BörsenEcho

BörsenEcho

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:01: Ihr werdet ein gutes Jahr her, wo das letzte Mal hier bei uns bei BXTV warst.

00:00:06: Seitdem kann man große Überschrift drüber setzen, Wachstum fortgesetzt oder?

00:00:10: Kann man so sagen ja,

00:00:13: absolut!

00:00:14: Noch schneller als du selbst gedacht hast.

00:00:16: oder wie schnell seid ihr gewachsen?

00:00:17: Ja wir sind schon sehr gut gewachsen und sehr schnell gewachsen.

00:00:22: Wir haben sicher Pläne, wie das Wachsum aussehen soll, wie es weitergehen soll Und ich glaube wir sind überall etwas voraus weiter als wir geplant hätten.

00:00:32: Ja, und ihr seid sehr stark in Vorsorgegeschäft, Eins-E-Geschäft?

00:00:37: Was ist so der nächste logische Schritt für dich?

00:00:40: Also die Ambition oder die haben wir schon ein paar Mal nach außen auch kommuniziert – das ist die Banklizenz.

00:00:45: Das ist der nächste Schritt den wir gehen möchten.

00:00:48: Es ist sicher ein großer Schritt.

00:00:50: also wir werden etwas Zeit dafür brauchen aber ich glaube es wird wichtig sein langfristig für unser Angebot dass wir umfassend an seiner Hand verschiedene Themen anbieten können.

00:01:00: Angebot haben sie gesprochen, das ist relativ eine wichtige Sache.

00:01:03: Wie unterscheiden sich gegen den Konkurrenz?

00:01:05: A und B sind es ja über hundert Prozent gewachsen innerhalb von einem Jahr?

00:01:09: Wie reagiert die Konkurrence auf diesen Newcomer aus Luzern der mit Sieben Mann Stieten dem Markt aufholt?

00:01:17: Also wie wir uns unterscheidten.

00:01:19: ich glaube wir wollen Banking anbieten und wir wollen langfristig eine wichtige Adresse für das Banken in der Schweiz werden.

00:01:29: Im Mutterschied zu einer traditionellen Bank bauen wir keine großen Gebäude oder ein Filialnetz, sondern wir möchten wirklich ein einfaches, ein faires und ein digitales Banken anbieten.

00:01:41: Dass die Lösungen bietet, die Kunden wirklich auch brauchen.

00:01:45: Also es ist so von der Produktzeit die Ambition in diese Richtung zu gehen.

00:01:50: Und ich glaube wenn man einen schlanken Settlepot oder das bringt viele Vorteile mit sich langfristig, man ist sehr agil Man ist auf der Kostenseite sicher sehr gut aufgestellt und ich glaube, wir können langfristig über diesen Weg einen Unterschied machen.

00:02:04: Und

00:02:05: wenn man die Produkte gerade anschaut?

00:02:06: Also seither Vorsorge was ist so?

00:02:08: das nächste große Produkt dass ihr angehen wollt?

00:02:12: Mit dem Thema Banklizenz, das wir angesprochen haben, ist natürlich, dass wir einerseits Kundengelder entgegennehmen dürfen also Publikumseinlagen, sagt man, entgegenehmen ein Sparkonton bieten und auf der anderen Seite will man mit diesem Geld arbeiten, also Finanzierungen anbieten.

00:02:30: Wahrscheinlich in Form von Hypotheken als erstes Produkt sein wird.

00:02:34: Also dass man aus einer Hand anlegen, vorsorgen, sparen und finanzieren anbinden

00:02:40: kann.".

00:02:41: David, weißt du was?

00:02:41: Die Firmen haben nicht so Freude wenn sie da so schnell wachsen und die Konkurrenz ein bisschen ins Schleutern kommt.

00:02:46: wie gehen Sie mit dem ganzen Thema Potenzialbanklizenz hin?

00:02:50: Wie ist die Arbeit mit der Firma?

00:02:52: Was geht davon, dass sie da bereit sind und es ist ein großer Prozess, den jetzt anläuft.

00:02:56: Wie geht das bei ihnen los?

00:02:58: Es ist ein klar vorgegebener Prozess oder welche Schritte, wie wann erreicht werden müssen.

00:03:06: Wir haben einen Prozess gestartet, also wir finden erste Gespräche statt.

00:03:11: Man schaut zuerst die Organisation an, passt das realistisch, dass daraus eine Bank werden kann?

00:03:18: Und da gibt es einen Vorprojekt in Ben, indem man den Business Case dann im Detail vorstellt.

00:03:24: Und dann geht das wirklich darum die Details aufzuzeigen also regulatorisch sämtliche Intennen abläufe definieren wie was geregelt ist das ganze Regelwerk aufstellen die richtigen Leute an den richtigen Positionen haben und so weiter.

00:03:39: und dann ist es ein Prozess der einerseits noch begleitet wird durch Berater in der Regel und auch geprüft wird von einem Prüfinstitut Und schlussendlich legt man dann alles vor der Firma und dann ist es ein Pimponverfahren hin- und her, wo die Bereinigung stattfinden.

00:03:56: In Drehau ist das ein sehr langer Prozess.

00:03:57: also wir gehen davon aus dass es zwei Jahre dauert der gesamte Prozess den wir schon angestoßen haben.

00:04:03: Also es wird sicher noch eine Weile down bis wir so weit sein werden.

00:04:07: Ich komme nochmal vielleicht zurück auch aufs Wachstum.

00:04:10: Du hast letztes mal auch angedeutet daß die jüngere Generation Auch ein bisschen mehr vergleicht wie die ältere Generation oder vielleicht auch anders ausgedrückt.

00:04:19: Unsere Generation hat noch den klassischen Bankberater, ich glaube die Generation nach uns schaut eher auf der App Anlage und auch Vorsorge an.

00:04:29: Hat das auch euer Wachstum befeuert?

00:04:31: Oder siehst du das nach wie vor so?

00:04:32: Oder hat sich da deine Meinung geändert?

00:04:34: Nein, das ist absolut richtig!

00:04:36: Ich glaub früher hat man sich gefragt was bitte meine Bank kann Und ich glaube, das hat sich schon ein bisschen verändert.

00:04:43: Oder man fragt heute was ist mein Bedürfnis?

00:04:47: Oder wer kann meinen Bedürfen zum Besten abdecken?

00:04:49: Also die Leute denken viel modularer nicht mehr eine fixe Hausbank

00:04:53: bzw.,

00:04:54: sondern die Bedürfe, die so abgedeckt werden.

00:04:57: und vom Wachstum her.

00:04:57: Ich glaube wir haben aus verschiedenen oder von verschiedenen Bereichen her Rückenwind.

00:05:02: oder es ist strukturell einerseits steigt die Nachfrage nach ITF-Sportplänen einfache Lösungen passiv investieren Dann, dass die Zugänglichkeit ein Produkt, das einfach zugänglich ist.

00:05:14: Das ist auch etwas, was es gibt mit jüngeren Generationenfragen nach solchen Produkten.

00:05:19: Die wollen nicht an einen Schalter gehen.

00:05:22: und der dritte Punkt bei uns viel läuft über Empfehlungen.

00:05:27: Und wenn man eine kleine Kundenbasis hat – also mit Zehntausend Kunden – ich gehe davon aus, dass etwa dreißig bis vierzehn Prozent Übererpfählungen läuft Dann hat man vielleicht drei, viertausend neue Kunden über den Pferdun.

00:05:38: Wenn man jetzt eine Basis von achtzigtausenden oder hunderttausende hat, dann beschleunigt sich das insgesamt wieder, oder?

00:05:44: Also ich glaube da sind verschiedene Effekte.

00:05:46: einerseits die Trends wo wir Rückenwind haben und auch wir haben eine gewisse Größe erreicht, die das Wachstum sich jetzt weiterfördert.

00:05:54: Frage dazu es ist ja um von achtzehntausend Kunden sehr extrem viel für die Schweiz, oder Wie geht das weiter?

00:06:00: Organisches Wachstum oder wollen Sie jetzt auch gewisse Unternehmungen aufkommen von der Konkurrenz, um noch schneller zu wachsen und bereit sein für die erforderliche Masse für die Firma.

00:06:09: Was ist Ihr Plan momentan?

00:06:11: Nein ich glaube es ist organische Wachsung und das ist das Ziel.

00:06:14: also wir tracken immer über zwölf Monate mit wie vielen Neukunden rechnen wir?

00:06:19: und wenn wir zur Ausschauern sind wir wahrscheinlich bei vierzig-fünfzigtausend die jetzt dazu kommen innerhalb wieder einem Jahr noch relativ gut wachsen.

00:06:31: Wir müssen da nicht weiter überlegen, wann stellen, ob es irgendwie richtig umhübe geht und das macht keinen Sinn zu diesem Zeitpunkt.

00:06:37: Und ich glaube auch wenn wir die Produkte ausbauen also die Produktpalette haben wir angesprochen erweitern dann haben wir wieder automatisch eine größere Zielgruppe und dass wird das Wachstum weiter beschleunigen weil das Produkt an sich selber wird besser mit mit verschiedenen Angeboten und wenn man die kombinieren kann... klar

00:06:54: hat die Banke weit, ich komme jetzt zum Produkt

00:06:55: selber attraktiver.

00:06:57: Wenn ich so eine indiskrete Frage anfieße, komme ich ein bisschen vor.

00:06:59: Wir haben auch schon den Sieob von der VC bei uns oder?

00:07:02: Mir kommt es ein bisschen fort.

00:07:03: Sie sind einfach die digitale Version ein bisschen vom VZ.

00:07:06: Habe ich das richtig gesehen?

00:07:07: Ich

00:07:07: glaube wenn man im Finanzbereich tätig ist und verschiedene Bereiche abdeckt dann ist die Vergleichbarkeit ja gekommen.

00:07:14: Das ist ein bisschen für einen Vergleich nicht.

00:07:16: Ich glaube der Vorsorge teilt aber für das VZ sehr wichtig.

00:07:19: Es ist für uns auch sehr wichtig das ist wo wir herkommen.

00:07:23: Das Anlegen und die weiteren Distaisungen drumherum sind sicher sehr wichtig.

00:07:28: Ich glaube, die Beratung da grenzt sich VZ noch ein bisschen stärker ab.

00:07:32: was aber viele Leute nicht wissen.

00:07:35: wir sie nicht nur rein digitaler Anbieter wissen auch sehr gerne bereit die Kunden zu begleiten und zu beraten.

00:07:42: also wir geben einen Tool in die Hand für den Kunden um seine Finanzen verwalten zu können und das Tool ist in sich selbst sehr educativ.

00:07:52: Aber mit der Begleitung durch uns kann man wirklich einen großen Mehrwert daraus entfalten.

00:07:58: Und das ist vor allem bei den Einzelplänen oder wo wir Katerversicherung für Unternehmen liegen, dort ist die Beratungsintensität relativ hoch.

00:08:06: Aber wenn man dann ein wirklich gutes Tool dem Kunden zur Verfügung stellt, ist es viel einfacher gemeinsam ins Tool reinzugehen, gemeinsam die wichtigen Änderungen da dringend zu machen.

00:08:16: Das ist extrem educativ und führt das Verständnis.

00:08:19: Ja

00:08:19: du weißt es!

00:08:20: Das Stich wird schon gesagt.

00:08:21: Entschuldigung, wenn ich die unterbreche, dann komme ich sofort zu der Frage KI.

00:08:25: also ich habe gesehen gemacht eine Studie gemacht wie KI schon heute auch die Kunden beeinflusst was Anlageentscheidungen und so weit angeht.

00:08:34: ist das Tool dann sehr KI getrieben oder ist es ein großes Thema bei euch?

00:08:39: Es ist ein sehr grosses Thema, ich glaube es ist nicht mehr wegzudenken.

00:08:42: Ich glaube jetzt nicht das Tool an sich selbst sondern allgemein Kai.

00:08:46: was für einen der Relevanz dass er es für uns sagt oder?

00:08:48: Ich glaube Kai ist auch ein ganz wichtiger Vertriebskanal für die Zukunft.

00:08:52: wenn wir schauen die Anfragen über Google die wir tracken wachsen nicht im Moment aber unsere Kundenbasis wächst extrem stark und Es ist nicht bestätigt, aber ich würde es da raus ableiten, dass wahrscheinlich auch die Suchanfragen anders gestaltet werden.

00:09:11: Früher hat man vielleicht drei Anbieter geuggelt und war dann auf der Seite und hat gesagt, was gibt es dort?

00:09:18: Und heute gibt man vielleicht einen.

00:09:20: Wer hat die beste Säule?

00:09:21: Drei A und Kai liefert die Antwort!

00:09:25: Das sind Themen jetzt von der Kundenseite oder vom Wachstum Ganz eine wichtige Bedeutung.

00:09:33: Wir sind sehr technologielastig aufgestellt, also wir haben viele Entwickler die nutzen kann ich für das Koden.

00:09:40: Das ist ein wichtiges Tool Für Code Reviews.

00:09:43: als automatisierte Checks wird es eingesetzt.

00:09:47: Auf der Prozessseite nutzen wir sie im Hintergrund für Automatisierung der Abläufe.

00:09:52: Wir haben bereits vor einigen Jahren einen Chatbot gemacht über Coil.

00:09:56: Das haben wir erweitert.

00:09:57: auf einem Mailboot, also wenn E-Mails reinkommen und Kundenanfragen werden automatisch entwürfe gemacht wie die Antwort dafür.

00:10:03: Es ist immer noch ein Mensch der das kurz anschaut aber es steigert halt einfach die Effizienz oder... Und die Internetprozesse, also in Dokumente vom Vorsorgeeinrichten, die Austrittsabrechnungen

00:10:13: usw.,

00:10:14: kommt rein wird automatisiert eingelesen mit OSIER, also Texterkennung von Build.

00:10:21: Das bringt halt extrem viel.

00:10:24: Überall

00:10:25: sind extrem viele Punkte und es ist KIS eigentlich nicht wegzudenken.

00:10:28: Spannend, was wir sagen können?

00:10:30: Ich glaube, was richtig ist bei Ihnen ist ja die richtigen Leute am richtigen Ort zu haben oder?

00:10:36: Sie haben ein schönes Wachstum sogar, ein sensationelles Wachsum gehabt!

00:10:39: Wie wählen sie den richtigen Leuten für die nächsten Entwicklungsschritte aus?

00:10:46: Es ist sicher eine große Herausforderung, die wir als Unternehmen haben oder die guten Leute und die richtigen Leute zu finden.

00:10:54: Ich glaube es wird noch technologielastiger werden.

00:10:57: also wenn ich vor fünf Jahren jemandem im Vorsorgebereich gesagt habe Wir werden fünfzig Prozent Entwickler haben dann hab ich mich großen Augen angeschaut.

00:11:07: Die haben das nicht verstanden.

00:11:08: Heute sind wir über fünfzig prozent Entwickler Und ich gehe davon aus dass drei, vier Jahre wahrscheinlich in den siebzig-achtzig Prozent hochlaufen wird.

00:11:18: Für eine Bank zu betreiben braucht man gewisse Bereiche, Infrastruktur, Risken, Komplexes und Marketing-Age auf einen und so weiter.

00:11:26: aber ich glaube der große Teil bei uns wird dann Technologie getrieben sein.

00:11:30: Und du baust trotzdem so viele Entwickler obwohl die sehr viel mehr KI machen?

00:11:34: Ja das ist ein bisschen überbewertet.

00:11:39: die Aussage oder dass kann ja alles wegrationalisiert.

00:11:42: unsere Entwickler werden befähigt, noch besser und schneller zu entwickeln.

00:11:47: Aber es setzt sie nicht.

00:11:48: Das sind wir aus meiner Sicht noch relativ weit weg.

00:11:52: Es braucht jemanden der dirigiert, der die Führung übernimmt.

00:11:56: Und auch wenn wir am Code etwas ändern soll das nicht von KI getrieben sein sondern dem Mensch muss sagen was er machen will und kann KI nutzen um schneller dorthin zu kommen.

00:12:06: Wo ist Sie in den Entwicklungstufen gerade speziell was KI angeht im Unternehmen?

00:12:11: Also was kommt da als nächstes?

00:12:13: oder haben wir schon alles gesehen?

00:12:14: Oder haben wir erst die ersten zehn Prozent von KI gesehen.

00:12:18: Es kommt sicher noch etwas, aber ich glaube nicht dass das ganz übernehmen wird im Finanzbereich weil KI basiert auf Daten die vorhanden sind im Netz und vor allem wenn es um Vorsorge Themen und komplexe Themen gibt.

00:12:30: Da ist auch fast zu wenig Information für Handeln und das gut trainieren.

00:12:36: Wenn wir in den Finanzplanungs-Auchen ausprobieren, sehr tief gehen mit Steuern setzen und mit Szenaren, dann kommt da nicht immer eine richtige Antwort wenn man das über KI testet.

00:12:47: Also dort wäre ich vorsichtig.

00:12:48: Ich glaube aber nicht dass es dort braucht sich jemand der klare Strukturen selbst baut.

00:12:55: Was mir auch noch auffällt ist sie haben ein relativ stabiles Personalteam.

00:12:59: Dass die Leute bleiben bei ihnen.

00:13:01: Das ist nie bei so erfolgreich.

00:13:03: oder ist es nicht logisch, dass sie bleiben?

00:13:05: Wie machen Sie das, dass diese Top-Cracks nicht von der Konkurrenz mit mehr Dollarnoten abgeworben werden?

00:13:11: Das ist ja faszinierend.

00:13:12: Da sind wir fast das gleiche Team dabei, haben seit Jahren, oder?

00:13:16: Dass ihr nicht logisch kennt es jetzt von strukturierten Produkten.

00:13:18: da wechselt einer von XY nach zwei Jahren und hier haben die Stabilität Wachstum eine Folkstory.

00:13:24: wie machen sie das?

00:13:26: Da bin ich jetzt wahrscheinlich der falsche Terraser beantworten kann.

00:13:31: also wahrscheinlich müsste man die Mitarbeiter selbst fragen.

00:13:34: Ich glaube wir versuchen als Unternehmen einfach eine möglichst attraktive Umgebung zu schaffen, viel Verantwortung den Leuten übertragen.

00:13:43: Auch die Entscheide nicht von oben nach unten durchgeben sondern die Leute eigentlich selbst konkret entscheiden und vorschlagen lassen wie sie was umsetzen und viel Freiheit geben.

00:13:55: Ich glaube das macht den Leuten Spaß!

00:13:58: Dort gehen Sie auf in diesen Rollen und finden eine attraktiven Umgebungen um sich selbst zu entwickeln, auch ja.

00:14:05: Darf ich eine indiskrete Frage stellen?

00:14:07: Ich nehme an Sie sind in der Folg-Story Parcelsons in der Schweiz nicht in Europa.

00:14:12: Haben sie noch nicht Angebote bekommen von der Konkurrenz, die aufzukaufen?

00:14:17: Doch das bekommen wir regelmässige Anfragen!

00:14:20: Darf man sagen, Indiskrete fragen?

00:14:22: Nicht darauf zu kaufen... Also es gibt immer wieder Fragen, gibt es Möglichkeiten sich zu beteiligen?

00:14:27: Es gibt Interesse vom Private Act, die Seite Das ist klar aktuell oder ich glaube auch langfristig wird sie nicht daran interessiert.

00:14:35: Wir wollen unseren eigenen Weg gehen, wir sehen eine große Chance etwas zu verändern, etwas zu bewirken auf dem Platz und die Idee nach unsere Produkte in sich tragen würde verloren gehen wenn da jemand anders reinkommen würde.

00:14:51: Ganz Schlussfrage sind also Ihre Mitarbeiter abzunehren des Unternehmens?

00:14:55: Oder werden die am Erfolg, wie werden die Beteiligten am Erfolg?

00:14:57: ihre Mitarbeitung?

00:14:59: Es sind ganz, ganz wenige Leute beteiligt am Unternehmen.

00:15:06: Es gibt eine kleine Erfolgsbetreuung oder eine Art Bonus, den wir auszahlen bei gutem Geschäftsgang und was ich jetzt zum Beispiel überlege ist eine Pensionskasse für uns selbst aufzusetzen welche dann nach unseren Prinzipien ausgestaltet wird und sollte in Leuten sich rüber die Zeit ein sehr attraktives Package spieten.

00:15:28: Wir haben uns letztes Mal auch darüber, gerade Pensionskasse.

00:15:31: noch eine Frage dazu.

00:15:32: Da haben wir uns drüber unterhalten das die Aktienquote relativ niedrig.

00:15:36: in der Schweiz ist glaube im Europa jetzt gar nicht so schlecht wenn man die Nachbarländer anschaut aber natürlich kein Vergleich zu Amerika oder anderen Ländern.

00:15:44: Ist es nach wie vor so?

00:15:45: Oder siehst du da schon dass sich die Leute mehr für ETFs oder auch Aktien interessieren?

00:15:50: Ich glaub Man sieht, das Interesse steigt an diesen Themen.

00:15:55: Die Informationsverfügbarkeit löst sicher viel aus.

00:15:58: Aber grundsätzlich kann man die Pensionskasse nicht ändern.

00:16:03: Dort ist die Aktienquote wahrscheinlich bei etwa dreißig, vielleicht fünfunddreißig Prozent aber nicht viel höher oder?

00:16:10: Und wenn jetzt ein junger seine Karriere startet mit zwanzig, fünfundzwanzig vierzig, fünfvierzig Jahre ... investiert ist, oder investiert sein könnte.

00:16:21: Ich glaube mit der Einzigprozent-Aktion, da schöpft man das Potenzial bei Weitem nicht aus.

00:16:27: Also dabei bleibe ich – das ist keine gute Lösung!

00:16:31: Da müsste man am System einiges enden.

00:16:33: Aber es ist schwierig oder das System sieht viele Garantien vor?

00:16:38: Das ist einerseits nachvollziehbar aber andererseits hat es halt das Potential.

00:16:43: Frage.

00:16:44: Indiskretifarke, Zweidiliskretefarke Wo sehen Sie Ihre Firma in fünf Jahren?

00:16:50: Was ist Ihr Wunsch

00:16:50: daran?".

00:16:52: Und wie reagiert die Konkurrenz, dass so ein Unternehmen als Luzern so erfolgreich ist.

00:16:58: Also wir haben kürzlich an einem Workshop gefragt, da haben wir die Mitarbeiter gefragt wo wir in zehn Jahren stehen und es hat sehr gut aufgezeigt was auch wir uns erhoffen.

00:17:09: ich glaube in fünf jahren haben wir einen Teilschritt in diese Richtung gemacht also das wir sicher den Brand die Marke deutlich gestärkt haben.

00:17:17: nochmals, dass wir ein umfassender Finanzanbieter sind.

00:17:21: Also dass wir Hypotheken uns etabliert haben in diesem Bereich und einen Komplettlösung anbieten.

00:17:28: Ich glaube auch die Finanzplanen – also wir wollen einen Tour den Leuten in die Hände geben wo sie automatisch ihre Finanzen planen können.

00:17:36: Und wenn wir noch etwas weiter als fünf Jahre voraus denken, zehn Jahr dann ist es nicht, dass die Leute planen können.

00:17:43: Sondern das Wirr für die Leute-Plan oder dass man automatisierte Funktionen einbaut, eigentlich dem Anbieter es überlässt alle Entscheidungen im Interesse des Kunden zu treffen.

00:17:56: Also ich glaube, das geht wahrscheinlich aufs Ehre zehn Jahre hinaus in diese Richtung.

00:18:00: Jetzt wie wir uns die Konkurrenz sehen?

00:18:02: Ich glaube mit einem weiteren Wachstum und auch mit anderen Plänen, die auf den Markt drängen wird wird sicher der Druck zunehmen auf die traditionellen etablierten Banken.

00:18:15: Ich glaube, Revolute mit dem Statement, dass sie kommen, das hat es jetzt erstmals richtig spürbar gemacht bei den traditionellen Banken und ich glaube einfach, dass die vergleichbaren Angebote also die standardisierten Angebote, also Säule drei A, Hypothek, Konto ... der Druck steigt, dass es eine Marschenerosion geben wird auf diesen Produkten weil halt die Vergleichbarkeit und Transparenz steigt.

00:18:40: Ich sehe jetzt bei den Hypotheken ganz speziell was die Angebotspreise in der Schweiz sind, ich sag's nur sie ist ja fünf Jahre, also fünf Jahre aus Fixikopä sind extrem geworden oder?

00:18:49: Wir gehen von sechszig bis siebzig Basispunkt pro Jahr differenz oder?

00:18:53: Und zehn Jahre ist noch mehr oder?

00:18:55: Also ich finde schon was da ist.

00:18:57: ein Umbruch im Schweizer Finanzwind hat schon stattgefunden oder?

00:19:00: Aus relativ schnell letzten zwei drei Jahren habe ich gefühlt

00:19:03: Wenn man die Zehn-Jahresfrage noch, da komme ich um eine Frage nicht drum.

00:19:06: Gibt es euch in zehn Jahren auch zum Beispiel in Deutschland?

00:19:09: Das denke ich momentan nicht aber würde sich hier auch offen lassen.

00:19:15: Ich glaube Schwierigste oder sind die Finanzmärktefinanzplätze stark reguliert und ein Eintritt in einen neuen Markt erfordert auf regulatorischer Seite sehr viel.

00:19:27: Und gleichzeitig glauben wir in der Schweiz gibt es extrem viel zu machen.

00:19:31: Man kann sehr tief gehen in verschiedene Themen, wo wir Mehrwert für den Kunden schaffen können.

00:19:40: Aus diesem Grund bleibt der Fokus sich gefordert und auf der Schweiz.

00:19:43: Sehr schön!

00:19:44: Wenn du keine Frage mehr hast, komme ich zu meiner Abschlussfrage?

00:19:46: Deine Killerfrag,

00:19:47: oder?!

00:19:47: Ja... Die Gleiche natürlich auch wie letztes Mal, nur vielleicht hat sich aber was geändert.

00:19:52: Die letzte Frage ist immer, wie bist du selber investiert?

00:19:54: Wenn wir so einen Profi da haben... Letztes mal war so aus dem Kopf heraus.

00:19:58: noch glaube ich hundert Prozent in der Firma und ein bisschen Aktien noch.

00:20:02: Ist es noch so?

00:20:04: Es ist gleichgeblieben.

00:20:06: ja also alles, was sich an Liquidität nicht benötigt, also das über mein Sicherheitspolsterin ausgeht wird in den Aktienhundern administriert, also globale Aktien.

00:20:15: Und der Rest sind die Firmen.

00:20:16: Ich finde, eine Lutzige-Anekdote zum Schlusssagen.

00:20:19: Mein Mutter, wo jede Sendung schaut hat gesagt, sie seien das sympathischste Gras, den wir gehabt haben letzten zwölf Monaten.

00:20:25: Was ist das Kompliment von meiner Mutter noch?

00:20:27: Vielen Dank!

00:20:28: Dann

00:20:28: herzlichen Dank für's Ende lieber Bert.

00:20:30: Danke schön.

Über diesen Podcast

BX BörsenEcho - wir ordnen ein.

Nachrichten, Zahlen, Stimmungen: Was an der Börse und an den Kapitalmärkten einschlägt, findet bei uns sein Echo. Mehrmals pro Woche liefern wir Einordnung statt Lärm, damit du Schlagzeilen verstehst, Zusammenhänge erkennst und bessere Fragen stellen kannst.

Was dich erwartet:
- Markteinordnung zu aktuellen Bewegungen an Börse und Kapitalmärkten
- Interviews mit Menschen, die Finanzthemen wirklich durchdringen
- Fokus: Aktien, ETFs und Co., Marktgeschehen und Kapitalmärkte (Deutsch)

Für wen: Für alle, die das Börsengeschehen besser verstehen und ihr Wissen rund um Aktien und Kapitalmärkte erweitern möchten - vom neugierigen Einsteiger bis zur erfahrenen Anlegerin.

Format & Länge:
Meist 15-30 Minuten. Wenn ein Thema besonders wichtig oder komplex ist, nehmen wir uns gern deutlich mehr Zeit.

Hosts & Absender:
David Kunz & Olivia Hähnel - BX Swiss, die Schweizer Börse

Deine Fragen:
Schick uns Themenwünsche und Fragen an bxplus@bxswiss.com

Rechtlicher Hinweis:
Keine Anlageberatung oder Empfehlung; Informationen zu Werbezwecken. Stand: Februar 2026. Rechtliche Hinweise und Angaben zu möglichen Interessenkonflikten: https://www.bxswiss.com/disclaimer

von und mit BX Swiss

Abonnieren

Follow us