünf Jahre.

00:14:06: Das sieht kein HAI, nämlich Libraxien.

00:14:08: Ich brauch keine Gabis.

00:14:09: Mir reicht Goldimmobilien plus Seitschicht.

00:14:12: Ich brauche keine Staatsanleihen und auf Traktien seid es dem Insektor entdeckend.

00:14:18: Und auch da große Abweichungen zulassen wo es sich anbietet.

00:14:23: Frau Gessi kann mir relativ ein smarter Ansatz haben sein.

00:14:26: Sie gibt ja auch Fonds vor ihnen.

00:14:28: Laufen die auch auf dieser Strotte hier wieder anders in die mehr Benchmark orientiert?

00:14:32: Vor Extern zur Vertreibung ist für uns nicht Kern-Business.

00:14:37: Die Forst, die Sie sehen, benutzen wir aber auch teilweise auch als Effizienzgründer.

00:14:43: Sie finden da drinnen unsere Ideen.

00:14:46: Es gibt keinen Ansatz für Mögensverhaltungsmandate einen anderen Ansatz von Advoisrium und einen Dritten Ansatz aus Kollektivinvestment.

00:14:55: Sondern das ist unser Investmentphilosophie.

00:14:57: Für diese stehen wir und setzen wir konsequent.

00:15:01: Das heißt konkret ein Investor, der nicht so viel Geld hat um beiden einzusteigen.

00:15:05: Der könnte jetzt direkt ihre Fonds kaufen oder?

00:15:08: Um dann diese Strategie in seinem Portfolio direkt zu haben.

00:15:12: Man hätte dann dieses Treifus Flavor selbstverständlich auch im Portfolium.

00:15:18: Schön gesagt!

00:15:19: Die Frage ist jetzt warum gehen sie nicht mehr an die Öffentlichkeit mit ihren Fonds, die sind relativ gut gelaufen sich gewisse Fonds glauben ja sehr gut oder?

00:15:27: Warum diese Zurückhaltung nicht nach außen zu gehen?

00:15:31: Ich glaube, man muss sich überlegen was ist unser Kern-Business?

00:15:35: Wo haben wir den größten Value?

00:15:37: und da hat man meistens auch der größte Pricing-Powl.

00:15:40: Und ich glaube für uns sind das wirklich komplexe Kundenbeziehungen.

00:15:45: Das sind grössere Vermögen.

00:15:47: Es kann auch multijurisdiktional sein mit einer individuellen Beratung.

00:15:53: Und das reine Vorgeschäft würde dann ein bisschen quer in der Landschaft stehen.

00:15:58: Ich glaube der Fokus ist klar, dass wer machen

00:16:00: möchte.

00:16:01: Sie haben eine sehr klare Fokussierung gegeben, vielleicht mit Ihren Mitarbeitern.

00:16:05: Was sind denn diese Anfangs, die Sie an Ihre Mitarbeiter setzen?

00:16:09: Damit Sie in Ihrem Klimm reinpassen, sage ich jetzt!

00:16:13: Ja also ich glaube... Ich habe sehr hohe Erwartungen wurde mir gesagt.

00:16:18: Ich sage es auch an mich selber.

00:16:21: Aber ich habe das.

00:16:23: Was mir wichtig ist, ich will klare Zuständigkeiten weil es bringt etwas anderes.

00:16:27: Das gibt jedem so eine eigene kleine Wiese was sich austoben kann.

00:16:32: Ich setze auf Eigenverantwortung wenn das Ziel gesetzt ist oder wir um Stimmen zusammen wo man hinwill.

00:16:38: aber der Weg dahin den möchte ich offen lassen?

00:16:41: Ich bringe immer dasselbe Beispiel als die Schulerweise.

00:16:44: Sie wissen wo die Schulerweise hingeht aber sie müssen den Rucksack selber packen.

00:16:48: Sie müssen selber wissen, was sie mitnehmen.

00:16:51: Das erwähnt ich von meinen Mitarbeitern.

00:16:55: Ich finde das nicht interessant, weil man kann selbst viel gestalten.

00:17:00: Micro-Management, ich halte es selber nicht aus und kann es auch nicht.

00:17:04: Ich hoffe, dass bestätigen meine Mitarbeiter.

00:17:07: Aber das ist, was ich suche und etwas anderes.

00:17:09: Ich finde, dass im angelsächsischen Raum weiterverbreitet wird als bei uns.

00:17:14: Die haben diesen schönen Ausdruck, you must dissent.

00:17:17: also man muss sagen wenn man nicht einverstanden ist.

00:17:21: mir ist es sehr wichtig zusammen die beste Lösung zu finden.

00:17:25: aber das bedingt, dass jeder sagt was er trinkt.

00:17:28: Das auch mal sagt hey ich bin damit nicht ein verstanden und das sind meine Gründe und so warte ich von dem Mittag.

00:17:41: Wie positionieren Sie sich eigentlich selbst als Unternehmer in Ihrer Abteilung gegen die Konkurrenz?

00:17:48: Wo sind Ihre Schwerpunkte, wo man sie unterscheiden kann gegenüber der Konkurrence.

00:17:54: Ja, das ist ein bisschen die Frage.

00:17:55: Was sind die USPs der Bank?

00:17:57: Wofür wollen wir stehen?

00:17:58: Wer sind wir?

00:17:59: Genau!

00:18:00: Also wenn man ja mal schaut so das Geburtsdatum der Bank.

00:18:03: Das liegt über zweihundert Jahre zurück.

00:18:05: ich glaube wir dürfen sagen dass wir langfristig sind.

00:18:08: Wir sind in Familienbesitz.

00:18:10: hundert Prozent heute noch.

00:18:11: Die sechste Generation ist im Board.

00:18:13: Die siebte Generation arbeitet in der Bank.

00:18:15: also werbe eine ganz langfristige Ausrichtung auch auf der Kapitalzeit.

00:18:20: Wir sind dadurch aber unabhängig.

00:18:22: Wir können unabhängig sein.

00:18:24: Wir haben keine Quartalszahlen, die wir schön rechnen müssen oder darauf reagieren und das gibt eine Stabilität und es gibt eine große Ruhe weil man kann auf der strategische Zielverlässlich zuarbeiten.

00:18:39: Wir sind intern überaus persönlich.

00:18:42: ich habe ihnen kein Produkt zu verkaufen.

00:18:44: unser erstes Gespräch wäre Ich wäre mit dem leeren Blatt ein Papier hier bei Ihnen Mein Bleistiff.

00:18:51: Aber das darf ich vielleicht etwas sagen, wir tun ja auch unsere Gäste auswählen oder?

00:18:56: Und der Investmentansatz hat mich sehr überzeugt, was man gesehen hat in den Zeitungen und was Berichte.

00:19:00: Da habe ich gedacht, ich muss diesen Trankhäusler hier bei uns haben damit er diesen Ansatz unseren Zuschauern präsentiert oder weil unsere Zuschauer wollen ja mehr Wert haben als unser Sendung.

00:19:13: Du arbeitest.

00:19:15: Ich kann mich nicht verstecken, ich sage einfach so ist es bei uns.

00:19:23: Wir versuchen das wirklich dieses individuelle zu leben aufzuzeigen kein Produktjob zu sein und ich glaube es ist auch so ein bisschen wo Traditionen und Professionalität zusammenkommen.

00:19:34: Das eine ist schon das Langfristig, aber wir wollen ja auch den besten Service bieten.

00:19:38: Bester Service ist nicht nur persönlich netter Raum als die benachend lustige Performance, die man damit täuscht.

00:19:46: Genau!

00:19:47: Also Nischte?

00:19:48: Dass Pauline von Sprung ist entscheidend beim Kaffee wenn sie das ist... Sie

00:19:51: sind bei uns in Basel, sie werden natürlich schon weg.

00:19:56: Aber du

00:19:56: weißt, dass ich bei gutem Paulin ist ein Basel.

00:19:58: Das kann man auch, da gibt es auch sehr gute Paulis aus Gapel.

00:20:01: Aber vielleicht nochmal zurückzukommen.

00:20:03: Sehr spannend, was Sie jetzt ranbringen an die Leute und so.

00:20:07: Wie geht das?

00:20:08: Wenn sie in andere Länder gehen – ich denke jetzt an Frankreich, Italien, England – gehen Sie mit dem gleichen Ansatz vor oder tun Sie das ein bisschen individualisierter machen wegen den Steuern zum Beispiel?

00:20:20: Also gut, meine Grundphilosophie und am Haus ändert sich ja nichts nur weil wir in einem anderen Markt sind.

00:20:25: Das bleibt komplett!

00:20:27: Die individuelle Steuersituation muss man immer berücksichtigen.

00:20:31: Da gibt es auch immer wieder neue Sachen, die man lernt aus der Organisation.

00:20:35: Wir haben noch viel mit Strukturen zu tun.

00:20:37: Wir sind sehr effizient im Aufsetzen von Konten, Popfolios, wenn man gut dokumentiert ist für eine Struktur und das ist in verschiedenen Märkten dann eben verschiedenschwierig.

00:20:47: aber für uns ist auch alles individuell und dass ist die lokale Taxsituation, die berücksichtigt werden muss.

00:20:55: Es kann Einfluss haben auf die Aktienselektion Will man mehr Rauschüttung, will man mehr Kapitalgewinn

00:21:03: etc.,

00:21:03: aber wir machen das auch.

00:21:05: Wir berücksichtigen das.

00:21:07: Toll!

00:21:08: Also wirklich sehr spannend wie Sie da den Ansatz pflegen oder?

00:21:11: Wie sehen sie sich eigentlich in fünf Jahren und was ist Ihr Wunsch dran, wie Sie sich schon fünf Jahre ansehen?

00:21:18: In fünf Jahren werden wir nach derselbe Kernbusiness haben wie heute.

00:21:22: Wir werden vielleicht ein bisschen breiter sein die eine oder andere neue Asset-Klasse ausprobiert haben.

00:21:30: Mit immer dem Fundament, das wir heute haben – wir sind Aktien – ist Obligationen.

00:21:34: Golden Schweizer Immobilie.

00:21:35: aber da werden zwei drei Sachen hinzukommen.

00:21:39: Wir werden intern in der nächsten Generation nachgezogen haben auf der Kundenberateseite und im Investment Team, die ihre Ideen eingebracht haben.

00:21:48: Aber das sind so.

00:21:48: diese Evolution keine Revolution, sondern wir haben heute ein sehr starkes Fundament das uns aber erlaubt und es leicht zu bewegen in die Zukunft.

00:21:59: Auf der Grundseite werden wir leicht gewachsen sein.

00:22:02: Viel wird aber über Referals passiert sein, über die Assets selber.

00:22:07: Wir werden vielleicht leicht präsenter sein im Markt, aber wir werden nie eine Marketingorganisation sein.

00:22:15: Super!

00:22:16: Sehr spannend, was ist da jetzt?

00:22:17: Also ich finde so... Erfrischend, was Sie uns erzählen.

00:22:21: Also so offen und dynamisch ist wieder sehr spektakulär auf einer Art, wie Sie das als Unternehmen positionieren.

00:22:29: Vielleicht noch eine Frage aus der Box.

00:22:32: Wie sehen Sie den Einsatz von Hedgefonds?

00:22:36: Und die zweite vielleicht ein bisschen schwierige Frage, Kryptos – wie sehen sie das?

00:22:41: Passt es überhaupt rein in Ihr Konzept oder nicht?

00:22:45: Also zuerst so hedgefans.

00:22:48: Wir setzen Hedgefonds ein, aber wie... Das wird nicht überraschend sein wenn sie mir bis jetzt zugehört haben.

00:22:54: Breit diversifiziert.

00:22:56: Also wir haben nicht irgendein spezifisch Til zusammen mit Partnern die Experten sind in diesem Bereich weil wir selber in Haus Sitz nicht.

00:23:04: Aber wir haben Bausteine henschfahren und setzen den ein.

00:23:08: Krypto das ist vielleicht eine Antwort die man gar nicht erwartet.

00:23:12: von nun sind diesen.

00:23:13: Ein Review des strategischen Essentalokationen hat sich ergeben, dass wir ein oder zwei zusätzliche Essenklassen aufnehmen möchten.

00:23:22: Eine davon wird Krypto sein – aber das wird homöopathisch und nur bei höherer Risikopräferenz.

00:23:30: Es wird auch noch Bitcoin sein und über ein breites Kollektiv sein.

00:23:34: Im Westmönch verhieb.

00:23:35: Aber die Analyse hat gezeigt, dass in unserem Popfolio das Wirkliche Sinn macht und nicht nur abseits.

00:23:41: Es geht nicht darum wie werde ich jedes Jahr dreißig Prozent auf Krypto verdienen losgelöst davon bei Korrelations-Eigenschaften.

00:23:48: auch in der kürzeren Vergangenheit nicht nur wenn man zwanziger Jahre zurückgeht hat die Esserklasse als Beimischung wirklich eine Daseinsberechtigung in einem großen breiten Popfolium.

00:24:00: Ich wollte einfach mal Ihren Ansatz sagen, weil es ist so spannend was Sie uns da erzählen.

00:24:05: Und diese Mut, die Sie auch zeigen oder dass sie diesen neuen Asterklasses hineinbringen in Ihr System?

00:24:13: Wir versuchen eigentlich sehr offen zu sein.

00:24:16: oder in diesem strategischen Review.

00:24:19: Wir haben über dreißig Asterklassen geschaut und wir wussten auch, was sich investieren wird.

00:24:23: Hat einen genügeladen Track record hat genug große Liquidität das man sich bewegen kann Und da hat sich noch nachgerübt, ein bisschen durchgesetzt.

00:24:31: Vielleicht

00:24:32: noch eine Frage nach wo ich habe bei diesen Reviews oder sind ja nur Analysten dabei?

00:24:38: Oder kommen auch zum Beispiel Mittel der Geschäftszentren die in Kunden Kontakt sind?

00:24:42: wie haben die Stimmen in diesem Prozess?

00:24:47: Also was ist eigentlich extrem wichtig?

00:24:49: weil für mich gibt es wie einen ersten Teil und dann den zweiten Teil.

00:24:51: Der erste Teil ist einfach eine seriöse Analyse Und das sind einfach Facts.

00:24:56: Das sind Zahlen und Analysen, da gibt es auch gar nicht so viel zu argumentieren.

00:25:02: Da gibt's einen gewissen Outcome... ...und das ist bitte die grüne Wiese!

00:25:06: Dann gibt´s eine Realität.

00:25:08: Wo ist man heute?

00:25:10: Welches Versprechen hat man den Kunden heute gegeben, wofür will man stehen?

00:25:16: Die zwei Welten müssen sich dann finden.

00:25:19: Bei uns ist das ne breite Vernehmenlassung.

00:25:24: Man geht aber sicher nicht gegen die Analyse der Analysten, gegen die Facts, gegen das was Sinn macht.

00:25:30: Man wird's einfach so verpackt oder in solchen Dosen den Kunden geben dass es zum Haus passt.

00:25:37: Das heißt Sie haben dann am Schluss eine Houseview alle drei oder sechs Monate?

00:25:41: Ja wir haben eine House View!

00:25:42: Ich bin gespannt,

00:25:46: auf die letzte Frage jetzt endlich.

00:25:47: Oder

00:25:48: hast du noch einen?

00:25:48: Nein, schauen wir mal!

00:25:49: Wir haben so ein spannendes Gärtnis... Ladies last in dem Sinn, dass dir die letzte Fragen stellt.

00:25:54: Deshalb ist ja unser spannender weil wir den interessanten Gast haben.

00:25:57: Ja, lieber Frank Häusler.

00:25:59: Die letzte Frage Wie sind Sie selbst privat investiert?

00:26:03: Ja ich mag die Frage.

00:26:05: Das

00:26:07: ist der einfachste für mich das weiß ich wirklich im Detail.

00:26:10: Nein, ich bin und ich habe das bei der allerersten Frage schon gesagt.

00:26:14: Ich mag ein bisschen langfristiger Drohne.

00:26:16: Ich selber bin langfristig investiert.

00:26:19: Mein Fokus in Aktien?

00:26:21: Langziehen?

00:26:22: Ein bisschen Immobilien, ein bisschen Gold und ganz, ganz bisschen Krypto um selber zu lernen.

00:26:28: Ich will es wirklich selber lernen!

00:26:30: Ich bin sehr stoosch, bin breit, investiert, hohe Risiko Toleranz und Präferenz.

00:26:36: Ich kaufe einfach jeden zweiten Domestag im Monat zum ... Seit immer!

00:26:43: Heute bereitet man eigentlich dieses ... Ditz dazu, heute bereite ich diese, so Dienstag habe ich das Gäste angemacht.

00:26:49: Dass die kleine Erweifen von Prozessor riecht, zieht es einfach durch.

00:26:52: Ganz ganz ganz ganz lang.

00:26:53: Das haben wir noch nicht

00:26:54: gehört oder?

00:26:54: Das ist neu.

00:26:55: Das ist spektakulär.

00:26:56: Muss mich sagen, ich muss sagen, spektakelär Gast, oder?

00:26:59: Ja

00:26:59: ja.

00:27:00: Spektakeliereinsichten und Vicky sehr... Unique würde ich sagen.

00:27:05: Sagen

00:27:05: wir auch viel, lieben Dank!

00:27:07: Und danke dass Sie bei uns gewesen sind und leider in vielen Folgen und nicht in fünf Jahren.

00:27:11: vielleicht schon in einem Jahr wieder wenn wir wieder Revo mit Ihnen machen können.

00:27:15: Ich freue mich und danke Ihnen für

00:27:17: Ihre Präsenz.

Über diesen Podcast

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Für wen: Für alle, die das Börsengeschehen besser verstehen und ihr Wissen rund um Aktien und Kapitalmärkte erweitern möchten - vom neugierigen Einsteiger bis zur erfahrenen Anlegerin.

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Meist 15-30 Minuten. Wenn ein Thema besonders wichtig oder komplex ist, nehmen wir uns gern deutlich mehr Zeit.

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David Kunz & Olivia Hähnel - BX Swiss, die Schweizer Börse

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