00:00:01: Einem Monat der Monika mit einem Gast freue mich sehr, heute Herr Götzschmann begrüßen zu dürfen.
00:00:06: Ja, möchten Sie sich vielleicht auch die Firma kurz vorstellen?
00:00:08: Ja, vielen Dank für die Einladung.
00:00:11: Ich bin Gründer und Sio von Arcudos, einer unabhängigen Anlageberaterin in Zug.
00:00:18: Und im Kern bitte ich ein Produkt an, sei es Arcudos Swiss Equity, Hunderdreißig, Dreißig aufverfand.
00:00:29: Ja.
00:00:30: Was hat sie damals?
00:00:32: Sie waren davor bei einer großen Schweizer Bank.
00:00:34: Was hat sie bewogen, sich selbstständig zu machen und vorzugrücken?
00:00:38: Ja, ich denke, als Anleger hat man eigentlich, wie drei Möglichkeiten in Schweizer Agen zu investieren.
00:00:44: Man investiert direkt selber.
00:00:47: Man entscheidet sich für ein passives Produkt, Indexlösung, ITF oder eben aktiv verwaltet und von, wie ich ihn verwalte.
00:00:55: Jetzt selber, wir haben einen Zeitalter von ChatGPT, der ist ein bisschen Experte, aber wenn ich ein Erzproblem habe, gehe ich auf zum Kartologen.
00:01:03: Ich denke, auch hier ist Fachwissen gefragt und Erfahrung.
00:01:09: Man kann sich für Indexlösungen entscheiden, günstig, aber wenn man den Schweizer Aktienmarkt anschaut, hat der Index sehr viele Kluten riesig, was von Nestle, Roschenwaldis machen über fünfzehntes Index aus, entsprechend.
00:01:24: Bildet der Index auch das MoMitcap-Landschaft ungenügend ab.
00:01:29: Die sind dann sehr kleine Gewichte im Index.
00:01:33: Suboptimal, man kauft mit dem Index auch den Schrott ein.
00:01:39: Wenn ich ein Fondue machen will, dann muss ich nicht alle Käsesorten kaufen.
00:01:44: Dann entscheide ich mich für eine.
00:01:47: Und der W-Läge zielt etwas aus.
00:01:50: Und so sehe ich es auch beim Anlegen.
00:01:53: Und entsprechend bleiben dann die aktiven Verwalteten von als Lösung für den Anleger.
00:01:58: Nur hier sieht man es schon auch.
00:02:00: Letztes Jahr haben nur zehn Prozent der Schweizer Aktienfonds ihre Benchmark geschlagen.
00:02:05: Ich denke, es ist nicht nur fehlendes Stockpicking, sondern auch ein strukturelles Problem, dass die Fonds-Wandschaft so strukturiert ist, dass die Fonds zu groß geworden sind.
00:02:17: Man sieht, dass große Flagships von den Grossbanken sind.
00:02:21: Mehrere Milliarden groß und das heißt eigentlich, sie werden träger, nicht flexibel, eigentlich nicht handlungsfähig mehr.
00:02:30: Man kann es nicht mehr groß investieren.
00:02:33: Bei den Milliarden, wenn man fünf Prozent des Fonds investieren, sind es fünfzig Millionen.
00:02:37: Das muss man schon über Name, Meldungen machen bei gewissen Titeln.
00:02:43: Und das haben dann auch die Performance.
00:02:46: Und ein zweiter Nachteil strukturell ist, dass man nicht auf all die Kurse setzen kann.
00:02:53: Und wenn man den Aktienmarkt die letzten zehn Jahre anschaut, haben rund ein Drittel der Firmen sich halbiert im Wert.
00:03:02: ein sehr grosses Potenzial, das ungenutzt bleibt auf der investenzeit, also ein Lange und die Form kann maximal den Titel nicht haben, ist dann aber sehr wenig untergewichtig im Vergleich zur Benchmark.
00:03:14: Und hier sehe ich eben den Vorteil dieser Strategie hundertdreißig dreißig.
00:03:19: Ist kein Hedgefonds, also sie geht einfach dreißig Prozent des investierten Geldes, setzt sie auf all die Kurse, also verkauft Titel leer und mit dem mit dem Geld aus dem Verkauf, erhöht sich die Position auf der Kauf, auf der Convection Seite, die Lungsseite.
00:03:39: Und wie sieht es praktisch aus bei den Investmententscheidungen von Ihnen?
00:03:42: Also wie gehen Sie davor?
00:03:44: Welche Titel Sie dann übergewichten und welche Sie untergewichten oder sogar verkaufen?
00:03:48: Im Kern ist eigentlich der Fokus auf die langfristige Cash-Generierung einer Firma, wie ist sie fähig, die sogenannten Free Cash Flow über den Zyklus zu generieren.
00:04:01: Diese Zahl setzen wir dann in das Verhältnis zur Bewertung, die wir am Markt beobachten.
00:04:06: Also da entsteht eine Cash Rendite, die wir modellieren.
00:04:10: Im Schnitt investieren wir nicht unter vier, vierundhalb Prozent.
00:04:13: Das ist ein bisschen ein Selektionskriterium.
00:04:19: Es ist ein fundamentaler Ansatz, wir treffen Firmen.
00:04:23: Bis zu hundert Firmen treffen pro Jahr.
00:04:26: haben wir es gerade diese Woche für den Konferenz in Stadt, wo ich jetzt selbst für dreißig einen Wunsch mit Unternehmenslänken führen und das Research-Basiert das Bottom-Up investieren.
00:04:40: Wenn Sie auf die Investmententscheidung haben, haben wir vielleicht noch aufs Risiko schauen wollen.
00:04:46: Was ist das größte Risiko von so einer Entscheidung, dass Sie gerade in die Firmen dann in die falschen investieren oder auch, wenn man das vielleicht überträgt, auf einen Privatanleger.
00:04:55: Sie haben auch einen psychologischen Hintergrund.
00:04:57: Was ist so das größte oder der größte Fehler, was auch Privatanleger immer machen bei der Entscheidung?
00:05:02: Ja, grundsätzlich ... Also Privatanleger des Bewertungsrisikos wird sicher unterschätzt.
00:05:09: Ich denke, es ist auch ein bisschen zeitgeist, dass das Narrativ thematisch sinnesdieren, immer einen größeren Raum einnimmt und sitzt in künstlicher Intelligenz.
00:05:19: Also Titel, die AI nur in den Präsentationen erwähnt hat, haben zehn Prozent besser performed als die, die es nicht hatten.
00:05:28: Unabhängig von der Bewertung.
00:05:30: Und das ist dann eben gefährlich.
00:05:32: Man denkt einfach, ich investiere das Thema, wie es gut läuft und vernachlässigt eigentlich den Preis.
00:05:39: Was das in Mesmer kostet, nicht jede Firma ist gleich gut positioniert oder gleich gut gemanagt.
00:05:46: Und ich denke, das ist ein Risiko, dass das gerade Privatanleger unterschätzen.
00:05:52: Aber insgesamt gibt es natürlich Behavioural Finance, sogenannte Verhaltensmusse, die auch die professionellen Anleger betrefft, Herdenverhalten, insbesondere eben auf der Shortseite ist es, dann muss man ja eben... vom Charakter her vielleicht ein bisschen autistisch veranlagd sein, dass man eben aktiv gegen den Strom schwimmen kann.
00:06:11: Und das ist nicht immer einfach.
00:06:13: Das ist ein
00:06:14: paar Fragen an Sie.
00:06:15: Fragen um einen, ich habe ein bisschen die Nachieben nachgeschaut, Ihren Interviews und Statements.
00:06:20: Und im Jahre des Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Jahres Und auf Bache und waren relativ negativ auf Belim oder?
00:06:31: Belim ist ja eine riesige Kursrakete geworden.
00:06:34: In den letzten fünf Jahren, Sika hat ihr nach unten tendiert.
00:06:39: Wie gehen Sie in der Retrospektive mit diesen Empfehlungen um, die Sie da zumal gemacht haben?
00:06:44: Ja, ich pass mich natürlich an.
00:06:46: Also je nachdem, entweder die Bewertung stimmt nicht oder die Erwartung und das Management haben sich nicht als solche ausgezeichnet.
00:06:56: Dann passt man sich an und gesteht die Fehler ein.
00:06:59: Und insbesondere im jetzigen Umfeld, wo der Knopf politisch von Trump, was auch immer geschät, kann die Meinung, die ich heute abgeben morgen, obsolet sein.
00:07:13: Aber im Grunde genommen sei es, es gibt einen Investment Case und wenn der nicht groß abweicht, dann behält man die Position.
00:07:24: fährt sich vielleicht noch hoch.
00:07:26: oder dann der zweite Grund ist die Bewertung.
00:07:28: oder hat sie in den EU erreicht, wo man die Meinung ändert, also nach unten oder nach oben und dann passt man das an.
00:07:35: Zweite Anschluss, Frank, es ist ja ein absolut sendationeller Performance gehabt in den letzten drei Jahren.
00:07:40: Fast zwanzig Prozent Alperforms über drei Jahre genügt im Index sind absolute Superstar auf dem Schweizer Vormarkt.
00:07:49: Wie geht das mit der Kundenprospektion?
00:07:51: Sie sind ja ganz neu auf der Markt.
00:07:52: Sie sind seit drei, vier Jahren unterwegs in ihren neuen Firmen.
00:07:56: Können Sie da relativ einfach eine neue Kunde gelangen?
00:07:58: A. Sind das mehr insüsnelle Kunden oder mehr Privatkunden?
00:08:03: Und B. habe ich gesehen, dass Sie auch eine BVV-Zweilösung haben.
00:08:07: Wie geht das dort?
00:08:08: Haben Sie da schon Zugang bekommen zu den großen Pensionskassen mit Ihrem absolut verrückten Produkt?
00:08:15: Ja, am Anfang ist es jeweils so, dass man mit bestehenden Kunden, die auch bei den Großbanken hatte, die das mittragen, Family, Friends und unabhängige Vermögensverwalte, dieses Produkt kennen, die auch unabhängig entscheiden können von Anwagenprozessen, die von Fond-Research-Häusern gemacht werden.
00:08:38: Und bei einer gewissen Größe kommt man dann auf Listen.
00:08:43: Das typischweise hat fünfzig Millionen, schauen sich dann die Banken an, Pensionskassen.
00:08:50: Ich habe eine Pensionskasse, die aber auch Stiftung investiert sind, aber die haben es im ersten Schritt als Mandat gegeben, also die Strategie repliziert, weil sie typisch nicht mehr als zehn, zwanzig Prozent eines Fonds halten können, eines der Fonds zu klein und dann zu irrelevant.
00:09:05: Das sind einfach die normalen Business Development Schritte.
00:09:10: Aber ich muss sagen, Es geht jetzt auch in eine schöne Gradlinie hoch, weil die Performance hilft natürlich.
00:09:16: Der Markt ist trotzüglich, also wenn es läuft, dann kommen alle.
00:09:21: Wenn der Markt aber unten ist und will niemand was machen, ist es leider so und das kann ich auch nicht ändern.
00:09:28: Und ich bin auch selektiv mit den Investoren, wenn ich finde.
00:09:36: Also die Kunden müssen die Strategie verstehen und mittragen, weil es zerstört auch Befonds, um an Kunden zu haben, die einfach rein und raus gehen.
00:09:44: Also ich habe auch schon Investoren abgelehnt, wo ich wusste, dass der Investmententscheid dorthängt von der restlichen Location ab.
00:09:53: Und die endet dann alle drei Monate, wo irgendein Bankvertreter sagt, Untergewicht in Schweizer Axten, da gehen fünfzig Millionen raus.
00:10:01: Dann hat man ein Problem.
00:10:03: Und deshalb, also nicht in jedem Preis, ist sicher wichtig und ist ja auch ein bisschen ein Problem in der Schweizer Volllandschaft in Pensionskassenwelt, dass man nur auf die Kosten fokussiert.
00:10:18: Und irgendwann ist es auch nicht interessant, das dann aktiv zu verwalten.
00:10:23: Aber dazu ganz zur Strategie, Sie haben geschrieben in Ihren Prospekten, Sie haben thirty-fünf Aktien lang sind Sie und zehn sind Sie schon, oder?
00:10:31: Warum diese Zahl?
00:10:33: Und meine Anschlussfrage, können Sie dieses Superkonzept auch auf andere Märkte ausweiten, ich denke jetzt Europa oder Amerika, oder ist es nur fokussiert, dass Sie diese Superzahlen nur in der Schweiz generieren können?
00:10:46: Also die Fünf-Dreißig-Zehn, das ist bis an diese Hundertdreißig-Dreißig-Strategie angelehnt.
00:10:52: Auf der Shortzeit sind es typischerweise weniger Titel.
00:10:56: Im Verhältnis ist natürlich dann mehr zu den Dreißig-Prozentualen, weil die Liquidität dann eine Überlegung ist.
00:11:06: Das hat sich einfach vom Verhältnis ergeben.
00:11:10: Die Strategie eignet sich besonders gut bei ineffizienten Indizes.
00:11:16: Gerade über die Schweiz, wo Nestler Roschnovartis so ein starkes Gewicht ausmacht und der Rest ist sehr kleine Gewichte.
00:11:24: könnte man nicht sagen im Nasdaq wäre es ja eigentlich auch so.
00:11:28: Nur sind dort gerade die Zugpferde live die größten.
00:11:31: Sieben Sieben, die werden immer wie größer.
00:11:34: Das ist dann schwierig, weil man muss auch short gehen können, also eher in liquideren Titeln.
00:11:42: Ich meine, dort ist das Relico dann schon höher, oder?
00:11:44: Dass es auch aus technischen Gründen mal zehn, zwanzig Prozent hoch geht und dann wird ja die die Position eigentlich größer.
00:11:54: Und dann muss man das Risiko dann schon kontrollieren.
00:11:57: Schatze sagen, Schatke, in der Siebta II-Variante ist abgesehen in den Pfond-Pospektor.
00:12:01: Sie können auch derivative einsetzen.
00:12:04: Setzen Sie auch derivative in Ihrem Pfond oder sind es nur reine physische Positionen, Sie Schatke?
00:12:10: Nein, es ist Schatke, es findet über Security-Landing statt.
00:12:14: Also die Aktien werden tatsächlich ausgeliehen und verkauft und dann in gewöhnenden Städte zurückgekauft und zurückgeben an denen.
00:12:22: der sich ausleiht.
00:12:23: Typ Scheiß, kommt das aus diesen Index-Pools der Großbranken?
00:12:27: Wenn wir den Schweizer Markt vielleicht nochmal einen Schritt zurück zu der Antwort davor und den Schweizer Markt ein bisschen anschaut, Sie sagen schon sehr besonders, wenn der Index-Sammensetzung, was macht den Schweizer Markt noch besonders?
00:12:40: Also, wenn man investiert in den Schweizer Markt, was muss man vorher wissen?
00:12:44: Ja,
00:12:44: wie bei jedem Index, grundsätzlich in die Struktur, das ist eben Klumpenrisiko.
00:12:48: In dem Fall.
00:12:49: Und das bringt eigentlich auch die Sektor, den Sektor beißt mit sich, in Pharma, Gesundheit und Finanzen.
00:12:57: In der Regel, also in der Schweiz, ist es eine Menge spezifisch, ein Defensiv für den Markt.
00:13:02: Und das muss man einfach wissen, oder, wenn man investiert ist, investiert man eigentlich in zwei, drei Sektoren und auch weniger in Wachstumstiteln, Wachstumsmärkte.
00:13:16: Aber die Schweiz hat auch keine Rohstofffirmen.
00:13:19: Da ist man strukturell untergewichtet.
00:13:23: Also man muss eigentlich die Zusammensetzung ins Index verstehen, bevor man investiert, zum Teil nicht kaufen.
00:13:29: Sie haben lieber so ein Index gesprochen.
00:13:30: Frage, gibt es eine Mindestgröße von Marktabesierung, wo Sie die Titel spielen können?
00:13:35: Das heißt, müssen Sie ja über einem Jahr oder drei oder fünf Jahren sein, wie groß ist die Minimumgewichtung, die Sie haben müssen vor der Kapitalisierung, dass diese Titel in Ihren Voreinkommen?
00:13:46: Die Fondgröße erlaubt eben, dass ich sehr tief gehen kann kapitalisieren.
00:13:50: Das differenziert mich auch von dem meisten Schweizer Achsenfonds.
00:13:54: Das wird jetzt vielleicht dann interessant, wenn dieses Mon mitkeps, wie ich erwarte, eben nachziehen.
00:13:59: Also die Marktbreite zunimmt im Markt.
00:14:03: Zu klein darf es dann auch nicht sein.
00:14:04: Also es ist dann wenig die Marktkapitalisierung, sondern das gehandelte Volumen.
00:14:10: Ich denke zum Beispiel an eine Kudelsky, die momentan den Markt quasi zu ist.
00:14:17: Das bringt dann auch nichts.
00:14:17: Wenn ich drei Monate kaufen muss, um eine Position aufzubauen, bewege ich den Kurs selbst in beide Richtungen.
00:14:26: Das muss dann schon, sagen wir, hunderttausend Schweizer Franken im Tagesvolumen mindestens voran sein.
00:14:34: Zum Investieren gibt es schon mal Limiten.
00:14:36: Aber sonst bin ich sehr flexibel.
00:14:38: Was sind denn Ihre Entwicklungsschritte, die Sie planen jetzt mit ACUDOS?
00:14:41: Weil ich habe gesehen, Sie machen relativ viel für private Leute.
00:14:45: Sie erwarten, dass Sie da mehr Wert generieren können für diese privaten Leute und großen Institutionellen.
00:14:50: Was ist Ihr Pitch, wenn Sie jetzt gehen über privaten oder institutionellen Kunden gehen, sagen?
00:14:56: Was ist der Vorteil, wo Sie haben, als ACUDOS gehen über Morgan Stanley, Gordon Sanks oder UBS?
00:15:02: Die von grösser ist es strukturell.
00:15:04: Ich meine,
00:15:04: Sie machen ja auch Beratungen.
00:15:05: Also für Privatkunden und so.
00:15:08: Wenn jetzt ein Privatkunde zehn Millionen hat und sagt, er möchte zu Goldman Sachs gehen, zu UBS oder Surinien, oder?
00:15:15: Was ist Ihr Salespitch?
00:15:18: Also zu Ihnen kommt, was ich schreibe mir, dass Sie langfristige Erfolgsziele, Vermögensziele und Rediteziele versprechen.
00:15:26: Wenn man Ihre Webseite anzieht.
00:15:28: Wie geht ein Pitch bei Ihnen vor, dass Sie diese Leute bekommen?
00:15:31: Dann stellen Sie sich also UBS oder PikTee oder ZKB, dass Sie zu Ihnen kommen.
00:15:35: Was ist, sind Ihre fünf Hauptargumente?
00:15:38: Es ist sicher der Nyschnanz, dass der Schweiz macht, ist sehr speziell.
00:15:42: Also die Viren sind alle eigentlich hier.
00:15:44: Also ich habe in... In meiner ganzen Laufbahn schweizer Auxenwagen, teilweise noch deutscher, österreichischer, französischer, aber der Fokus war eigentlich immer schweiz.
00:15:56: Und dieses Spezialwissen oder die Nähe zu den Unternehmen ist besser als bei Grossbanken.
00:16:05: Die Grossbanken fokussieren sich auch eher auf global skalierbare Produkte, haben ein Interessenskonflikt.
00:16:15: Inherrennt, und ich denke, eine Unabhängigkeit ist essentiell.
00:16:23: In der Kundenberatung wird immer wichtiger.
00:16:25: Man sieht, dass die Kunden manchmal Vertrauen im Sinn von, da werden nur Produkte verkauft.
00:16:31: Die verkauft werden müssen, weil ihnen eine Verkaufsmannschaft da ist.
00:16:36: Da müssen Umsätze generiert werden.
00:16:39: Und da denke ich, da hat man als unabhängige Instanz klare Vorteile oder Kauserumente.
00:16:46: Was mich noch interessieren würde, Sie haben gesagt, einundzwanzig haben Sie die Firma gründet, da, wie gesagt, von der Großbank gekommen.
00:16:53: Was sind so die, wenn Sie jetzt rückblickend die letzten drei, vier Jahre schauen, rückblickend die größeren Learnings gewesen, auch von der Firma Gründung her?
00:17:01: Also was würden Sie heute anders machen?
00:17:04: Ich würde nichts anderes machen, wenn ich der Typ der Sache vergangen hätte.
00:17:10: Letztlich lernte man ja aus Fehlern.
00:17:13: Wenn man keine Fehlern macht, hat man nichts gelernt.
00:17:15: Von daher schaue ich nicht zurück.
00:17:20: Fehlern macht viele sicher.
00:17:22: Viele Sachen würde man vielleicht anders machen.
00:17:25: Aber dann weiss man auch nicht, wie es rausgekommen wäre.
00:17:29: Also grundsätzlich bin ich zufrieden, wie es jetzt angelaufen ist, wie es jetzt nach drei, vier Jahren ist.
00:17:35: Ich stehe und ich glaube, das ist ein solides Fundament.
00:17:38: Und die gleiche Frage nach vorne gerichtet.
00:17:40: Was wollen Sie die nächsten drei, vier Jahre erreichen?
00:17:44: Ja, davon hat natürlich noch Platz und ich denke, die Vision wäre dann vielleicht für Akkus auch so einen Boutique Asset Manager aufzubauen, weil es gibt auch andere Ideen, Nischenprodukte, die auch in anderen Merken funktionieren und die eben von Großbanken nicht mehr angeboten werden, weil sie zu klein sind.
00:18:03: Also man hört jetzt, weil Rubens alles unter eine Milliarde ist, ist quasi nicht profitabel oder macht keinen Sinn.
00:18:13: Und ich denke, dort gibt es Raum für Produkte, die durchaus Sinn machen, die aber auch nicht im Milliardenfonds sein können.
00:18:20: Also die Hundertdreßdreiß-Strategie, die ist dann auch mal bei einem halben Milliarde
00:18:25: von Volumen,
00:18:26: wird die zugemacht, weil dann werde ich dann selber auch nicht mehr agil.
00:18:32: Und dann ist dann eher die Frage, fügt man weitere Produkte hinzu ins Produktportfolen?
00:18:38: Ich glaube, da gibt es genügend Raum.
00:18:41: in X-Bereichen, dass das wachsen zum Abschluss.
00:18:44: Aber Hedgefonds sind nicht zu Ihnen gekommen, sagen, komm ich komm und zu Ihnen mit dieser Rendite und heben das ganze Produkt.
00:18:51: Haben diese Fragen noch gehabt, ob das Hedgefonds zu Ihnen kommen?
00:18:54: Wenn man diese Performance anschaut, das Sharp Racer drum und dran, dann ist wie eigentlich ihr Produkt ideal für Hedgefonds, dass das gehebelt wird.
00:19:02: Diese Frage ist noch nie zu Ihnen gekommen.
00:19:04: Doch, da gibt es tatsächlich einen englischen Hedgefonds, ein sehr grosses Haus.
00:19:11: dass mich dort auf die Liste genommen sei, eineinhalb Jahren bin ich dort und ich weiß nicht, was passiert, ob die jetzt einfach schauen und dann momentan zahlen sie direkt.
00:19:24: Nach einem Fehler, also die ich nehme an, die machen dann von der Fund-Lösung raus und integrieren ihn dann zu einem spät im Zeitpunkt.
00:19:32: Das kann passieren, da weiß ich nicht.
00:19:34: Aber das ist so, ja.
00:19:35: Emma, hier schaut Bro, ich ist einfach überragend, oder?
00:19:37: Und ich habe das lange jetzt schon verfolgt, oder?
00:19:40: Und ich war begeistert, oder?
00:19:42: Und wenn ich die Performance eben verfolgt habe, letzten Jahr, habe ich schon gesagt, das muss man genau mal nachschauen.
00:19:47: Wie ist das überhaupt möglich, dass wir so eine Meeren, die er zielen kann, oder weil jeder Vormensch, der ein Prozent über dem Index ist, über ein Jahr, der ist schon ein König, oder?
00:19:56: Und sie sind ja mehr als ein König, mehr als ein Kaiser, oder?
00:19:59: Ein Imperator, oder?
00:20:01: Und das schweißt so Finanzmarktes und ich finde es einfach begeistert, was sie da hingekriegt haben.
00:20:06: Ja, vielen Dank.
00:20:07: Man hat schon rausgehört, Frau Swals, ein Riesenfan von Ihnen.
00:20:11: Vielleicht noch eine Abschlussfrage, die jede Gast gestellt bekommt.
00:20:15: Sie dürfen gerne auch selber entscheiden, ob sie antworten möchten oder wie sie antworten.
00:20:19: Auch wenn wir schon so einen Profi hier im Haus haben.
00:20:21: Wie sind Sie denn ganz privat selbst investiert?
00:20:25: Ja, in der Vor- ist selbstverständlich ein großer Anteil meines persönlichen Investments.
00:20:31: Aktien mag ich auch weltweit.
00:20:34: Ich bin halber Koreaner.
00:20:37: Ich habe ein sehr guter Markt letztes Jahr mit Heinexam.
00:20:42: Genau, da war auch der ganze Beauty-Bereich in Korea, finde ich, super spannend.
00:20:47: Auch Asien insgesamt.
00:20:48: jetzt, also auch chinesische Aktien, schaue ich mir schon an und
00:20:53: füge das
00:20:55: zum Satelliten-Portfolio des Fonds zu.
00:20:58: Herzlichen Dank für das sympathische Interview.
00:21:01: Das war Herr Götzschmann von Alkudos.
00:21:03: Herzlichen
00:21:06: Dank.