BörsenEcho

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00:00:01: Lieber Stefan, freue mich sehr, dass du wieder zu Besuch mal bist bei uns hier bei der BX-Wiss.

00:00:06: Ja, verdient ihr dich noch nicht kennen und auch die Firma nicht kennen?

00:00:09: Max & Paul würde vielleicht zu dir und auch zu Adaptiv sein.

00:00:12: Genau, wir sind das ETH Spinoff offiziell

00:00:15: von ETH.

00:00:16: Wir sind prima reguliert und wir sind eigentlich ein klassischer Quantmanager, wo mehr von der Physik herkommt als jetzt von der Emotion her.

00:00:26: Und wir merken jetzt für unsere Kunden eigentlich konditiven Portfolios, auch konditive Produkte.

00:00:31: Um einfach ein gegendpolsives, sagen wir mal emotional investieren, was sehr viel gibt und es gibt sehr viele CIO-Meinungen, die das sicher seine Berechtigung haben.

00:00:40: Wir sind gerade auf der anderen Spektrum, wir sind wirklich konditiiv!

00:00:44: modelbasiert, emotionslos unterwegs.

00:00:46: Ja und ihr habt keine Prognosen oder macht keine Prognoßen?

00:00:50: Das habe ich mir sehr gut von letzten mal gemerkt, sondern ihr arbeitet praktisch mit einem Sensor.

00:00:54: Kannst du das erklären wie dieser Sensor genau funktioniert?

00:00:57: Genau also wir sagen eigentlich statt forecast heißt unsere Methode nowcast.

00:01:01: Also wir versuchen den

00:01:02: Zustand

00:01:03: vom Markt aber auch von einer einzelnen Aktie so akkurat wie möglich zu bestimmen.

00:01:10: Und das macht einen Sensor, ähnlich wie ein Storre-Sensor, der muss rausgehen, wenn die Sonne scheint.

00:01:14: Aber wenn es windet, muss er wieder reinfahren.

00:01:16: So gehen wir in den Markt und wieder raus anhand unseres Sensors.

00:01:20: Das Sensor ist aber keine vorausschauende Technologie, die jetzt weiss, ja ... In drei Monaten werden wir zwanzig Prozent höher sein im Markt, um ihn zu investieren.

00:01:30: Er misst eigentlich wie ein Autopilot bei einem Tesla

00:01:33: z.B.,

00:01:34: wenn man bremsen muss.

00:01:34: Ist das perfekt?

00:01:36: Nein!

00:01:36: Er weiss nicht.

00:01:37: Vorausschauend... Aber er ist so gut eingestellt wie es möglich ist, damit man die ganz grossen Schäden verhindern kann.

00:01:44: Und wie kann man sich das technisch vorstellen?

00:01:46: Wie viele Daten oder Punkte greift ihr da ab und wandelt das dann in diesen Sensor um?

00:01:52: Es ist immer etwas enttäuscht.

00:01:54: Wenn ich das sagen würde ... Die Leute haben das Gefühl, dass wir jetzt ein Ethias-Spinoff schauen müssen.

00:01:58: Ein Mehr von Daten an.

00:02:00: Was wir machen, ist, wir schauen die Dynamik des Preises vom Asset.

00:02:04: Zum Beispiel bei Nestle.

00:02:05: Wir schauen wirklich den Preis an inklusiv Dividenden.

00:02:08: von Nestle.

00:02:10: Und wenn das eigentlich ein normales Verhalten ist, dann ist für uns alles gut.

00:02:16: Aber sobald sich die Struktur ändert – also das Verhalten der Nestle nach oben oder nach unten -, dann misst unser Sensor eigentlich erhöhte Strukturbrüche.

00:02:27: Und wir gehen dann entweder aus Nestle raus oder tun das sogar auf Stock, je nach Verhalten von dem Stock.

00:02:33: Ja und also das letzte Mal da war so.

00:02:34: die ersten Produkte als sie angefangen haben waren dann auch Krypto-Produkte, also Bitcoin?

00:02:38: Genau!

00:02:39: Jetzt hast du schon gesagt, Nestle geht auch, Indizes geht auch.

00:02:42: eigentlich geht alles, oder?

00:02:43: Genau, denn jede Taterei, also Nestle oder Bitcoin können wir selber rechnen... Also für Nestle ist ein Verteilung ganz anders als für Bitcoins und wir messen eigentlich diese Verteilinge Zum Beispiel von Nestle, die ist vielleicht sehr eng.

00:03:01: Und da kommt aber noch ein Datapunkt zum Beispiel für Nestle minus vier Prozent oder minus sechs Prozent in einer Woche und das heisst dann für uns Achtung!

00:03:08: Hier gibt es jetzt eine neue Struktur, dort baut sich eine neue Verteilung auf und das misst er mir.

00:03:13: Aber von der Esset-Klasse her, also eine Aktie geht praktisch auf alles.

00:03:18: Gibt es Assets, wo es schwieriger ist?

00:03:20: Oder an was liegt das, wo's besser funktioniert?

00:03:23: Also was wir sicher nicht können handeln, ist wenn es nicht quick genug ist.

00:03:27: Weil wir durch den Preis messen, sagen wir eigentlich umgangssprachlich im Preis ist alles enthalten, alle Informationen und wenn das nicht geil ist, wenn der Preis nicht treiben wird von Agrobot Nachfolgs oder von anderen News dann können wir natürlich nicht viel machen.

00:03:44: Und Bitcoin haben wir schon gesagt?

00:03:47: Wenn wir gerade Bitcoin vielleicht anschauen... Wir sind stark runtergekommen, wir bewegen uns aber schon längere Zeit seitwärts.

00:03:54: Wo funktioniert das ganz gut eurer Produkt und wo nicht so?

00:03:58: Also wenn es immer stetig steigt wahrscheinlich besser wie wenn es sehr volatil nach oben und nach unten geht.

00:04:04: Es

00:04:04: ist redlich auch sehr viel geforscht worden in dem Bereich.

00:04:10: Und ich glaube mir haben wir ein gutes Modell, man hat kein perfektes Modell weil es das glaube ich nicht geht.

00:04:17: Was extrem schwierig ist, wenn man misst oder wenn ein Schock kommt.

00:04:21: Also wenn Bikoni einen Tag minus zwanzig Prozent geht oder auch einen Tag plus zwanziger Prozent dann müssen wir erst die neuen Daten verarbeiten.

00:04:30: und wegen dem haben wir immer das Lege weil wir nicht vorausschauend sind Und die ganz schnelle Bewegungen nach oben oder nach unten, dann sind wir eigentlich zu spät.

00:04:40: Immer noch aus unserer Sicht genug früh.

00:04:43: Aber wenn man den Anspruch hat, jede Bewegung perfekt zu verwitschen, gegen Aufregung aber auch die grossen Bewegungen, dann sehen wir die falsche.

00:04:53: Und hast du im Kopf oder vielleicht dabei Performance zahlen?

00:04:57: Also wie gut hat es jetzt funktioniert?

00:04:59: Oder hast du irgendwas gerade in der Aktie oder so im Kopf, was besonders gut funktioniert?

00:05:03: Es funktioniert eigentlich am besten.

00:05:06: Was wir auch merken, wo wir am meisten die Value haben für unsere Kunden ist eigentlich beim Aktien oder auch Kryptos irgend ein einfach zu verkaufen.

00:05:15: Oder was wir merken ist das Kunde sich verliebt in gewissen Aktien wie im Portfolio haltet und dann eigentlich sehr lange die behaltet.

00:05:24: Und was wir bringen ist der Input an den Kunden.

00:05:27: Hey look!

00:05:27: Das Stock ist minus drei Prozent.

00:05:31: Unsere Stabilität ist bei Null Und es gibt so viele Aktien, die stabil sind und eine gute Rendite haben.

00:05:37: Wieso wächst das nicht einmal aus?

00:05:39: Und sozusagen den emotionslosen Input im Portfoliummanagement wird extrem geschätzt.

00:05:44: Wir behalten strukturell immer Aktien aus einer Emotion.

00:05:49: Da kommt schon noch ein super Firma an und ich kann einen CEO oder einen CIO.

00:05:54: Dort können wir einfach emotionlos genaden lassen und sagen, ich verkaufe diese Aktie.

00:05:58: Du kannst sie auch wieder kaufen wenn sie sich erholten.

00:06:01: Aber dort funktioniert es am besten.

00:06:04: Ja, und Froswalsch hat schon eine Weile mit den

00:06:07: Freunden.

00:06:08: Ich bin schon

00:06:08: bereit!

00:06:11: Die erste Frage ist... Was ist mehr ihr Monamu?

00:06:15: Findest du Unternehmen zu sein oder die Nummer einst der Schweiz in der Schweizer Staats?

00:06:21: Hey ich genieße beide Welten.

00:06:23: Ich habe natürlich ja zwanzig Jahre in der Finanzindustrie studiert.

00:06:30: Es hat mir eigentlich die Möglichkeit gegeben, überhaupt mein Hobby auszuüben.

00:06:34: Ganz lange war es einfach eine Realität, dass wir Geld investiert haben in die Band und dass er irgendwie kommen müsste.

00:06:42: Alle von uns konnten unser Hobby finanzieren.

00:06:46: Jetzt ist es ein wenig anders.

00:06:47: Aber ich mache das mega Spass wieder in diesem Bereich tätig sein!

00:06:53: Managementsstrategie?

00:06:54: Sind Sie mehr Tanzen mit Ihren Mitarbeitern oder haben Sie eine Managementstrategies von Voratem bis EVA vor?

00:07:02: Ich habe in einer kleinen Organisation, wie wir sind, bedebt.

00:07:07: Wir sind sechs Leute.

00:07:08: Da muss man immer wieder von Adam und Eva anfangen.

00:07:13: Man macht eigentlich alles, kann sich nicht auf ein Backoffice oder Marketing verarschen, aber ich schätze es sehr gerne.

00:07:22: Ich kenne

00:07:24: Sie schon vor längerer Zeit die Barglets zusammengeschraubt haben.

00:07:27: Sie waren eine der besten Unternehmen in Europa.

00:07:31: Ist es wieder ein Heikofensee, wenn man sagt, das Adaptiv ist von der Performance einer der besten Arbeiter in Sachen alternativen Anlagen in Europa?

00:07:41: Es ist sehr hochgegriffen.

00:07:45: Ich schätze einfach etwas Kurs zu machen mit den Leuten.

00:07:48: Ich liebe es zu kreieren und ich bin ja einfach mit dem Kommunikator bei Adaptive aber die Schlauenköpfe sind nicht hier.

00:07:57: Und ich finde es riesig verliegt mir so eine Schlaue Köpfe zusammen zu arbeiten wegen diesem... Ja, gebe ich das gerne in diesen Weitern.

00:08:03: Äh ...

00:08:06: Frage weiter, Vogue!

00:08:07: Was ist der Unterschied zwischen den Taylor Swift und Stefan Bogg?

00:08:12: Ganz viel

00:08:13: zum Bankkonto!

00:08:16: Ja, nein ... Oder was

00:08:17: ist der Vorteil?

00:08:17: Was ist denn der unterste Taylor Swift oder Stefan Boggg?

00:08:21: Ich gehe jetzt drei Wochen auf die Schwede im Ferien und niemand erkennt mich.

00:08:26: Und ich komme nur ganz klein, sag ich mal... Ein kleines Flavor, wenn man sich die Leute kündigt.

00:08:34: Das ist sehr schön in der Schweiz.

00:08:36: Aber es ist auch so, dass man denkt, manchmal sei ich da noch drin und ich kann mir nicht vorstellen wie das ist, wenn wir so sind weiterher.

00:08:44: Ich hätte keinen Weg machen können.

00:08:47: Es ist natürlich auch so ... Wir fühlen uns in der Schweiz, weil wir in diesem letzten Grund sind auch etwas so.

00:08:58: Ich sage einfach die folgenden Antworten, die anders waren.

00:09:00: Zwiftys war weniger schnell mit den Fans von Hechtgruppe.

00:09:04: Sie haben ein letztes Grundstell.

00:09:14: Aber jetzt eine andere Frage?

00:09:16: Wie entspannen sie vom Arbeitsalltag?

00:09:19: Rauchen Sie Prisago?

00:09:20: oder was machen sie dann am Arbeitsalltag

00:09:23: im BX-Kolleg?

00:09:25: Nein, wir rauchten keine Prisergo.

00:09:27: Aber es ist natürlich... Ja, sagen wir so, wir haben in der Band wie ... Es ist ja nicht nur einfach eine Band die zusammengefüllte Musik und ein bisschen wirkliche Freunde.

00:09:39: Und es sind sehr viele Schaffene in dieser Band also sehr viel auch immer wenn das erreichen muss.

00:09:44: Aber es ist gleichzeitig auch noch so ein Erholungsprogramm.

00:09:47: Inkluded eigentlich, weil wir natürlich immer noch Konsecken haben und zusammen das Bier trinken können und sagen, dass es cool war zu machen, was zusammen seit dreißig Jahren für mich alles erleben kann.

00:09:57: Anschlussfrage?

00:09:58: Jetzt kommt von mir auch eine Hecht-Frage.

00:10:00: Komm nicht drum rum!

00:10:03: Was sind denn die Ziele wenn man jetzt Hallenstadt oder das letzte Grundstadion schon komplett gefühlt hat?

00:10:08: Was kommt da als nächstes also?

00:10:10: was gibt's da dann noch vor Zielen?

00:10:12: Ich glaube, diese Frage können wir selbst beantworten.

00:10:15: Wir haben effektiv nicht gedacht, dass es so schnell geht.

00:10:18: Also wir haben uns vorbereitet, dass wir jetzt ein Jahr lang die Schafe kaufen, auch gegen Aussen und sagen hey bitte kommen wir doch alles letztendlich.

00:10:26: Und das war unsere Aufgabe bis im Juni.

00:10:28: Jetzt haben wir sie nicht mehr.

00:10:31: Aber jetzt gibt's wieder neue Aufgaben aber uns wird sicher nicht lange, denn wir möchten gerne Musik.

00:10:36: Es ist nicht nur so... Natürlich finde ich mich spannend, immer etwas Grösses in Angriff zu nehmen.

00:10:41: Aber wir machen das Schieren Musik zusammen und können mich einfach auch gerne wegen dem.

00:10:45: Wir werden sicher wieder auf anderen Bühnen als Gesäßerein

00:10:47: sein.

00:10:48: Die Tipsbird ist relativ wichtig in der Musik und im Geschäftsleben.

00:10:51: Wie machen sie mit den Kunden?

00:10:52: Wie ist die Approach, was Sie haben mit den Kunden um Ihre Lösungen zu verkaufen?

00:10:56: Ich meine niemanden zwar auf Adepte oder einen Newcomer oder eine absolut verrückte Person, ein Performance gegenüber den grossen Konkurrenten.

00:11:04: Dann gibt es Goldman Sachs, UBS und Konsorten.

00:11:07: Oder wie erklären sich diese Mehrendeiten von Ihrer Lösung gegenüber den ganz grossen Players?

00:11:12: Aber wir sind immer noch jung und wollen nicht über mehr Renditen.

00:11:16: Das ist alles eine Definitionssache.

00:11:20: oder man muss Leute anschauen, wo lang, lang eszmanagert was drin ist.

00:11:25: Wir haben zum Beispiel sehr viele Einflüsse von AI und wir können sagen, hey look!

00:11:34: Jemand von uns schaut sich nur AAA und bringt Einflüsse ins System.

00:11:39: Das ist extrem spannend!

00:11:41: Es gibt sehr viele Bullshit, aber es ist auch sehr spannend.

00:11:44: Und das können so Agil sein und nicht die Rucksacken von einer riesigen Zehntausend Leutefirma.

00:11:53: Wenn wir das machen, dann hängen hier Fünfzehn Prinsionskassen, also wir können agil neue Sachen ausprobieren.

00:12:00: Ich glaube, Kunden schätzen das auch uns.

00:12:02: Sie haben genug Household Names, wo sie ihre grossen ITF-Portfolie z.B.

00:12:06: haben und sind jetzt zu uns eher als ... Okay, ihr möchtet das?

00:12:10: Das ist cool!

00:12:11: Da können wir mal eine kleine Aokation wählen und das schätzen wir sehr.

00:12:15: Es

00:12:15: sind ja drei Kinder.

00:12:16: Wir haben schon immer gefragt, wie tun Sie das komplexe Geschäft, das sie betrieben hat in ihren Kindern geklärt?

00:12:22: Wenn man spürt um ein Zuhause kommt und es ist eine Kundeneiding am Zähnitz nach, dann kommen sie zu Hause.

00:12:27: Wie tun Sie ihre Kinder klären, was sie gut machen?

00:12:31: Ja, wir sagen eigentlich, dass wir den Leuten helfen, um Kleber zu demonstrieren.

00:12:38: Das ist auch ein grosser Wert an mein Gefühl.

00:12:44: Produkte, die wirklich für jeden Mann sind und mit unserem Smartadapt-Produkt, wo wir Lösungen kreiert haben,

00:12:51: die ich

00:12:51: in meinen Freunden empfiehlen

00:12:53: habe.

00:12:54: Weil es einfach eine Lösung ist und man kann investieren.

00:12:56: Und dann hat man eigentlich für einen Vermögensaufbau genau gewidmet.

00:13:00: In

00:13:00: diesem Bereich haben wir auch das Gefühl, dass es wichtig ist, die Leute zu edukaten.

00:13:03: Dass es wichtig investiert sein mag.

00:13:05: Die Info-Zion-Doss ist wirklich ... Die genäßte Information, die man sieht, ist viel zu klein.

00:13:12: Wenn wir sehen, dass die Hüsen-Prisen angemeldet sind, das heißt irgendwo am Markt investiert sind und unser Geld nicht weginflationiert sind.

00:13:18: Das ist für mich eine wichtige Aufgabe und das erkläre ich der Kinder auch.

00:13:21: Das ist schon verspannter, das heisst ihre Kinder wissen in dem Sinn was sie machen.

00:13:24: Sie haben ja auch unser Alter.

00:13:26: Das ist nicht irgendwie ein Undercover-Mission?

00:13:29: Nein ich weiss nicht weil es ist relativ komplex was ihr macht oder also ihr Job ist relativ Komplex oder sehr viel Verantwortung was ihr habt ja auch Gelder von anderen Leuten die es besreuen.

00:13:38: Wir gönnen sich mit diesem Druck um dass ihr Geld für Pensionsgrassen schizonell bedrohen könnt.

00:13:43: Man hat da schon einen riesen Druck auch wie sie entscheiden oder was ist der nächste Entscheid vom Mann und sie können sich nicht aus der... oder wie sie mit dem Druck um das sogenannte Leistungsdruck haben können, was ihre Performance für ihr Produkt

00:13:58: macht.

00:13:59: Ja also es ist schon eine Verantwortung.

00:14:01: Es spricht auch schon richtig genau.

00:14:02: Ich habe ja lange strukturelle Produkte gemacht und dort ist eigentlich immer klar was man schloss überkommt – mit wirklichen Performance.

00:14:11: eine Verantwortung!

00:14:14: Und ich versuche einfach diese.

00:14:16: Wir besuchen unsere Produkte so zu managern, dass wir immer ins Spiegel anschauen können und sagen, okay, wir machen das Beste, was wir können.

00:14:25: Und es gibt keinen Interessenskonflikt, nichts.

00:14:27: Das ist uns einfach wichtig!

00:14:29: Aber schlussendlich sage ich auch immer, den Markt können wir nicht nur schlauen, sondern wir sind abhängig von dem Markt, wenn der Marktrissprozent geht, dann verlieren diese Produkte einen Wepp.

00:14:41: Hast du noch Fragen?

00:14:43: Ich

00:14:44: habe eine letzte Frage und ist relativ lustig.

00:14:49: Sind Ihre Geschäftspartner auch Amigos oder was sind sie?

00:14:54: Ja, das ist eigentlich eine tiefe Frage.

00:14:56: Es ist wirklich... ich habe es noch nie geschafft, so festzutrennen.

00:15:01: Für mich ist es immer so wie der Ben sowieso, wenn man die Risikomusik macht, bruchst du zuerst die Freunde.

00:15:06: Das habe ich mir bedenkt und dann habe ich diese Frage gestellt.

00:15:09: Langgeschäftsbezüge?

00:15:10: Absolut.

00:15:11: Die Band hat keine grossen Wechsel gehabt, es wurde aufgebaut und ich freue mich schon an ihre Stärken, dass sie gute Beziehungen zu ihren Kunden haben.

00:15:19: Ich glaube jetzt bei Adaptive geht das generell geeinrichtet.

00:15:22: Es ist auch wie eine Band.

00:15:24: Wir sind noch nicht so bekannt, aber wir sehen das langfristig und wir haben das Gefühl, wir machen etwas, was Sinn macht.

00:15:32: Und für das brauche ich... Ich kann das nicht mit einfach rein in der Business-Beziehung machen.

00:15:39: Aber da gibt es sicher auch andere Modelle, oder ich schaue zu einem Erfolg und dann habe ich gesagt, das ist sicher falsch aber

00:15:45: ich könnte es nicht anders.

00:15:47: Meine Abschlussfrage, die kennst du schon von letzten Mal, deshalb frage ich heute ein bisschen anders.

00:15:52: Normalerweise ist die Abschlussfrage wie bist du dann privat investiert?

00:15:55: Das wissen wir schon.

00:15:57: Diesmal die Frage, wie investierst du für deine drei Kinder?

00:16:01: Das ist ja noch Self-Marketing, aber es ist evtl.

00:16:04: so.

00:16:04: Wir haben unser Smartphone ein Produkt, das man als Dynamisches balanciert und als Konsortives.

00:16:11: Und unsere Gelder für unsere Kinder sind im dynamischen Produkt drin.

00:16:15: Vielleicht dass sie einfach eine sehr sinnvolle Lösung finden einen sehr guten Alternativen für andere Strategiefonds.

00:16:20: Wie machst du das dann?

00:16:21: Tust du da dann monatlich oder in Quartal immer etwas ansparen, damit es dann wächst?

00:16:25: Ja, das bin ich noch nicht so.

00:16:27: Ich bin noch nicht organisiert im Sinne von ... Wir wollen einfach alle Jahre einen Geld betragen.

00:16:33: Natürlich wäre es besser vielleicht für das Averaging, dass wir hier in dem Monat ... Aber wir möchten ein, zwei Jahre und auf der Langfest sind ich noch jung!

00:16:41: Da kommt es nicht darauf an, aber wenn wir einen guten Job machen, dann haben Sie eine Frage von Sie zwanzig gesehen.

00:16:46: Super, ganz herzlichen Dank für diesen sympathischen Interview.

00:16:48: Danke immer.

Über diesen Podcast

BX BörsenEcho - wir ordnen ein.

Nachrichten, Zahlen, Stimmungen: Was an der Börse und an den Kapitalmärkten einschlägt, findet bei uns sein Echo. Mehrmals pro Woche liefern wir Einordnung statt Lärm, damit du Schlagzeilen verstehst, Zusammenhänge erkennst und bessere Fragen stellen kannst.

Was dich erwartet:
- Markteinordnung zu aktuellen Bewegungen an Börse und Kapitalmärkten
- Interviews mit Menschen, die Finanzthemen wirklich durchdringen
- Fokus: Aktien, ETFs und Co., Marktgeschehen und Kapitalmärkte (Deutsch)

Für wen: Für alle, die das Börsengeschehen besser verstehen und ihr Wissen rund um Aktien und Kapitalmärkte erweitern möchten - vom neugierigen Einsteiger bis zur erfahrenen Anlegerin.

Format & Länge:
Meist 15-30 Minuten. Wenn ein Thema besonders wichtig oder komplex ist, nehmen wir uns gern deutlich mehr Zeit.

Hosts & Absender:
David Kunz & Olivia Hähnel - BX Swiss, die Schweizer Börse

Deine Fragen:
Schick uns Themenwünsche und Fragen an bxplus@bxswiss.com

Rechtlicher Hinweis:
Keine Anlageberatung oder Empfehlung; Informationen zu Werbezwecken. Stand: Februar 2026. Rechtliche Hinweise und Angaben zu möglichen Interessenkonflikten: https://www.bxswiss.com/disclaimer

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