BörsenEcho

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00:00:01: Wir haben heute Xim Hasani bei uns zu Gast, CEO und Partner vom Finanzberatung SMZH.

00:00:08: Man könnte sagen von Banker zum Unternehmer – Sie haben damals quasi die SMZh drei Mitarbeitern überlaufen?

00:00:15: Und mittlerweile sind es über zwei Hundert Mitarbeiter!

00:00:18: Was hat sie damals dazu bewogen in die Finanzberation zu gehen?

00:00:21: Vielen Dank schön darf ich da rein.

00:00:23: Sie ist auch eine Ehre für uns, weil sie ist einer der größten Erfolgsstorys auf dem Schweizer Finanzplatz.

00:00:28: In dieser kürzer Zeit so viele Leute und so viele Stationen aufzubauen muss man auch sagen wir sind uns geehrt dass sie da sind.

00:00:35: Danke sehr oder das war ja nicht mein Traum Unternehmer zu werden?

00:00:41: Ich glaube ich hatte immer den Drang aber auch als Banker.

00:00:44: Ich hatte das Privileg bei Credit Suisse und Julius Baer mit sehr vielen Sets tolle Persönlichkeiten zusammen zu arbeiten und ganz spezielle Kunden betreuen zu dürfen.

00:00:53: Ich war immer in diesem Ultra-Networks-Individuals-Teil, dort hat man gesehen, dass man für den Kunden viel mehr sein klassischer Bankbüro hat.

00:01:02: Man hat versucht ihn ganze Zeit nicht zu betreunen.

00:01:04: Seine Ansprüche waren unglaublich hoch!

00:01:06: Und ich habe... dann die Bank verlassen, mit dem Anspruch etwas bewegen zu wollen.

00:01:13: Ich hatte das Gefühl ich komme an ein Limit von Möglichkeiten und wollte versuchen... Gibt es Wege, wie ich noch mehr vielleicht für die Kunden machen kann?

00:01:23: Wie auch noch mehr mein persönliches Potenzial ausschöpfen kann und um zu sehen ob ich an anderen Stationen noch mehr wachse.

00:01:31: Wie innerhalb von den Banken.

00:01:33: Und ja das war so wir haben gestartet.

00:01:35: zu dreht ist immer so die Frage man kommt von einer Bank man kennt ein paar Kunden Man kennt ein Paar Themen Dann ist man drin, oder?

00:01:43: Man merkt wow okay diese Beratung dieser Art und Weise der Beratungen die kommt bei den Kunden an.

00:01:48: Und das wächst dann.

00:01:50: Das ist auch für mich immer noch speziell zu sehen wenn ich zurückschau.

00:01:55: Von außen sieht es oft mal sehr linear aus.

00:01:57: leider ist es das nicht.

00:01:59: Es gab sehr viele Herausforderungen gibt es immer wieder.

00:02:03: auch Entscheidende.

00:02:04: Es gab viele richtige Entscheidende, aber auch auf und zu Entscheidende die man korrigieren musste.

00:02:08: Im Grundsatz war es wirklich für mich so dass ich wohl ein unternehmerischer Tipp war schon innerhalb von dem Bank und ich habe auch viele Freunde zu der Zeit gehabt.

00:02:16: die waren sehr ähnlich und leider sind sie nicht mehr bei den Banken.

00:02:19: also womöglich ist heute die Bank nicht mehr so in Umfeld wo sich unternehmerische Persönlichkeiten sehr lange sehr wohlfügen können.

00:02:28: das hat vielleicht auch regulatorische Gründe ganz andere Gründe was auch verständlich ist gibt uns womöglich die Chance, das zu machen was wir im Moment macht.

00:02:36: Sie haben ein sehr spannender Rausrund!

00:02:38: Sie haben jetzt über zweihundert Leute wenn sie am Morgen aufstehen.

00:02:42: und was denken es zuerst an die zweihundert Leute?

00:02:44: An ihre Familie?

00:02:45: wie geht der Staat bei Ihnen im Tag auf?

00:02:48: Was ist eine enorme Verantwortung?

00:02:50: Das Unternehmen ist ja relativ stark gewachsen.

00:02:52: oder in einem Konkurrenzamtfeld da man nicht auf sie gewartet hat sagt ihr immer wieder Man wartet nicht auf sich sind ganz schnell gewachsen.

00:02:59: Wie gehen Sie mit diesem Druck auch um?

00:03:02: Ich sehe das nicht so groß als Druck, sondern vielmehr als Verantwortung.

00:03:06: Wenn ich am Morgen aufstehe – das ist in der Regel zwischen vier und dreißig und fünf Uhr -, dann habe ich einen ganz klaren Kopf wie mein Tag heute aussieht.

00:03:17: Was waren die Challenges von gestern?

00:03:19: Und was ist wirklich wichtig oder relevant für mich?

00:03:22: meine Leute, meine Unternehmung und auch die Kunden.

00:03:26: Und ich sehe es wirklich nicht so aus Druck.

00:03:28: Ich sehe das Verantwortung als sehr große Verantwortung.

00:03:30: Ich behandle sie auch so.

00:03:31: Ich habe mal meiner Frau gesagt, dass gibt es ein schneidende Moment im Leben, da wir beglückt wurden mit unseren Kindern aber auch als wie die ersten Mitarbeiter hatten oder die haben ja nicht ausgesucht wenn Sie als Chef oder wenn Sie Als Vater haben.

00:03:47: Das heißt man hat ganz keine Verantwortung und ich bin oder ich hoffe zumindest dass ich mit dieser Verantwortung auch gewachsen bin.

00:03:55: Ich denke immer ganz klar wirklich, was ist wichtig?

00:03:57: Was ist der Relevant?

00:03:59: Was sind Themen wo ich mit meinem Know-how oder meiner Energie oder mit meiner Entscheidung einen Mehrwert bieten kann?

00:04:05: und welche Infrastruktur muss sich meinen Leuten zur Verfügung zu stellen das sie die bestmöglichen Entscheidungen und die Bestmögliche Leistung abrufen können.

00:04:15: Es ist ja sehr fasziniert.

00:04:16: Sie arbeiten auch sehr stark mit Partnerschaften.

00:04:18: oder wie finden Sie neue Partner?

00:04:21: Wie messen Sie die Partner und wechseln sie aus oder tun sich neue Bauern?

00:04:26: Wie glaubst du es wie so ein Partnerschaft, weil hier haben ja ganz viele Partnerschaften.

00:04:29: Sie sind in extrem vielen Gebieten unterwegs oder man sieht nicht einfach mit ihrem normalen Personalbestand ausführen können.

00:04:36: Wie gehen Sie mit den Partnerschaftern um?

00:04:38: Bei Partnerschaften ist es vielleicht ein sehr wichtiges und aktuelles Thema bei uns an.

00:04:42: Natürlich, ja wir werden Partnerschaft nach auswechseln und zwar nicht all der Partner was falsch gemacht hat.

00:04:47: aber das sind jetzt so viele Orten waren wie fünf bis sieben Jahre präsent und vielleicht tut da auch mal etwas Neues und Neuer Impuls auch gut.

00:04:55: Zuallererst stehen Werte oder wir suchen euch Partner.

00:04:59: Oder Partner kommen auch auf uns zu, wo man ein gemeinsames Wert der Verständnis hat.

00:05:03: Ich glaube das ist ganz wichtig und das ist immer verbunden mit Menschen und Leuten.

00:05:07: dadurch dass ich vielleicht auch den einen oder anderen kenne gibt es schon Beziehungen Und das ist ein Super-Starting Point.

00:05:13: Das eine erreicht leider nicht oder man muss sich dann überlegen was ist mögliche gemeinsame Zielgruppen, wie kann man das aktivieren?

00:05:22: Wie kann man bestehende Kunden vielleicht dort weiterentwickeln.

00:05:24: Was ist der Mehrwert für beide Seiten?

00:05:27: und ich bin froh haben Sie Partnerschaften gesagt weil Ich bin allergisch auf das Wort Sponsoring.

00:05:33: Das machen wir nicht.

00:05:34: Das

00:05:34: finde ich blöd!

00:05:35: Ich sehe auch in dem Riesis machen oder bewusst Partnerschaftengesagt, oder?

00:05:40: Danke dafür!

00:05:41: Und wie challenging sind das?

00:05:43: Unsere Komplexität ist natürlich der Breite unserer Ziel-Kundenstruktur geschuldet.

00:05:51: Wir haben Young Professionals, Leute die jetzt vielleicht nach einer Berufsbildung nach dem Studium das erste Mal mit Vermögen oder Versicherungen in Kontakt kommen und parallel dazu hat mehr einige sehr vermögende Unternehmerinnen und Unternehmer die wir beraten betreuen und deshalb wirkt es auch sehr breit diese Partnerschaften.

00:06:12: Das passt auch zu uns.

00:06:13: Wir sind auch gewisse Partnerschaften sehr stolz, weil wir glauben die repräsentieren sehr gut wie wir wahrgenommen werden möchten und jetzt im Moment immer wieder dran zu prüfen ist das richtig?

00:06:26: War das das Richtige vor fünf Jahren definitiv?

00:06:29: Ist heute auch noch das Richtig für beide Seiten?

00:06:32: und dort muss man selbstkritisch und allgemein kritisch sein.

00:06:35: Sie haben ein ganz böses neudeutsches Wort das heißt KPI.

00:06:39: oder wie messen sie diese Partnerschaft?

00:06:41: dann?

00:06:44: Wir teilen es auf, wir teilen zum Beispiel eine Partnerschaftsbudget auf und sagen hey ein Teil ist womöglich Reputation Awareness Bekanntheit das kommt weg.

00:06:54: Und der Rest ist dann wirklich auch Aktivierung.

00:06:56: Also da geht es darum, wie viele Kontakte, Interaktionen, Impressionen... Wie viele Kunden wir vielleicht zu solch einem Event einladen können?

00:07:04: Wir weiterentwickeln oder das ist ja halt auch ein Thema.

00:07:07: wenn wir eine Kundenbeziehung haben die wir zehnmal einen Event einladen dann wäre sehr schön in sich daraus etwas entwickelt, ansonsten macht das wenig Sinn und das drückt es in dem neuen Kontakt oder potenzieller Kontakt.

00:07:21: Wir messen das so wie ich glaube wir sind dort sehr gut unterwegs und dann vergleichen wir's auch und gibt dir den größten Fehler, den viele machen mit den KPIs ist du zu kurzfristig anzuschauen und dann andere Chancen zu großzulangfristiger.

00:07:36: und ich versuche im Moment involviert gerade einen gesunden Schnitt zu finden.

00:07:42: Einfach um zu verstehen, passt das?

00:07:44: Ist es auch die richtige Message, die wir möglichen Kunden oder auch Zielkunden überbringen?

00:07:51: ist das die richtige Plattform wo unsere Kunden sich wohlfühlen und dort ist das eine stetige Entwicklung wie die Unternehmung an sich?

00:08:01: Super, Sie haben ja Wachstum-Store gesprochen.

00:08:03: Man sieht sie sind relativ stark im Deutschschweiz unterwegs.

00:08:07: Welche Schweizte sind noch nicht groß oder kommt das noch?

00:08:10: Oder wollen wir zuerst die DeutschschWeiz machen aufgrund ihrer Historie des Geschäftes?

00:08:15: Also ich sage immer für mich ist die Deutsch Schweiz groß genug aber ich glaube dass das Potenzial ist... Unglaublich.

00:08:23: Wir prüfen immer wieder, mein Französisch ist sehr schlecht, mein Italienisch fast besser.

00:08:28: Nein wir prüffen immer wieder ob es Möglichkeiten gibt mit Partnerschaften oder guten Leuten wie dazu holen können.

00:08:34: Es ist jetzt keine Priorität und es gibt vielleicht die touristischen Hotspots, vielleicht eher wenn wir dort gute Leute haben im Gute Themen die Sinn machen.

00:08:44: aber es ist nicht gerade in den top drei Prioritäten, dass wir jetzt GEM von Lausanne aufmachen.

00:08:52: Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, darum sage ich das Unternehmer Never Say Never.

00:08:56: oder wenn sich jetzt in ein paar Monaten etwas verändert, wo wir einen super Team, super Leute akquirieren könnten die gleiche DNA mitbringen und das in der französischen Schweiz ausrollen möchten dann entscheide ich genauso schnell, dass sie das machen.

00:09:13: Sparne, die haben in den Frauengeführungsstrukturen relativ spannend bei ihren Brutis in der Geschäftsleitung.

00:09:18: Sie haben als Nummer zwei eine sehr berühmte Frau.

00:09:21: Wie geht das mit dieser sehr beruhmten Frau, wobei ihnen tätig ist?

00:09:25: Das ist selten da seine Bank in der Schweiz.

00:09:28: Diese Größenordnung hat eine Nummer zwei aus Frau, genuht die ZKB.

00:09:32: Sie sind einer der wenigen Ausnahmen.

00:09:33: Wie gehen sie mit dieser Situation um?

00:09:36: und Nummer zwei wie geht es mit ihrem Buddha?

00:09:41: Ich fange mit dem Einfachen an, das ist mein Bruder.

00:09:44: Ich glaube man muss ganz klar sagen, mein Bruda bringt ja... oder ich komme aus den Banking.

00:09:48: Kundenbetreuung, Immobilienanlagen, Uhainwi Beratung, das waren meine Kernkompetenz und er hat die Kompetenzen aus dem ganzen Versicherungsgeschäft mit eingebracht.

00:09:59: Er war immer bei Versicherungen- oder Versicherungsprokantätik und dann hat diese Kompetenz mit reingebracht.

00:10:08: Sehr, sehr speziell.

00:10:09: Ich meine es ist so wie kennen uns oder wir kennen uns sehr gut und ich habe mich uns beide weiterentwickelt und er verantwortet den personell größten Bereich bei uns.

00:10:19: das heißt einfach eine sehr hohe Achwichtigkeit für ein sehr eben auch komplexes Thema dass er antworten muss.

00:10:26: also diese Zusammenarbeit die geht sehr direkt sehr oft auch nonverbal und es gibt auch sehr oft die Ereibereien, ich glaube das braucht's.

00:10:36: Auch in einer Geschäftsleitung wie auch unter Brüdern die Zusammenarbeiten und versuchen unglaublich gut geschäftliches und privates zu trennen.

00:10:47: mit Aurelia wo sie angesprochen haben Ich sehe sie nicht als eine sehr berühmte Frau sondern als ein ganz toller Mitarbeiterin Unglaubliche Persönlichkeit.

00:11:00: Sie ist schon seit über drei Jahren bei uns, hat ja verschiedene andere Tätigkeiten.

00:11:05: Sie isst von Haus aus Juristin und Mutter, weil man Kampfjet-Pilotin also unglaublich...

00:11:10: Ja ich sag berühmt!

00:11:11: Weil es meint das ist sehr verrückt was sie war in nix, ist eine relativ hohe Position gehabt oder?

00:11:15: Ich war zehn Jahre lang Außenministerin vom Fürstentum

00:11:18: eben und ich hab gedacht dass ist relativ spannend da sie eine solche Persönlichkeit zu Ihnen bringen, oder?

00:11:23: Und ich bin immer gespannt und sehe Sie mal wie Sie einen Close genickt haben innerhalb Ihrer Firmen.

00:11:28: Oder sie sind sehr starken Team Spirit haben Sie,

00:11:32: oder?!

00:11:32: Und da habe ich mich immer aufgefallen – Wie ist das möglich, dass Sie so einen starken Teamspirit haben!

00:11:36: Normales Banken sind hauenstechen- oder Werbekomponus hin oder her oder werbekommt in der Beförderung.

00:11:42: Hier hört man nichts bei Ihnen, oder...?

00:11:45: Ja... Ich glaube ... Das liegt vor allem an den Leuten, die wir bei uns haben.

00:11:49: Man muss natürlich ganz klar sagen oder es gibt bei uns ja immer verschiedene Phasen.

00:11:56: Ich glaube es gibt Phasene wo's eben unglaublich gut ist und wo sehr viel zusammenpasst und dann ist das ja meine Aufgabe irgendwann zu verstehen braucht das neue Impulse für mich oder für die Kolleginnen und Kollegen und ich glaube wir haben alle gemeinsam ein Ziel und einen Weg jeder mit seiner Form und seiner Stärke und seiner Kompetenz.

00:12:16: So versuchen wir das auszuleben.

00:12:17: Ich versuche auch sehr viel von dieser Verantwortung abzufedern und abzunehmen, und das geht sehr oft sehr gut.

00:12:24: Es gibt auch Momente wo es weniger gut geht und natürlich sind wir halt als ... innerhalb von geführtes Unternehmen, oder partnerschaftlich geführte Unternehmen ein bisschen agiler und anders als wir jetzt alle drei Monate an einer Bilanzpressekonferenz unserer Leistungen präsentieren müssten.

00:12:42: Und das gibt uns vielleicht die Möglichkeit bei gewissen Sachen länger Zeit zu nehmen.

00:12:47: aber ich glaube die Direktheit, dass miteinander... Das ist schon sehr wichtig!

00:12:55: Und leider ist einfach der Erfolg der Vergangenheit Keine Garantie für die Performance in der Zukunft.

00:13:03: Meine größte Aufgabe ist es ja immer zu schauen, wie diese auch Tümdynamik von der Geschäftsleitung ist.

00:13:10: Braucht das neue Impulse?

00:13:12: Sind wir genügend innovativ, modern oder kritisch?

00:13:16: sind wir in der Labi jeden Tag das zu hinterfragen, was wir jetzt letzte Jahre gemacht haben und dass uns wirklich erfolgreich gemacht hat.

00:13:22: Das womöglich ja auch uns in der Zukunft nicht mehr so erfolgreich erscheinen kann.

00:13:27: Und das ist die große Aufgabe und darum gibt es ich glaube eine positive Fluktuation ist gut, die tut einen Unternehmen guckt.

00:13:36: Sie haben jetzt auch Innovationen angesprochen und ich weiß durch ältere Interviews, dass sie Technologie- und KI Einsatz im Unternehmen fördern.

00:13:46: Aber inwieweit wird diese Einflüsse dem Beruf des Finanzberaters ändern?

00:13:52: Ich habe eine ganz klare Überzeugung, dass das den Finanzberater wichtiger.

00:13:56: Also es wird gute Beratungen viel wichtiger machen.

00:14:00: Man muss ganz klar sagen ich bin der Überzeuger und es ist die größte Revolution in der Wirtschaftsgeschichte, die wir jetzt gerade erleben.

00:14:10: Das ist unglaublich!

00:14:11: Ich glaube viele Leute sind sich noch nicht ganz bewusst was alles auf uns zukommt.

00:14:16: Innovation bedeutet ja auch hoffentlich Effizienz oder Mehrleistung und die Beratung, die persönliche Beratungen.

00:14:24: Ich glaube das wird es nie ersetzen können sicher nicht vollständig.

00:14:29: Es wird sie aber besser machen können wenn der Berater viel mehr Zeit tatsächlich intensiv mit dem Kunden auszutauschen zuzuhören, zu verstehen was er sagt, zu verstehen was er nicht sagt zu verstehen, was er denkt das er braucht und was er wirklich braucht.

00:14:44: Und ihn dann Technologie wirklich unterstützt.

00:14:48: in der Vorbereitung, in den Analyse von Daten im Aufsammeln von Informationen und auch beim Ausarbeiten vom Vorschlägen sind wir dort.

00:14:57: Ich habe mal früher gesagt Berater im Iron Man anzug oder?

00:15:03: Das ist jetzt in diesem Gegeben halt nicht mehr so vielleicht so... adäquat, aber das war jetzt schon einige Jahre her.

00:15:09: und da ist eigentlich die Vision.

00:15:11: Man hat einen Berater, man kann den... Man kann den Fähigkeiten dazugeben, die er im Moment nicht hatte.

00:15:19: Das ist ein wichtiger Teil, aber es ist leider nur ein Teil.

00:15:22: Man sieht das, dass Technologie und Innovation auch wirklich für effizient steigen muss.

00:15:27: Und das ist im Moment so ein wichtiges Thema oder braucht man in der gleichen Formen für gleiche Aufgaben?

00:15:35: Die gleichen Leute, gleich wie viele Leute haben gleich viel Skills!

00:15:38: Für uns ist EI und Technologie nicht mehr einfach ein Teil sondern es Teil von dem, was wir machen.

00:15:43: Ich glaube das versuche ich sehr gut auszuleben auch bei neuen Hirings, bei neuen Themen auch ob das irgendwann Finance oder HR ist.

00:15:52: dort braucht es Leute mit sehr viel technologische Affinität um einen Mehrwert zu schaffen und ich glaube viele Leute verstehen sich falsch?

00:16:01: Ich sehe dann ab und zu nicht wie auch in meinen Leuten sprechen super Effizienzsteigerungen und sage ich Was machst du denn jetzt mit der Zeit die Du mehr hast?

00:16:12: Die Idee ist grundsätzlich eine

00:16:13: andere.

00:16:15: Aber ich meine, das machte jede Bank in dem Sinn oder?

00:16:18: Ich finde es sehr spannend, Ihren Ansatz den Sie haben mit AI und allem drum.

00:16:22: und dann jetzt eine Frage.

00:16:26: Wie viele Prozent Zeit haben Sie noch Ihr eigenen Kunden zu betreuen?

00:16:30: Und wie viel ist eine Schlenkungsaufgabe in Ihrem Job?

00:16:34: Das ist ne gemeine Frage.

00:16:36: zum Glück ist nicht immer gleich viel.

00:16:40: Oder ich gebe sehr viel auf lydische Beiexample.

00:16:44: Und wenn ich Kundenberater oder Leute mit Kundenverantwortung führen möchte, ist es unglaublich wichtig für die Glaubwürdigkeit dass sie wissen, dass sich wirklich selber noch Kunden betreut.

00:16:54: Ich denke leider ist das aber nur noch vielleicht zehn bis zwanzig Prozent meinerseits.

00:16:59: Ab und zu ist ein bisschen mehr.

00:17:00: wir haben jetzt einen ganz großen Kundengruppe akquirieren können, da war ich sehr involviert im ganzen Prozess in der Strukturierung.

00:17:09: Aber dann habe ich wirklich ein gutes Team das dann das Day-to-day Management betreibt.

00:17:14: aber ich möchte schon dass das zehn bis zwanzig Prozent bleiben und dann ist es vielleicht eben nur vierzig Prozent Steuerung und vierzig Innovation, Austausch und Weiterentwicklung.

00:17:27: Ich glaube es ist sehr wichtig dass wir verstehen oder für mich die S&Z heute ist ein Produkt von dem was sie vor drei Jahren gemacht haben oder losgelöst haben.

00:17:38: das wächst dann vielleicht mal besser weniger gut, mal schneller oder mal weniger schnell.

00:17:43: Aber viel wichtiger ist jetzt zu verstehen wie solltet diese Finanzberatung?

00:17:47: Diese Kleintexperience dieses Family-Office für alle aussehen können.

00:17:55: Das ist eine ganz große Aufgabe.

00:17:58: Sie denken also sehr viel weiter.

00:17:59: was sind Ihr Wunschstraum?

00:18:01: SMZH im Jahre?

00:18:05: Was ist Ihre Vision?

00:18:07: Wo steht dann in Ihren Augen SMZH, was ist die Bedeutung von SMZ H und wie tun Sie sich abgrenzgenieber der Konkurrenz.

00:18:15: Ich hoffe dass es nicht mehr ein Wunsch Traum ist und ein bisschen mehr so eine Vision, ich nenne es Plan oder also unser ganz klares Ziel ob das noch zwanzig ein dreißig oder dreiunddreißig ist, dass vielleicht zwei Dreingest.

00:18:28: Wir möchten, dass SMZh etabliert hat das Finanzberatung nicht heißt, dass Banken oder Versicherungen etwas falsch machen.

00:18:39: Sondern, dass jemandem braucht obendrüber, der koordiniert?

00:18:43: Oder, dass dieses Family-Office denken, dass wir erkennen von sehr ver mögenden Kunden oder Familien die verschiedene Formen haben – von Reporting, von Consolidated Views, von Private Equity, von private Assets und Private Markets Vorsorgesteuern, Familiennachfolge.

00:19:02: Dass man das in der Form auch mit mir eben ohne... diese Vermögensgrenzen hinkriegt.

00:19:09: Oder meine ganz klare Überzeugung ist, wir beraten Kunden nicht nur nach Vermögen sondern auch nach Komplexität.

00:19:16: Wenn Sie eine Familie haben zwei Berufstätige, die einkehnt und kaufen ein Haus dann haben sie zwei verschiedene Pensionskassen.

00:19:26: Sie haben eine unglaubliche Komplexkeit und jemanden der vielleicht fünf Millionen im Depot hat und Swiss Blood Chips macht, haben sie diese Komplexigkeit nicht.

00:19:36: Wer soll jetzt die bessere Beratung bekommen?

00:19:38: Und dort möchten wir ansetzen.

00:19:40: Wir glauben, dass es gibt gewisse Themen, die werden uns sehr lange beschäftigen.

00:19:45: Das ist ganz sicher Wohnen oder man merkt das Wohnen als Traum und als Wunsch selber zu wohnen.

00:19:51: aber auch hat die Anlageklasse Immobilien.

00:19:54: Und das Zweite ist, wie man das dann der Great Wealth-Shift, was kommt da?

00:19:58: Es wird unglaublich viel Vermögen übertragen werden innerhalb von Familien und das gibt ganz neue Herausforderungen, diese Next Generation.

00:20:08: Ich meine ich finde es immer super wenn wenn ich ein Anlässe angeladen bin auch vom Banken was darum geht next generation die meisten sind etwa sechzig oder sieben dann sage ich okay da habe ich eine andere Vorstellung.

00:20:19: aber das sind schon Themen die wir uns beschäftigen.

00:20:22: und in der Kombination dass man jemandem hat wo man sagt hey das Simmel Point of entry Zugang zu Spezialisten vielleicht auch zu speziellen Lösungen zu speziellen Anlagemöglichkeiten und der mein erster Interessensvertreter ist für all die Themen.

00:20:38: Also, uns differenzieren über Service Alpha und nicht über Performance Alpha.

00:20:44: Kann man denn irgendwie eingrenzen oder sagen ab welchem Punkt Anlege oder Interessierte eigentlich dazu kommen dass sie ihre Finanzprodukte mal gesamtheitlich ansehen?

00:20:54: Oder ist das so fragmentiert oder unterschiedlich, dass man es gar nichts sagen kann?

00:20:58: Ab wann der Punkt ist

00:20:59: wo ich das brauche?

00:21:01: für jeden Erwachsenen, der in der Schweiz lebt und ein Berufstätig ist.

00:21:07: Für den lohnt sich das, es gibt ja Statistiken.

00:21:10: Jeder oder sechzig Prozent der wachsenden Schweizer haben vier Kommersiven Versicherungspolisten im Schnitt.

00:21:17: Zwei Kommersieben Bankkonti... Das ist erwiesen!

00:21:20: Und diese Fragmentierung die kostet und da geht's nicht mal um die Produkkosten irrelevant sondern sie kostet weil Sie Insellösungen gebaut haben, die in sich gar nicht schlecht sind.

00:21:32: Ich werfe niemandem vor keine Versicherung, keinem Treuhänder dass er was gemacht hat, das sich gut ist.

00:21:39: Aber ich werfe den Leuten vor, dass man einfach isolierte Lösungen gebaut hat die grundsätzlich zusammen gehören müssten und zusammen funktionieren müssten.

00:21:49: Darum diese Breite eben, die Komplexität kann sehr früh kommen.

00:21:53: Die haben Leute, die müssen das erste Mal eine Steuerkleidung ausfällen, die haben das erste mal ein P-Krabzug und dann haben sie die dritte Säule eingezahlt und sagen, was passiert?

00:22:01: Ich habe weniger Geld oder?

00:22:03: Und ja!

00:22:06: wuneitend um Erwerben eine Firma gründen möchten, eine Familie gründen möchte, Vermögen übertragen.

00:22:14: Dort lohnt sich diese Fragmentierung anzuschauen in ein Gesamtbild.

00:22:18: ich glaube das wird schon wichtig.

00:22:20: Frage Sie reden immer von Umsetzung reden?

00:22:23: Jetzt haben wir viele Zuschauer, die werden fragen SMZH.

00:22:26: Kennten wir bis jetzt nicht?

00:22:27: Was kostet es wenn ich eine Beratung habe möchte bei der SMZTAR?

00:22:32: Wie verdient die SMZTA ihr Geld?

00:22:35: über Produkt oder über eine Managerie oder eine Berattungsvieh?

00:22:38: Wie ist das Kostmodell bei der Smzha aufgestellt für einen Zuschauer da bis jetzt die SMzta nicht gekannt hat?

00:22:48: Danke, sehr gute Frage!

00:22:50: Sehr komplex.

00:22:51: Es gibt drei Themen, ich glaube das Wichtigste ist wie preisen uns an dass dieses Erstgespräch in Ersberatung die hat keine Kosten oder dieses Erstes Gespräch?

00:23:03: und dann gibt es drei verschiedene Modelle wo der Kunde will.

00:23:07: Modell eins ist wir haben eine Beratungshonora und verrechnen ein Beratungsonora.

00:23:11: Model zwei ist dass wir vor allem im Versicherungsbereich.

00:23:18: dort werden wir entschädigt über Schädigungen, wo dann dafür der Kunde nichts für die Beratung bezahlt.

00:23:25: und in allen anderen Teilbereichen, sei es Immobilien, Hypothekenanlagen geht das über eine Management oder über ein Success.

00:23:33: Und was wir jetzt launchen möchten, spätestens nächstes Jahr sind Beratungsdienstleistungen in einem Abonnement.

00:23:41: In drei verschiedenen Kategorien wird man gewisse Themen inkludiert durch unser Kundenportal als konsolidierte Reporting Zugang zu Spezialisten zum Beispiel Immobilie und Bewerbungen und dass wir das eigentlich über eine pauschale Flat fee für den Kunden machen können.

00:23:59: Das ist richtig spannend.

00:24:00: Ich sage immer, wir haben immer Interessante und spezielle Gäste.

00:24:03: Sie haben uns wirklich überrascht, Herr Sini.

00:24:04: Man muss sagen das ist wirklich ganz spannend, gell?

00:24:07: Ja!

00:24:08: Und ich habe noch eine Frage.

00:24:10: Wir hatten vor Kurzem heute den Sir von der VZ gehabt.

00:24:13: Wir waren begeistert oder von jemals.

00:24:15: da war es jetzt eine Superzahlen gehabt, Quartalszahlen.

00:24:18: Unglaublich!

00:24:19: Und wir haben einen richtigen Moment eingeladen.

00:24:21: und jetzt habe ich eine Frage Was ist der Unterschied zwischen einem SMZ-H und einer VZ?

00:24:28: Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das sehr beeindruckend und was die leisten.

00:24:32: Das waren ja die halben Jahreszahlen jetzt.

00:24:34: Es ist unglaublich impressiv und ich habe das glaube schon ab und zu mal gesagt dass es für uns wirklich ein Vorbild ist.

00:24:42: Wo ist der Unterschied?

00:24:43: Ich glaube das Thema ist sehr vergleichbar oder der Fahrzeit ist unglaublicher erfolgreich mit vielen Leuten auch mit einer eigenen Banklizenz mit über tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Und der VZ hat ja gleich angefangen, wie wir oder die Anfangszeiten von VZ waren auch so.

00:25:02: Da hat er keiner darauf gewartet in einer Epoche wo die Banken eigentlich omnipräsent waren.

00:25:09: Wir haben eine Qualität und Form und ich bin der Überzeugung zum einen es hat Platz für einen anderen aus dem VZ und vielleicht sind wir ein bisschen moderner und dynamischer.

00:25:20: Vielleicht versuchen mir die Kunden ein bisschen früher mit aufzuholen.

00:25:25: Ich glaube, der VZ hat unglaublich stark einen... ich sage ja immer fast jeder Schweizer will sich zwischen fünfundfünfzig und sechzig als Richtung Personierung gehen zu vom VZ beraten lassen.

00:25:36: Ich finde es unglaublich impressiv da.

00:25:39: also höchste Hochachtung und Gratulation zu der Leistung.

00:25:42: Und ich bin überzeugt, dass in der heutigen Welt der Kunde schon viel früher vielleicht Zugang braucht zur gewissen Beratungen.

00:25:48: wenn wir wissen das eben Zinsen tief bleiben, Longevity Sozialsysteme überfordert sind dann ist die Wahrscheinlichkeit nicht so klein, dass wir ja heute noch ein bisschen länger arbeiten dürften oder sollten.

00:26:00: das heißt früher anfangen zu sparen, anzufangen zu investieren früher anzufangen, richtig zu strikt für Jürgen und vielleicht sind wir irgendwie versuchen moderndynamisch das machen.

00:26:12: Ich glaube nicht dass wir uns anmaßen können dem Fahrzeug eine Konkurrenz sein und ich glaube die machen einen sehr guten Job.

00:26:20: Wir versuchen uns auf unsere Art und Weise und der Fahrzeug bestätigt ja den Markt.

00:26:26: Ich habe mal ganz wohlwollend zur Kenntnis genommen was er gesagt hat verdoppeln in den nächsten Jahren und habe gesagt, cool ist genau das.

00:26:35: Der Markt wächst.

00:26:37: Ich glaube es ist ein unglaublich cooles Beispiel von einem Schweizer Unternehmen, dass er etwas aufgebaut hat mit einem Mehrwert für Kunden, einer Größe oder Formen.

00:26:46: Wir versuchen unseren Weg zu gehen, indem wir dort vielleicht eben nicht sagen müssen, dass wir nur ein bisschen schneller schaffen.

00:26:56: Sehr spannend, oder?

00:26:57: Wie war ich wie auch dort.

00:26:58: Ich habe noch eine Frage vielleicht zum Schluss.

00:27:02: Was ist Ihr Wunsch daran für Ihre Kinder in den Zwanzigjahren?

00:27:06: Was erwarten Sie für ihre Kinder in der Wunschwelt in zwanzig Jahren?

00:27:09: Sie haben ja kleinere Kinder,

00:27:11: oder?!

00:27:12: Wie sehen sie das?

00:27:14: Sozialsysteme, Pensionskasse – all diese Fragen sind relativ wichtig!

00:27:18: In zwanziger Jahren, wir wissen nicht was passiert.

00:27:21: Wie sehen Sie diesen Ausblick?

00:27:23: Es gibt ja im Moment zwei Terrain.

00:27:26: Die eine ist, dass K.I.

00:27:28: hilft so viel Vermögen zur... erwirtschaften, dass sich soziale Systeme von selbst leben.

00:27:34: Leider glaube ich das, dass es immer alles was zu gut klingt um wahrzusehen ist leider im Normalfall so gut und mal zu sein.

00:27:42: Das eine unglaublich schwierige Frage.

00:27:43: Ich setze mich ab und zu mit der auseinander.

00:27:46: Ich glaube, dass heute fast unmöglich ist auf einem Zeithorizont von zwanzig Jahren etwas zu projizieren in der Form bei der Geschwindigkeit von Veränderungen.

00:28:00: Ja, modernisiert werden müsste.

00:28:04: Persönliche Sparen und die persönliche Verantwortung bei jedem noch ein bisschen höher sein wird.

00:28:11: Ich weiß auch nicht, welche Jobs es wirklich alles in zwanzig Jahren geben wird.

00:28:16: Wir wissen nicht, in welcher Form wir in den zwanzigeren Leben müssen.

00:28:20: Ich glaube gut ist meine Kinder sind doch so jung dass sie wenigstens beim Studiumsentscheid oder Berufsentscheide heute sich ein bisschen anders positionieren könnten als man das vielleicht vor zehn Jahren gemacht hat.

00:28:32: Mein Wunsch daran wäre natürlich, dass Sie ja in einer Zeit aufwachsen wie wir sie hatten zwischen den jährlichsten und vierzig bis zweitausendfünfundzwanzig oder sechsten zwanzig.

00:28:43: Ich befürchte aber die Welt hat sich verändert und es wird nicht mehr so sein wie es vorher war.

00:28:51: Ja, ab und zu habe ich auch Respekt davor.

00:28:55: Ich hoffe, dass Sie in einer sehr schönen Schweiz leben wie wir sie erleben durften mit Menschen die Verantwortung übernehmen für das Land, die innovativ sind, aber diese Werte schützen.

00:29:06: Das heißt eben soziale Systeme, soziale Verantwortung für die Schwachen, aber Missbrauch stoppen.

00:29:13: Das heisst da auch, dass man die Hochschulen weiterfördert, Innovation zulässt.

00:29:18: Zugang zum Kapital Startups für junge Unternehmer müsste ein bisschen erleichtert werden können.

00:29:24: Und dann haben wir schon eine sehr gute Mischung, ich glaube die Schweiz hat vieles richtig gemacht in der Vergangenheit und wir müssen jetzt einfach auch uns einen Teil dazu beitragen dass das in der Zukunft auch richtig gemacht wird.

00:29:38: Das war ein schönes Zukunftsbild.

00:29:39: Ja genau, jetzt müssen wir noch die Schlussfrage geben.

00:29:41: Wir sind

00:29:42: ja jetzt im Privaten eher so, denn haben wir noch diese Schlussfrage und zwar Herr Hasani wie sind Sie selbst privat investiert?

00:29:49: Das Unternehmen ist natürlich fast alles in meinen Unternehmungen.

00:29:53: Ist aber gut!

00:29:54: Das ist Commitment, oder?

00:29:57: Ja eben.

00:29:59: Ich habe ein bisschen immobilien Investitionen und das war immer mein Thema.

00:30:05: Für mich ist es natürlich dass das eigene Unternehmen ist Private Equity und ansonsten hat mir einen super CIO der für mich eine Anlagestrate zusammengestellt hatte wie wir dort investiert sind.

00:30:17: Aber ich bin nicht mehr wie früher, also ich wirklich fast schon auf Single-Stock ebne Themen, Transmit verfolgt habe.

00:30:26: Dazu fehlt mir jetzt wirklich die Zeit mittlerweile und auch die Passion im Sinne von Ich glaube dass mein Vermilben dort eingesetzt werden muss wo ich den größten Mehrwert mit dem Vermilken für das Unternehmen und für andere leisten kann.

00:30:40: Das kann sich dann auch wieder ändern Und dann gibt es ein gutes Zertifikat hab' ich mir sagen lassen

00:30:46: Wieder ist das super oder?

00:30:48: Beeindruckende Persönlichkeit, oder?

00:30:49: Haben wir das Wichtig gesagt.

00:30:50: Absolut!

00:30:51: Bis zum nächsten Mal.

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